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Sondermailing Weingut Fürst - Battenfeld-Spanier

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Weingut FÜRST - „Weltklasseweine aus Franken vom Winzer des Jahres 2018!” (Falstaff) | BATTENFELD-SPANIER - Vorzügliche ‚Steinweine‘ aus ökologischem Anbau vom „Weingut des Jahres 2018 – Beste Weißweinkollektion” (Eichelmann)

DEUTSCHLAND FRANKEN

DEUTSCHLAND FRANKEN Weingut Rudolf Fürst DFR011017 Bürgstadter Bürgstadter Berg 1. Lage Berg Frühburgunder 1. Lage Frühburgunder 2017 2017 13,5% Vol. 38,66 €/l 29,00 € Fränkisches Unikat vom Großmeister der Rebsorte! Der Frühburgunder ist ein echtes Unikat und gehört so unwiderruflich zum Weingut Fürst wie der Centgrafenberg. Es war Paul Fürst, der sich dieser zickigen Rebsorte widmete. In Ingelheim am Rhein und in Bürgstadt gab es eine lange Tradition für die Rebsorte, die heutzutage kaum noch anzutreffen ist. Weil sie viel Arbeit macht, aufwändig und zickig ist, noch schwieriger als der Spätburgunder. Der Frühburgunder schmeckt ähnlich wie eine etwas intensivere und würzigere Version des Spätburgunders, hat mehr schwarze Frucht. Aus Fürsts Paradelage, dem Bürgstadter Berg, stammt dieser traumhafte Wein. Er duftet nach dunklen Früchten, allen voran Waldbeeren, auch Rote Beete und Zwetschgen. Rauchige und fruchtige Noten strömen hier aus dem Glas, auch Brennnessel und Nelken. Am Gaumen da ist der Frühburgunder würzig und mit fast frecher Frucht ausgestattet. Die Saftigkeit in Verbindung mit den kräftigen Gerbstoffen ergibt einen extrem vielschichtigen Wein mit feiner Säure und einer sympathischen Grundrustikalität. Hier stimmt einfach die Balance. Wie gut die Rebsorte reifen kann, davon hat uns Paul Fürst erst kürzlich überzeugt, mit einem Frühburgunder aus 2001, der in mancher Burgunderblindprobe sicherlich ganz weit vorne abgeschnitten hätte. Zu genießen ab sofort, Höhepunkt wohl 2021 bis 2032. DFR010117 Centgrafenberg Centgrafenberg GG Spätburgunder GG Spätburgunder 2017 (SUB19-09) 2017 max. 2 Fl./ Kunde 73,33 €/l 55,00 € Der Chambolle-Musigny Frankens in Subskription, Lieferung ab 09.2019 Der Bürgstadter Centgrafenberg ist fest mit der Weingutsgeschichte verbunden und maßgeblicher Faktor für den Erfolg der Familie Fürst. Es war Paul Fürst, der 1979 gemeinsam mit seiner Frau Monika das Gutsgebäude inmitten des Centgrafenbergs positionierte. Zwischen den so wichtigen Reben wollte er zu Hause sein. Doch ahnte er damals wohl kaum, dass ihm jene Rebzeilen den internationalen Ruhm bescheren würden. Denn damals war weder das Weingut noch Churfranken überhaupt über die landeseigenen Grenzen hinaus nennenswert bekannt für exzellente Spätburgunder. Heute sieht die Situation völlig anders aus: „Das ist absolutes Topniveau, nicht nur in Franken. Denn das hat der Erfolg des Weinguts Rudolf Fürst auch mit sich gebracht. Die Weine von Paul und Sebastian sind mittlerweile weltweit gefragt und gesucht. Völlig zurecht, wie wir finden.“ - Vinum Mit seinen Buntsandsteinböden zählt der Centgrafenberg zu den besten Lagen für Spätburgunder und hat dank der Familie Fürst eine Stellung erreicht, die unantastbar, ja legendär geworden ist. Heute arbeiten Paul und sein Sohn Sebastian gemeinsam weiter daran, dass das Weingut Rudolf Fürst auch in Zukunft zu den führenden Betrieben für Burgunder zählen wird. Ins Große Gewächs gehen fast nur Trauben französischer Klone ein. Neben dem Hundsrück und dem Klingenberger Schlossberg präsentiert sich der Centgrafenberg stets als femininster und kühlster Burgunder. Das ist hochinteressant, denn Sebastian baut ihn in komplett neuem Holz aus. Doch die Lage absorbiert das Holz, ja benötigt es gar wie keine andere. Das Bouquet duftet feminin nach roten und reifen, aber nicht mürben Früchten. Mehr nach kleinen Beeren und Hagebutten. Das Bouquet ist floral und würzig zugleich, wird mit Luft etwas intensiver, wobei eine zarte Eukalyptusnote den Wein unterstützt. Am Gaumen packt der Centgrafenberg zunächst zu, ist kraftvoll und enorm strukturiert. Er besitzt gegenüber vielen deutschen Spätburgundern eine fast fleischige Struktur. Doch bleibt er bei aller Kraft stets fein und verspielt. Erdbeeren und Herzkirschen wechseln sich ab mit einem Hauch Rosen. Die Säure ist bestens integriert, gibt dem Wein Frische, lässt ihn im Ausklang tänzeln. Und das Barrique ist präsent aber, bereits in der Jugend voll und ganz eingebunden. Schlichtweg eine Bank für Spätburgunder, sofern man Finesse und Kraft schätzt. Zu genießen ab sofort, Höhepunkt wohl 2022 bis 2040 18 Sondermailing Deutschland | Juni 2019

