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Sondermailing Deutschland Jahrgang 2016

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DEUTSCHLAND NAHE Weingut

DEUTSCHLAND NAHE Weingut Emrich-Schönleber „Mit Beharrlichkeit und seltener Intensität arbeitete sich der Monzinger in die Weltspitze empor. Sein vorbildliches Streben nach Perfektion, kleine, wohlüberlegte Schritte, Arbeit an den so wichtigen Details, brachten den Erfolg. Ausrutscher – auch bei kleinen Weinen – gibt es bei ihm nicht. Er hat die großen Monzinger Lagen ‚Frühlingsplätzchen‘ und ‚Halenberg‘ erst wieder bekannt gemacht, hat ihr Potenzial mit seinen Weinen aufgezeigt. Kein Geheimnis steckt hinter den Qualitäten des Hauses, nur sorgfältige Arbeit: späte, häufig selektive Handlese, schonende Pressung, kühle Vergärung. Die eleganten Weine atmen jenes Understatement, das auch Werner Schönleber ausmacht, genau wie dessen gradlinige Bestimmtheit. Nichts ist in seinen Weinen vage, alles ist auf den Punkt, nichts protzt, doch jeder Wein weiß um seinen Wert. Wir rufen den Monzinger deshalb mit Freude zu unserem ,Winzer des Jahres‘ aus.“ So haben zunächst Werner und heute Frank Schönleber binnen dreier Jahrzehnte das über 250 Jahre alte, traditionsreiche Weingut von einem soliden Familienbetrieb in den Olymp deutscher Weltklasseerzeuger katapultiert. Trotz aller Erfolge hat diese Familie niemals die Bodenhaftung verloren. Die Gespräche mit den grundehrlichen Schönlebers sind immer wohltuend, ihre Analysen von profundem Tiefgang und ungeschminkt in der Sache. Selbstkritisch werten sie ihr eigenes Tun, freuen sich bei aller Bescheidenheit aber auch zutiefst über ehrliches Lob, denn ihre phantastischen Weine sind schließlich das Resultat harter Arbeit und bedingungsloser Hingabe. Doch alles Laute und Marktschreierische ist sowohl Frank als auch Werner, dem stillen ‚Grauen Wolf‘ mit der großen, hageren Gestalt, absolut wesensfremd. Und so sind es ausschließlich die grandiosen Qualitäten im Glase und die dadurch bedingten großen Erfolge bei vergleichenden Proben, die den mittlerweile legendären Ruf dieses Vorzeigeweingutes begründet haben – aber keinerlei Marketingstrategie. Ihr unermüdliches Schaffen dient ausschließlich der Transformierung ihres phantastischen Terroirs in große Weine mit einem legendären Alterungspotential, zutiefst mineralische Rieslinge unverwechslebaren Charakters mit einer Rasse, Tiefe und Komplexität, wie man sie sich weltweit kaum beeindruckender vorstellen kann. Werner und Frank Schönleber haben ihr traditionsreiches Weingut in den Olymp deutscher Weltklasseerzeuger katapultiert! Und dies ist den Schönlebers auch mit der 2016er-Kollektion wieder vortrefflich gelungen. Lassen Sie es mich ganz deutlich sagen: Der schon in seiner Jugend höchsten Trinkgenuss versprühende 2016er ist von sensationeller Güte. Wohl mit dem Vorgängerjahrgang der beste Jahrgang des ganzen neuen Jahrtausends! Sie sind schlicht ein Zeitmonument! Freuen Sie sich, liebe Kunden, auf Weine voller Brillanz und rassiger Mineralität, mit einer geradezu spielerischen Leichtigkeit und Feinheit, einer großen Frische und voller Frucht. Stoßen Sie mit uns an auf das Wohl einer ungemein sympathischen, bodenständigen Familie! 10 Sondermailing Deutschland | Juli 2017

