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PINwand N° 262

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DEUTSCHLAND NAHE Weingut

DEUTSCHLAND NAHE Weingut Dönnhoff Weingut Dönnhoff NAHE John Gilman, einer der renommiertesten Riesling-Kenner der Welt, urteilt über Dönnhoffs Wahnsinnsjahrgang 2015: „There is a very, very fine range of both dry and sweeter Prädikat Rieslings in the Dönnhoff cellars this year: absolutely magical wines!“ Jancis Robinson ist ebenfalls begeistert: „I’m so glad to be able to report enthusiastically about this dream vintage 2015“! Stuart Pigott (FAZ): „Cornelius Dönnhoff ist Winzer des Jahres 2015! Feinheit und Eleganz sind die Ziele von Cornelius, genauso wie für seinen Vater Helmut“. Decanter in der Juni-Ausgabe 2015: „Die besten 20 Weingüter der Welt. Dabei der ‚Dalai Lama‘ der Nahe Helmut Dönnhoff mit seinem Sohn Cornelius!“ Tino Seiwert: „2015 ist wahrscheinlich DIE beste Dönnhoff-Kollektion der letzten beiden Dekaden. Und das will bei der Qualität der Vorjahre schon was heißen!“ FEINSCHMECKER: „Der König des Rieslings! Vier Mal in Folge geht der Preis für den besten trockenen Riesling des Jahres an Helmut Dönnhoff!“ Gault Millau: „Weingut Dönnhoff, eine Institution des Nahe-Weinbaus, ein unverrückbarer Fels!“ Gerhard Eichelmann, Deutschlands Weine: „Beste Weißweinkollektion Weingut Hermann Dönnhoff“. FINE WINE MAGAZINE: „Wein ist auch Heimat: Helmut Dönnhoff hat ein untrügliches Gespür für das Essentielle von Rebstock und Lage!“ WEINWISSER: „Helmut Dönnhoff: Der Magier mit dem gewinnenden Bubenlächeln – Weine für die Ewigkeit... eine komplette Legendensammlung!“ Parker vergibt in allen degustierten Jahrgängen Traumnoten bis hin zur Idealbewertung von 100 Punkten! 4 PinWand 262 | Mai 2016

Weingut Dönnhoff NAHE DEUTSCHLAND „Ein Weingut weltberühmt zu machen ist eine große Aufgabe, aber ein weltberühmtes Weingut vom Vater zu übernehmen und weiter auf dem höchsten Niveau zu führen ist sehr viel schwieriger. Genau das ist Cornelius Dönnhoff auf beeindruckende Weise gelungen. Er ist seit 2007 für den Keller des Familienweinguts verantwortlich; sowohl seine trockenen als auch seine süßen Riesling-Weine sind mindestens so gut wie die seines Vaters Helmut und gehören zu den besten Weißweinen der Welt. Wie sein Vater ist Cornelius von den enorm vielfältigen natürlichen Aromen der Riesling- Weine aus den Steillagen der mittleren Nahe fasziniert. Für beide Generationen geht Feinheit vor Power, aber Cornelius arbeitet in einer Situation, die inzwischen stark von der Klimaerwärmung geprägt ist und seine Weine sind konsequenterweise ein wenig kräftiger im Körper und weicher in der Säure, als die seines Vaters. „Jeder Riesling-Wein dieses Weinguts ist zu empfehlen“, so das dezidierte Urteil von Stuart Pigott in der FAZ vom 25.11.2014, der dann konsequent Cornelius Dönnhoff zum „Winzer des Jahres“ des Jahres kürt! Tino Seiwert: „Jedes große Terroir hat ein originäres Gesicht, einen Winzer, der seinen Ruhm begründet und in die weite Welt hinaus getragen hat. So kann man heute die magischen Begriffe Dönnhoff und Hermannshöhle als Synonyme benutzen: Weltklassewinzer und ihre Herzblut-Lagen! Und das Hermannshöhle GG 2015 ist schlichtweg genial. 98 – 100 Punkte. Zweifellos die MEISTERPRÜFUNG von Cornelius Dönnhoff, der mit grandiosen Qualitäten in die Fußstapfen seines legendären Vaters hinein gewachsen ist!“ © Johannes Grau „Ich habe nur noch einmal solch wunderbare Trauben in meiner ganzen Winzerlaufbahn gesehen wie im Herbst 2015. Und zwar ganz am Anfang meiner Übernahme des Weingutes. Im Jahre 1971!“ Helmut Dönnhoff Insider wussten es schon lange vor der offiziellen Bekanntgabe: Cornelius Dönnhoff zeichnet bereits seit 2007 für den Keller auf einem der besten Weingüter der Welt verantwortlich. So leise und behutsam wie Vater Helmut in seinem ganzen Leben vorgegangen ist, so auch bei der peu à peu erfolgten Übergabe des Gutes an seinen Sohn. Ohne Paukenschläge, ohne mediales Trommelfeuer, damit sich niemand auf den frischen Jahrgang stürzen und ihn nur unter der Maßgabe probieren würde, inwieweit Cornelius allerhöchsten Maßstäben gerecht werde, dem Vergleich mit seinem Vater gewachsen sei und ob es stilistische Unterschiede geben würde. Wie wäre es unter diesen Umständen zu einer gerechten Beurteilung gekommen, die all diese, zumindest unbewusst in den Köpfen der Verkoster sitzenden Parameter, ausschalten würden? Natürliche Jahrgangsunterschiede wären vermutlich nicht als solche gesehen worden, sondern als stilistische Veränderungen. Also sollte allein der Wein sprechen. Und so bemerkte (außer den eingeweihten Insidern natürlich) niemand, dass die letzten Jahrgänge bereits allesamt die Handschrift von Cornelius trugen, der ganz behutsam und ohne revolutionäre Veränderungen (warum sollte es die auch geben bei den über Jahrzehnten gleich bleibenden phantastischen Qualitäten?) das Weltklassegut weiter auf gewohntem Kurs hielt. Châpeau! Und als dann über mehrere Jahrgänge hinweg die gleich hohe Qualität von aller Welt bestätigt wurde, von weiterhin begeisterten Kunden sowie der Fachpresse, da konnte man das Geheimnis lüften. Wobei natürlich eins ganz klar gestellt werden muss: Helmut ist selbstverständlich auch heute mit dem gleichen Eifer im Weingut dabei wie in all der Zeit davor, als er die Verantwortung über Jahrzehnte trug und der beste Ratgeber, den Cornelius sich vorstellen kann. Es gibt drei Dinge, ohne die ich mir Helmut nie vorstellen kann: Seine Frau Gabi, seine Weinberge und, trotz allen Leids der letzten Jahre, den von uns beiden so heiß geliebten FCK, auch wenn uns die „Roten Teufel“ schon mehrere Jahre in der Hölle schmoren lassen! 5

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