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Sondermailing Rebholz & Van Volxem

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REBHOLZ: „ Ein komplettes Weingut ohne Blöße, fast schon beängstigend gut!” Vinum Wein-Guide 2018 VAN VOLXEM: „Der SaarRiesling 2018 geht steil!” Saarbrücker Zeitung

DEUTSCHLAND SAAR

DEUTSCHLAND SAAR Van Volxem trachte den Ehrenpreis der Jury bitte als Würdigung des bisher geleisteten und als Ansporn, diesen Weg weiter zu beschreiten.“ Und da steht sie nun vor uns, die brandneue Kollektion des Jahrgangs 2018. Der heißgeliebte SaarRiesling, das Aushängeschild von Van Volxem und unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten einer der attraktivsten Rieslinge Deutschlands, ist wieder da, strahlende Kabinette, ein extrem süffiger Weißburgunder zum Darinbaden und insgesamt vom Schieferterroir geprägte Rieslinge. Für uns eine Kollektion, die Sie werte Kunden, sehr lieben werden, da sind wir uns sicher. Denn die Stärke des Ausnahme-Jahrgangs 2018 liegt in seiner Verständlichkeit, der großen Harmonie, seiner immensen Trinkanimation, der Saftigkeit, oder, einfach gesprochen: der schmeckt einfach nur „saugudd!”, wie der Saarländer zu sagen pflegt. 2018 ist ein feiner, hedonistischer Jahrgang, der vor Zugänglichkeit nur so strotz, gleichfalls aber eben auch ein großes Potenzial besitzt. Und es gibt nach dem Frostjahr 2017 endlich wieder normale Mengen dieser vorzüglichen Tropfen. Dominik Völk selbst ist begeistert von seinen 2018er Rieslingen. „Im Winter gab es extrem viel Niederschläge, das hat in den Böden einen großen Wasserspeicher entstehen lassen, von dem wir im Laufe des Jahres profitieren konnten, denn neben einem größeren Regen Ende Mai/Anfang Juni blieb es weitestgehend trocken. Vor allem die älteren Rebanlagen sind hervorragend mit dem Traumsommer zurecht gekommen. Bei der Ernte konnten wir uns den Luxus erlauben, penibel zu selektieren, nicht nur im Weinberg, sondern auch später im Keller nochmals das Lesegut zu trennen. Extrem wichtig war es, den richtigen Lesezeitpunkt zu finden. Die Trauben hingen mit einer perfekten Reife an den Stöcken, daher haben wir relativ früh bereits mit der Ernte begonnen. Im Keller haben wir dann auf eine zügige Gärung geachtet, auch das Hefelager haben wir etwas kürzer gewählt, um die tolle Reife der Weine in einem möglichst frischen Stil zu verpacken.” Und das ist Dominik mit seinem Team vortrefflich gelungen. Lassen Sie sich daher verführen von diesen betörenden großen Rieslingen, die ihre grandiosen Terroirs, aus denen sie stammen, so traumhaft in der Flasche widerspiegeln. Sie sind einzigartige Unikate einer weltberühmten, zwar kleinen, aber feinen Region. Sie sind das pochende Herz der Saar, Heimatweine mit unverwechselbarer Seele, Weinoriginale ganz eigener Persönlichkeit. Sie sind wahrlich die Essenz ihrer legendären Lagen. 26 Sondermailing Deutschland | Juli 2019

Van Volxem SAAR DEUTSCHLAND Zur Historie Wir blicken knappe 20 Jahre zurück: Am Anfang stand Roman Niewodniczanskis Vision: Es müsste doch möglich sein, in den legendären Schiefer-Steillagen der Saar, in dieser so traditionsreichen deutschen Weinanbauregion, den Schiefer im Riesling wieder zum Klingen zu bringen und diesen authentischen Weinunikaten ihren angestammten Platz in der Weltspitze zurückzugeben. Denn bevor der Saarriesling, von wenigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen, fast in der Bedeutungslosigkeit versank, reihte ihn Ende des 19. Jahrhunderts seine unvergleichliche Eleganz und Finesse sowie seine einzigartige Noblesse ein in die absolute Spitzenliga der begehrtesten und damit teuersten Weine der Welt, gegen die selbst die großen Namen des Bordelais ‚billig‘ gehandelt wurden. So kostete beispielsweise 1903 im berühmten Grand Hotel Steffens & Wolters in Königsberg der 1891er Cheval Blanc 5,50 Goldmark, der 1892er Chateau Yquem 7,- Goldmark und der 1893er Van Volxem Scharzhofberger 10,- Goldmark! Dies klingt zunächst wie eine Mär aus grauer Vorzeit, die Realität sah bis vor einem guten Jahrzehnt ganz anders aus: Saarwein wurde zumeist billigst verramscht! Denn zum einen hatte die Saar wie alle anderen deutschen Anbaugebiete nach den Katastrophen der beiden Weltkriege viele traditionelle Absatzgebiete verloren und zum anderen waren Weinliebhaber in aller Welt entsetzt über die Verbrauchertäuschung Mitte des 20. Jahrhunderts, als durch die „Ausweitung“ der steilen Toplagen in die Ebene die Qualitäten drastisch verwässert wurden und zeigten dem ‚neuen‘ Stil die kalte Schulter. Die tragische Konsequenz: Ein Weingut nach dem anderen scheiterte an den enorm hohen Kosten und den harten körperlichen Arbeitsbedingungen des traditionellen, urhandwerklichen Steilhanganbaus; die meisten aus der jungen Generation waren nicht mehr bereit, den unprofitablen elterlichen Betrieb zu übernehmen, mit der Folge, dass die einst weltberühmten Steillagen aufgegeben wurden. Ein Stich ins Herz eines jeden Rieslingliebhabers! Diese Ausgangssituation war es, die Roman Niewodniczanski, jüngster Spross einer der bekanntesten Bierbrauerdynastien Deutschlands und begeisterter Liebhaber großer Weine aus aller Welt, reizte. Aus dieser Leidenschaft genährt und der Liebe zu dem kleinen, aber spektakulär schönen Anbaugebiet der Steillagen der Saar, nahm seine Vision Gestalt an. Roman kauft im Jahr 2000 einen der traditionsreichsten, berühmtesten Betriebe, ein ehemaliges Klosterweingut im historischen Zentrum von Wiltingen, der bedeutendsten Weinbaugemeinde der Saar, der in Konkurs geraten war, der jedoch einst strahlenden Klang besaß: Van Volxem, mit Besitz in den legendären Kernparzellen der renommiertesten Lagen und einem besonderen Schatz: uralten, zum Teil wurzelechten Rebstöcken auf skelettreichen, aber äußerst unterschiedlichen Schieferböden – ein weltberühmtes Terroir, das bereits seit der preußischen Lagenklassifikation von 1865 zur Klasse höchster Bonität (sprich Grand Cru-Lagen) gehört! Um 1900 war Van Volxem folglich ein Top-Weingut mit Spitzenpreisen, wie sie damals nicht einmal für große Bordeaux und Champagner bezahlt wurden. 100 Jahre später beginnt Roman im Jahr 2000 mit einer sehr harten handwerklichen Arbeit in den Wingerten und einer 27

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