Weingut Emrich-Schönleber NAHE DEUTSCHLAND An dieser Stelle möchte ich nochmals etwas Grundsätzliches zum Jahrgang 2016 in Deutschland in Erinnerung rufen. Diejenigen unserer Kunden, welche das Keller- und das Von Winning-Mailing gelesen haben, können die nächsten beiden Seiten gerne überspringen. Allen anderen sei hier das Einzigartige des Jahrgangs 2016 erstmals erzählt: Vom „Wunder von Bern 1954“ zum „Wunder im Weinberg 2016!“ (SWR) „Sechs Minuten noch im Wankdorfstadion in Bern - keiner wankt....Eine Fußballweltmeisterschaft ist nur alle 4 Jahre. Und wann sieht man ein solches Endspiel? Bozsik, immer wieder Bozsik, der rechte Läufer der Ungarn, hat den Ball - verloren diesmal, an Schäfer. Schäfer nach innen geflankt. Kopfball - abgewehrt. Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen. Rahn schießt... Toooor! Toooor! Toooor! Toooor!... Drei zu zwei führt Deutschland fünf Minuten vor dem Spielende. Halten Sie mich für verrückt, halten Sie mich für übergeschnappt. Ich glaube, auch Fußball-Laien sollten ein Herz haben und sollten sich an der Begeisterung unserer Mannschaft und an unserer eigenen Begeisterung mitfreuen und sollten jetzt Daumen halten....Die ganze deutsche Mannschaft setzt sich ein - mit letzter Kraft, mit letzter Konzentration. Ottmar Walter fällt hin. Boszik an zwei Deutschen vorbei - jetzt haben die Ungarn eine Chance - spielen ab zum rechten Flügel - Czibor - jetzt ein Schuss! Gehalten von Toni! Gehalten! Die Ungarn erhalten einen Einwurf zugesprochen. Der ist ausgeführt - kommt zu Boszik - aus! Aus! Aus! Aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister. Schlägt Ungarn mit drei zu zwo Toren im Finale in Bern." Und dann verschlägt es dem Rundfunkreporter (Fernseher gab es damals quasi noch keine) die Stimme und er schweigt und schluchzt – überwältigt von seinen Gefühlen. Gänsehaut pur! Die hochemotionalen Worte Herbert Zimmermanns machten ihn im Nachhinein selbst zum Mythos. Viele fußballbegeisterte Jungs in meinem Alter, mich eingeschlossen, konnten die ganze Reportage von Schallplattenaufnahmen her auswendig. Wir konnten sogar jeden Satz in seiner tonalen Melodie wiedergeben! Jüngere unter Ihnen kennen diese Live-Reportage vielleicht von Sönke Wortmanns grandiosem Film aus dem Jahre 2004. Doch warum diese überwältigenden Emotionen Zimmermanns, die man in der knisternden Form sonst nur von brasilianischen oder argentinischen Sportreportern kennt? Weil es ein besonderes Momentum war! Deutschland lag nach den 12 schlimmsten Jahren seiner Geschichte 1954 immer noch moralisch und wirtschaftlich am Boden. Zudem war unsere Walter-Mannschaft (benannt nach dem Bruderpaar Ottmar und Fritz Walter, dem legendären Regisseur von Kaiserslautern, einer Stadt bzw. einem Verein, die 5 dort gebürtige Finalteilnehmer stellte, etwas nie zuvor Dagewesenes und wahrscheinlich nie mehr Wiederholbares!) als krasser Außenseiter zur WM in die Schweiz gefahren. Und dann verlor sie in der Vorrunde gegen den haushohen Turnierfavoriten, die Ungarn, die in den 50er Jahren das Maß aller Dinge im Welt-Fußball waren, sozusagen die Brasilianer ihrer Zeit, mit 3:8. Ungarns Spielmacher und späterer Real Madrid-Spieler Ferenc Puskás war so berühmt, wie es heute Messi oder Ronaldo sind und bot dabei ein spektakuläres Spiel. Und Deutschland trauerte! Was damals kaum einer wusste: Sepp Herberger, der deutsche Trainer-Fuchs, hatte eine B-Elf aufgestellt, um die Gegner über die wahre Stärke der eigenen Mannschaft im Unklaren zu lassen. So weit, so gut. Doch im Finale, beim nächsten und entscheidenden Aufeinandertreffen der WM, führte Ungarn nach wenigen Minuten schon wieder 2:0. Alles schien den prognostizierten Gang zu gehen. Kaum noch Hoffnung für Deutschland. Doch dann schlug das Spiel um. Es war Fritz-Walter-Wetter. (Fußball-Insider wissen, wovon ich spreche!) Deutschland wurde immer stärker, erzielte den Anschluss- und den Ausgleichstreffer. Und dann begannen die vielleicht emotionalsten 6 Minuten einer Sportreportage. Deutschland gewann und eine ganze Nation konnte sich nach Jahren der Depression wieder so richtig freuen. Ein Ruck ging durch das Land und brachte Hoffnung, Zuversicht und Stolz zurück! Warum erzählen wir Ihnen hier von diesem Mythos um den Erfolg der deutschen Elf? Nun, im Juni 2016 sah es in den deutschen Weinbergen und Winzerherzen im übertragenen Sinn so aus, wie 1954 bei den Fans nach der Vorrunden-Klatsche gegen die Ungarn. Frost, Regen und falscher Mehltau hatten den Reben hart zugesetzt. Jetzt waren die Winzer gefordert: Kämpfen, schuften, sich plagen, sich schütteln und weitermachen: Extreme Arbeit in den Weinbergen musste geleistet werden. Und dann schlug das Wetter komplett um. Ein traumhafter August und ein September, der ein warmer Sommermonat war (ich glaube, der wärmste seit es Wetteraufzeichnungen gibt), veränderten alles! Und die Krone setzten allem der Oktober und Anfang November auf, die mit kühlen Nachttemperaturen die Komplexität der Aromen extremst förderten. 11

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