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Sondermailing Klaus Peter Keller - Jahrgang 2020

„Unser 20. Jahrgang macht uns glücklich!“ (Julia & Klaus Peter Keller)

„KLAUS PETER KELLER

„KLAUS PETER KELLER VERSCHOB DIE RIESLING-BENCHMARK“ So lässt es sich ganz aktuell in der Vinum (2021) nachlesen, die damit nur eine der Wegmarken aus letzten 20 Jahre aufgreift. Dabei richtet sich der Fokus längst nicht mehr allein auf unsere Familie aus Flörsheim-Dalsheim, von ihrem Renommee profitieret der deutsche Weinbau im Allgemeinen und ganz Rheinhessen im Speziellen. Seit einigen Jahren schon bemerken Winzer auf der ganzen, dass sich gewisse „eherne Prinzipien“ als immer dehnbarer, flexibler als gedacht erweisen. Goldene Regeln wie die der Pinot-Noir-Lese exakt 100 Tage nach der Blüte und manch andere Winzer-Weisheit verlieren ihre Gültigkeit. Der Trend ist klar. Kämpften Winzer in den 1970er-Jahren noch um die Reife sowie ausreichend hohe Mostgewichte (und waren entsprechend stolz auf hohe Oechsle-Werte) ihrer Trauben, müssen im Weinberg mittlerweile neue Techniken angewandt werden, um die Reifung der Trauben zu verzögern, um deren volle aromatische Tiefe auszuschöpfen und um Frische und Säure in den Weinen zu bewahren zu können. Damals gab es in einem Jahrzehnt vielleicht zwei gute Jahrgänge, heute sind es höchstens noch zwei Jahre pro Dekade, die schlimmstenfalls mittelmäßige Ergebnisse zeitigen. Bei den Winzern hat ein neues Bewusstsein Einzug gehalten: Man muss (und kann!) mit den Klimaveränderungen umgehen. Dabei profitiert der deutsche Wein seit einigen Jahren sogar von diesen Veränderungen. Nicht von ungefähr dürfen Große Gewächs aus Deutschland sowie trockene wie fruchtsüße Rieslinge heute auf den Weinkarten internationaler Spitzenrestaurants nicht mehr fehlen. Deutscher Wein ist so gut wie nie zuvor! Selten war das Interesse größer und zu wohl keinem anderen Zeitpunkt bedurfte die Größe eines Kabinett-Rieslings, die Einzigartigkeit trockener Rieslinge weniger Erklärungen. „Kellers trockene Rieslinge zählen zu den größten Weinen der Welt.“ konstatiert beispielsweise William Kelley (Robert Parker’s Wine Advocate). Was der deutschen Fachpresse lange schon klar war, wurde dann auch von internationalen Stimmen aufgenommen. So schreibt etwa Antonio Galloni in der Vinous (USA): „Wenn es einen Produzenten in Deutschland gibt, der den Midas-Touch besitzt, dann muss es Keller sein. Buchstäblich alles, was er anpackt, wird zu Gold. Nicht Glück oder Schicksal, sondern die Liebe zum Detail, insbesondere in seinen Weinbergen, hat ihn so weit gebracht (…) ein Weingut, das in Deutschland im Grunde seinesgleichen sucht.“. Das Weingut Keller hat als eines der ganz wenigen eine Bedeutung erlangt, die weit über die Grenzen der Weinwelt hinausgeht. Nicht nur die Branche berichtet, sondern nahezu alle relevanten Medien – der vielleicht ultimative Ritterschlag für einen Winzer. ► VIDEO Zukunft mit Vergangenheit: Kellers errichten gerade einen Reifekeller für Felix’ Sektprojekt – komplett aus altem Baumaterial. Nachhaltigkeit ist der ganzen Familie enorm wichtig, jeder Stein, der hier gesetzt wird, wird zum zweiten oder dritten Mal verbaut und ist 200 bis 250 Jahre alt. Klaus Peter: „Das gibt ein perfektes Kellerklima und eine hohe Luftfeuchte, so wie es unsere Weine für die lange Reife benötigen.“ KELLERMAILING 2021 – 6 –

© Axel Nixdorf KELLER 2020: „EINE TRAUBE SCHÖNER ALS DIE ANDERE“ Wie aus dem Bilderbuch kommen die Trauben beim Weingut Keller in die Bütten. Zweimal wird von Hand im Weinberg sortiert und falls notwendig noch einmal im Weingut. Liebe zum Detail heißt hier Liebe zur allerbesten Qualität! Bei den Kellers wird Wein mit viel Herzblut gelebt. Julia, Klaus Peter, Felix und ihr eingespieltes Team wissen um die letztlich unbezwingbaren Kräfte der Natur. Sie können inzwischen auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der sie die Eigenheiten des jeweiligen Jahrgangs schon sehr früh lesen und die adäquaten Maßnahmen im Weinberg ergreifen lässt. Und bei aller Besinnung auf das Gute, Altbewährte und Bekannte, versteht man hier Tradition nicht als Anbetung der Asche, sondern als Weitergabe des Feuers. All das macht das Weingut Keller zum absoluten Weltklasse-Betrieb. Seit nunmehr 18 Jahrgängen verfolgen wir diese geradezu märchenhafte Entwicklung und lauschen den Ausführungen Klaus Peters auch nach all den Jahren immer noch und immer wieder voller Begeisterung und Spannung: Seien es die immer wieder verblüffenden Erkenntnissen und Maßnahmen, mit denen er den Herausforderungen des neuen Jahrgangs begegnet oder eben die Entwicklung von Sohn Felix, der jetzt schon enorm viele Ideen, ein großartiges Arbeitsethos und kühne Pläne für die Zukunft einbringt. Alles Dinge, die nicht nur uns die Gewissheit vermitteln, dass das Weingut Keller auch in den nächsten Jahren eine führende Rolle in der Weinwelt einnehmen wird, komme, was da wolle. Wir möchten mit Ihnen, werte Kunden, auf diese einmalige Erfolgsgeschichte anstoßen, und sind auch ein wenig stolz darauf, die Geschichte der Kellers zum „Gesicht des deutschen Weinbaus“ (Antonio Galloni) von Anfang an begleitet zu haben. Drei Generation, die an einem Strang ziehen, die mit viel Leidenschaft, Disziplin und Herzblut die großartigen Kalksteinböden des Hügellandes bewirtschaften: „Was Besseres gibt es nicht.“ (Vinum) – dem schließen wir uns gerne an und freuen uns auf die nächsten zwanzig Jahre mit den Kellers, die immer wieder für eine neue kleinere oder größer Sensation gut sind und fiebern den Dingen entgegen, mit denen uns Felix überraschen wird! KELLERMAILING 2021 – 7 –

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