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Weinmagazin von Pinard de Picard - Erlesene Weine und Feinkost - Januarausgabe.

DEUTSCHLAND

DEUTSCHLAND BERNKASTEL-WEHLEN Markus Molitor kristallin mit viel Zug und Frische. Das Tannin des Weines ist fein und seidig – Molitor baut den Wein über 20 Monate in gebrauchten Barriques aus, und auch das zeigt, wie viel Sorgfalt er schon bei seinen Einstiegsqualitäten walten lässt. So finessenreich der Haus Klosterberg auch ist, so viel Trinkfluss hat er. Denn hier bestechen nicht nur Eleganz und Frische, sondern auch die Reife der Frucht, die dem Wein einen süßen Kern beschert, um den alles andere seine Kreise zieht. Das ist wirklich ein exzellentes Niveau! Jetzt bis 2024 DMO060517 Molitor - Haus Klosterberg, Riesling 2017 (trocken, weiße Kapsel) 12% Vol 13,20 €/l 9,90 € Molitors Basis-Riesling – Trinkvergnügen inklusive Markus Molitors Riesling Haus Klosterberg ist ein Wein, der die Kehle hinunterrinnt wie nichts. Dies ist ein Gutswein, ein Zechwein, ein Alltagswein par excellence. Der trockene Riesling ist durch und durch moselanisch, dabei aber so cremig und so balanciert in der Säure, dass auch jene ihn mögen dürften, die schon einmal Vorbehalte gegenüber rassiger Mosel-Säure haben. Deshalb fällt dann auch gerne mal die Wahl auf diesen Wein, wenn es darum geht, Freunde zu bewirten, die einen guten Wein schätzen, der aber gleichzeitig unkompliziert und trinkfreudig sein soll. Der Haus Klosterberg mit der weißen Kapsel – die bei Molitor immer für die trockenen Weine steht – stammt zu 80 % aus Lagen am Serriger Vogelsang und Heiligenborn, die der Ausnahmewinzer erst kürzlich von der früheren Staatsdömane Serrig erworben hat. Unermüdlich erweitert Markus Molitor sein Lagenportfolio, um auch bei Weinen wie diesem alles in der eigenen Hand zu haben und nicht auf Zukauf von Trauben angewiesen zu sein. Der Mann ist eben ein Qualitätsfanatiker, der nichts dem Zufall überlassen und auch seinen Einstiegsweinen die bestmögliche Qualität mit auf den Weg geben möchte. Genau dadurch zeichnet sich dieser Riesling aus, der exakt die Balance findet aus Molitors Anspruch, Terroirweine zu erzeugen, und dem, was ein Gutsriesling von der Mosel leisten soll: charmant zu sein, seidig am Gaumen, dabei frisch und pikant, unkompliziert und doch mit Anspruch. So präsentiert sich der Wein in hellem Zitronengelb mit einem Duft von reifer Mirabellenfrucht und gelbem Apfel, ein wenig Lanolin und einer feinen Schieferwürze. Am Gaumen wird die Herkunft von der Saar offensichtlich; denn in die elegante und saftige Frucht mischt sich eine Note von Salzzitronen, die sehr typisch ist für Rieslinge dieser Provenienz. Dieser Riesling ist noch jung und überaus lebendig, dürfte aber durchaus von einer Reifung auf der Flasche profitieren. Das ist ein Leckerschmecker für jetzt und für die nächsten Jahre. Jetzt bis 2021! DMO065117, Molitor - Schiefersteil Riesling 2017 (trocken, weiße Kapsel) 11,5% Vol. 17,06 €/l 12,80 € Steil gehen mit Markus Molitor Während es sich bei Markus Molitors Guts-Riesling Haus Klosterberg um den unkomplizierten und mundwässernden Zech-Wein handelt, zeigt der Schiefersteil von Markus alle Anlagen seiner großen trockenen Mosel-Weine. Das beginnt schon bei der leicht petrolig und flintig wirkenden Spontanvergärungs-Note, das geht weiter bei der präzisen, fast kühl und definitiv knackig wirkenden Zitrusfrucht, die sich von der Gelbfruchtigkeit des Basis-Rieslings abhebt. Es geht dann weiter mit einer wieder an Flint und Kalk erinnernden Mineralität, die dieser Wein besitzt. Das ist sehr viel Wein, den Molitor hier als Einstiegsqualität von der Mittelmosel bietet – denn die gesamte Lese stammt aus diesem Teil des Flusstals. Man kann nur begeistert sein von diesem aromatisch dichten Wein, der am Gaumen an Mirabellen und Reineclauden erinnert, an ein wenig gelben Apfel, an Kurkuma, Orangenzesten und Salzzitrone – immer unterlegt von einer markant würzigen Schiefer- und Kräuternote. 58 PINwand 294 | Januar 2019