Weingut Rudolf Fürst FRANKEN DEUTSCHLAND DFR010317 Schlossberg Schlossberg GG Spätburgunder GG Spätburgunder 2017 (SUB19-09) 2017 max. 1 Fl./ Kunde 100,00 €/l 75,00 € Klingenberger-Terroir: Feinheit und rote Beeren in Subskription, Lieferung ab 09.2019 Anders als die beiden Großen Gewächse Centgrafenberg und Hundsrück, die direkt aus den Weinbergen rund ums Weingut in Bürgstadt kommen, befindet sich der Schlossberg in Klingenberg. Hier liegt ein völlig anderes Terroir zugrunde. Die Reben wachsen auf steilen Terrassenlagen, einige der Trockenmauern haben Paul und Sebastian sogar in aufwändiger Arbeit restauriert, nachdem sie die Lage 2004 erwarben und dort edelste Pinotklone mit hoher Stockdichte pflanzten. Der Schlossberg verlangt das ganze Jahr über Handarbeit, denn mit schweren Maschinen kommt man hier gar nicht erst in die steilen Lagen hinein. Wie auch im Centgrafenberg stehen die Reben auf Buntsandsteinverwitterungsböden. Für Paul Fürst drücken sich die beiden Herkünfte wie folgt aus: „Die Klingenberger sind feuriger, die Bürgstädter Lagen kühler.“ Einen derartig guten Spätburgunder wie den Schlossberg im Jahrgang 2017 zu erzielen war keine Arbeit, die sich von selbst erledigte. Sebastian steckte mit seinem Team enorm viel Aufwand in den Schlossberg. Er kämpfte damit, den Traubenansatz und die Blätter gesund durch die erste feuchte Jahreshälfte zu bringen, entblätterte dann von Hand, damit alle Trauben gut durchlüftet wurden, teilte die Trauben. Zudem verzeichnete das Weingut seit den 80er Jahren 2017 erstmals schwere Fröste, die Mengen waren entsprechend klein. Doch gerade beim Wein zählt das Endergebnis im Glas. Und das ist einer der schönsten Schlossberg-Pinots, die wir bisher im Glas hatten. Das Bouquet ist tief und erdig, lässt bereits dich dichte Struktur des Weins erahnen. Der Schlossberg duftet nach Herzkirschen, Walderdbeeren und auch nach kaltem Teesatz. Das ist ein enorm feines Bouquet mit ätherischen und zart balsamischen Noten, die von süßer roter Frucht begleitet werden. Am Gaumen ist das Tannin seidig gestrickt, etwas nobler als beim Centgrafenberg. Die Struktur ist engmaschig, die Aromatik ein Potpourri roter und schwarzer Früchte, begleitet von Brennnessel und Eukalyptus mit Tabak. Er ist ganz klar einer der größten Burgunder Deutschlands, daher seit Jahren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. „Die Klingenberger sind feuriger, die Bürgstädter Lagen kühler.“ – Paul Fürst Zu genießen ab sofort, Höhepunkt wohl 2024 bis 2042 DFR010217 Hundsrück Hundsrück GG Spätburgunder GG Spätburgunder 2017 (SUB19-09) 2017 max. 2 Fl./ Kunde 166,66 €/l 125,00€ Das Aushängeschild vom dicken Felsmassiv in Subskription, Lieferung ab 09.2019 Eindeutig ist der Hundsrück das Aushängeschild des Weinguts. Er stammt wie der Centgrafenberg vom Bürgstadter Berg, ist die genauere Parzelleneinteilung des Weinguts. Ein Filetstück mit den gleichen Buntsandsteinböden wie der Centgrafenberg. Doch mit einer Besonderheit: Die Schicht über dem Felsmassiv ist hier rund 2 Meter dick und erwärmt die reine Südhanglage schnell. Er ist daher der würzigste und kräftigste im Großen-Gewächs-Trio. Im Glas liegt der Wein mit tänzelnder Frucht. Rote Früchte steigen empor, auch ein Hauch Liebstöckel und Piment d’Espelette. Das ist nochmals einen Hauch feuriger und intensiver als der dagegen feinkirschige Schlossberg. Die Dichtpflanzung, inspiriert vom Burgund, mit breitem Zeilenabstand und hoher Stockdichte, ist typisch für die Pinot-Anlagen bei Fürsts. Im Hundsrück experimentiert Sebastian aktuell mit einer noch extremeren Dichtpflanzung und burgundischen Erziehungsform, die allerdings erst in einigen Jahren in den Wein eingehen wird. Am Gaumen ist der 2017er Hundsrück weich und anschmiegsam, sehr kirschig. Mit Luft entwickelt er ein kraftvolles Aroma. Ein Spätburgunder, der bewusst Kanten zeigt, der Druck am Gaumen aufbaut, der sich in seiner Jugend noch gar nicht so recht einfangen lässt, so vor purem Potenzial strotzt. Zu genießen ab sofort, Höhepunkt wohl 2025 bis 2042+ 19

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