Markus Molitor BERNKASTEL-WEHLEN DEUTSCHLAND Wäre dieser Wein nicht von Molitor, dann würde man ihn sicher zumindest als Ortswein einstufen, wenn nicht sogar als Lagenwein. Doch Molitor, der ein so unerschöpfliches Portfolio bester Lagen der Mosel besitzt, geizt nicht mit Qualität. Er bietet im Gegenteil auch für den Einstiegspreis einen saftigen, präzisen, pikanten, klaren trockenen Riesling, dessen Ausbau im Fuder ihm eine zusätzliche Dimension an Cremigkeit und Eleganz verliehen hat. Das, liebe Kunden, ist der wahre Einstieg in die Genusswelt des Markus Molitor. Jetzt bis 2024 DMO067917 Pinot DMO067917, Blanc „Haus Molitor Klosterberg” - Pinot Blanc trocken „Haus 2017 Klosterberg” trocken 2017, 12% Vol 13,20 €/l 9,90 € Ein grandioser Einstiegs-Weißburgunder von Molitor Wenn man Markus Molitors großes Gespür für Burgundersorten zusammenbringt mit dem Anspruch, einen hervorragenden Gutswein ins Glas zu bringen, der vor Trinkfreude nur so strotzt, dann ist man bei seinem Pinot blanc Haus Klosterberg genau richtig. Selten war ein Weißburgunder dieser Preisklasse so klar und präzise, so sinnlich und duftig, so seidig und saftig wie dieser. Da spielt natürlich das Jahr 2017 mit hinein, das an der Saar zu solch aromatischen Burgundern geführt hat. Molitors Weißburgunder-Lagen sind Saarlagen, die zu rund 80 % aus eigenen Weinbergen stammen und zu 20 % Lagen, die er 2017 und 2018 pachten bzw. erwerben konnte und die ebenfalls unter seiner Regie bewirtschaftet werden. Molitor ist kein Freund davon, auf die Arbeit anderer angewiesen zu sein. Er vertraut lieber auf das Können und die Präzision seiner eigenen erfahrenen Mannschaft, und das auch bei der Einstiegsqualität. Das ehrt diesen Mann, der den Ruf des Mosel-Burgunders fast im Alleingang wieder aufpoliert hat. Der Pinot blanc Haus Klosterberg ist ein wunderbar charmanter Wein, der davon profitiert, dass rund 20 % im Holz ausgebaut wurden, was ihm einen feinen, cremigen Charakter verleiht. Im Duft erinnert er an weiches, cremiges Lemon Curd, an reife gelbe Birnen, an Weinbergspfirsiche sowie Mirabellen und ebenso an hintergründige Noten von Stein und Gartenkräutern. All das wirkt schwebend, leicht und duftig. Ja, man findet die Saar-DNA, die man sonst fast nur von den dortigen Rieslingen kennt, auch im diesem Weißburgunder wieder. Der 2017er Jahrgang hat für eine besondere aromatische Dichte gesorgt, die sich in Form von Birnenkompott und Aprikosen am Gaumen widerspiegelt, aber auch an etwas Milchcreme und Schieferwürze erinnert. Der Pinot blanc Haus Klosterberg ist dabei sehr süffig, seidig und so lecker, dass man ihn trotz seines Anspruchs ohne Weiteres als Zechwein bezeichnen kann. Wir glauben nicht, dass Markus Molitor dem widersprechen würde … Jetzt bis 2022 DMO067017 DMO067017, Pinot Blanc Einstern* Molitor - trocken Pinot Blanc 2017 Einstern trocken 2017 12% Vol. 19,73 €/l 14,80 € Frucht, Dichte und Spannung – toller Weißburgunder vom Riesling-Magier Bei der Breite an Rieslingen, die Markus Molitor im Angebot hat, wird er natürlich auch hauptsächlich mit dieser Rebsorte in Verbindung gebracht. Immerhin sind 94 % seiner Lagen mit Riesling bestockt. Dass er zudem ein unglaubliches Gespür für Burgunder-Sorten hat, dürfte sich jedoch ebenfalls längst herumgesprochen haben. Der 2017er Einstern Pinot blanc ist das beste Beispiel für diesen Hang zu Klarheit und Puristik, der sich neben den Rieslingen auch in seinen Burgundern widerspiegelt. Der Einstern Pinot blanc wird zu 100 % im Holz ausgebaut, wobei Molitor sowohl das große Fuder als auch in geringem Maße das Barrique einsetzt, aber immer gerade so, dass das Holz zwar zu spüren ist, wenn man genau darauf achtet, allerdings auf die feine, nie plakative Art. So ergibt sich ein Wein von charmanter, cremiger Art, der aber ganz vom Jahrgang geprägt ist und somit von einer wunderbar aromatischen Frucht, die an Weinbergspfirsich und Reineclauden denken lässt, an reife Ananas, Jasmin und ein Baiser mit Zitronencreme. Am Gaumen wird ein wenig Phenolik und Gerbstoff spürbar, aber auch dies nur ganz fein abgestimmt wie ein Hauch, wie ein Blütenblatt, das die Gesamtkomposition eines Blumenarrangements vollendet. Auch am Gaumen lebt der Weißburgunder in hohem Maße von der saftig cremigen Aromatik, die sich hier ein Stelldichein gibt mit einer pikanten Säure und salziger Mineralität. Das ist ein wunderbarer Weißburgunder, der einen ganz eigenen Mosel- und Molitor-Charakter aufweist und in seiner Eleganz und Klarheit die richtige Alternative für Burgunder-Trinker ist. Jetzt bis 2026 59

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