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PINwand N° 253

Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

FRANKREICH SÜDLICHE

FRANKREICH SÜDLICHE RHÔNE FRS010214 Perrin, Côtes du Lubéron Rosé 2014 13 Vol.% 8,67 €/l 6,50 € FRS010214J 12 x Perrin, Côtes du Lubéron Rosé 2014 (zum Preis von 10) statt 78,00 € nur 65,00 € Ein zärtlicher Rosé zum Verlieben schön! Aus den klassischen Reben Cinsault und Grenache sowie etwas Syrah besteht dieser würzig-blumige Rosé, dessen animierender, intensiver Duft mit seinem Hauch von Anis, Lavendel und seinen kräutrigen Aromen Erinnerungen evoziert an die traumhafte Landschaft der blühenden Provence. Hinter einem zarten Schleier von rotfruchtigen Beeren (insbesondere Walderdbeeren!) treten mit längerer Öffnung immer intensiver verführerische Noten von rosa Pampelmuse, saftiger Kirsche und reifen Himbeeren hervor. Am Gaumen eine belebende, ungemein erfrischende, ganz feine Säure, eine subtile Fülle und eine ebenso kühle wie cremige Textur. Mit diesem zarten, „schlanken“, traumhaft frischen Wein im Glas, solo genossen oder als vorzüglicher Essensbegleiter, wird jeder laue Sommerabend zu einem sinnlichen Genuss. Wirklich gute Rosés sind extrem rar, doch hier finden Sie einen richtig seriösen! Ein wunderbarer Wein mit viel Geschmack, Frucht und vibrierender Frische – ein Meisterwerk von erstklassigen Reben aus dem wildromantischen Lubéron! FRS010314 Perrin, Côtes du Ventoux rouge 2013 13,5 Vol.% 7,93 €/l 5,95 € FRS010314J 12 x Perrin, Côtes du Ventoux rouge 2013 (zum Preis von 10) statt 78,00 € nur 65,00 € „Eine bemerkenswerte Leistung, die nirgendwo in der Welt auf diesem Niveau zu derart sym pathischem Preis produziert werden kann, ein Wein für all diejenigen, die hohe Qualität und großen Trinkgenuss suchen“, schwärmt Parker seit Jahren begeistert, „an excellent value“! Und was ist das für ein herrlicher Alltagswein: diese harmonische, elegante, traumhaft frische und ungemein trinkfreudige Cuvée ist in ihrer sympathischen Preisklasse konkurrenzlos gut! Verführerische Düfte nach schwarzen Kirschen, reifen Brom- und wilden Waldbeeren, nach Veilchen, grünem Pfeffer, Zedernholz und den unvergleichlich aromatischen Gewürzen der Provence machen ihn deshalb zu Recht seit Jahren zu einem einer unserer beliebtesten Weine! Und auch der DECANTER urteilt euphorisch: „Ein Vergnügen, ein großer und vortrefflicher Weinwert“! FRS012012 Perrin, Côtes-du-Rhône Réserve rouge 2012 13,5 Vol.% 13,07 €/l 9,80 € Die Weine des Jahres wurden anhand der folgenden Kriterien ermittelt: Qualität, Preis-Genussverhältnis, Marktbedeutung, Abstimmungsergebnis* sowie Image, Marketing und Kontinuität. * abstimmungsberechtigt waren a le Leser der Fachzeitschrift Weinwirtschaft 2014 Die 100 Weine des Jahres ROTWEIN FRANKREICH 1. PLATZ 2012 Famille Perrin, Côtes du Rhone Reserve Rouge Veritable Vins & Domaines Dr. Hermann Pilz Chefredakteur Weinwirtschaft Neustadt, 27. Januar 2015 Sascha Speicher stellvertr. Chefredakteur Weinwirtschaft Ein Siegertyp! In seiner sympathischen Preisklasse kaum zu schlagen! Grandiose Nase, verführerisch und fein: Ein Parfum von Kirschen, Heidelbeeren, reifen Erdbeeren, Feigen, Olive und Thymian. So duftet und schmeckt der französische Süden. Am Gaumen verströmen sich schwarze Früchte und die Gewürze der Provence. Welch trinkanimierende Saftigkeit, welch tolle Balance und welch beeindruckende Länge in diesem Qualitätssegment. Und wenn wir schon bei den Weinen von Beaucastel sind, dann darf auch der Spitzenrosé Miraval nicht fehlen aus dem Gemeinschaftsprojekt mit Angelina Jolie und Brad Pitt: FPR030114 Miraval rosé by Angelina Jolie, Brad Pitt und Beaucastel 2014 13 Vol.% 23,33 €/l 17,50 € Alle Gazetten sind seit einem Jahr voll davon, das Internet auch. Brad Pitt und Angelina Jolie sind unter die Winzer gegangen. Um genau zu sein: Sie sind stolze Weingutsbesitzer und unsere weltberühmte Familie Perrin macht die Weine. Um die Qualität dieses Ausnahme-Rosés zu demonstrieren, möchte ich hier eine „neutrale“, kompetente Stimme in Auszügen zitieren, den bekannten Weinblogger Dirk Würtz, der zudem auf dem Weingut Ress für Aufsehen erregende Rieslinge verantwortlich zeichnet: Würz urteilt: „Der Miraval ist eine Cuvée aus den Rebsorten Cinsault, Grenache, Syrah und der eher unbekannten Weissweinsorte Vermentino. Der Wein ist nicht gerade ein Leichtgewicht. Er hat 13 Prozent Alkohol, die fallen aber nicht unangenehm auf. Es riecht und schmeckt ziemlich ‚beerig’. Genau genommen nach reifen, roten Waldbeeren. Ehrlich gesagt ist das ganz angenehm. Natürlich ist der Wein knochentrocken. Und er ist extrem frisch. DAS gefällt mir beinahe am Besten. Nebenbei ist er auch sehr präzise und so gar nicht ,Wischiwaschi’, wie ich das von den meisten Rosé-Weinen kenne und was mich an diesen am meisten stört. Fazit: Wer glaubt, dass es sich bei dem ,Miraval’ um ein Promitröpfchen ohne Anspruch handelt, der täuscht sich. Im Gegenteil. Für einen Rosé ist das ganz schön anspruchsvoll. Aber ich habe auch nichts anderes von Perrin erwartet. Der Miraval ist allemal seinen Preis wert!“ Und dann gab es geradezu spektakuläre Urteile: Denn schon mit dem ersten Jahrgang 2012 dieses Joint Ventures hat sich der Miraval von Angelina Jolie & Brad Pitt direkt in die Top 100 der wichtigsten Weine des Wine Spectators katapultiert. Und 2013 siegte bei der WEIN- WIRTSCHAFT: „Die 100 Weine des Jahres 2014 – 1 Platz Rosé International: Miraval rosé by Angelina Jolie, Brad Pitt und Beaucastel Und 2014? Ist der beste Jahrgang bisher. Die Kooperation der beiden erfolgsversessenen Familien und die zweijährigen Erfahrungen tragen erkennbar Früchte! 14

PinWand 253 NÖRDLICHE RHÔNE FRANKREICH GÉRARD UND JEAN-LOUIS CHAVE HERMITAGE „Le mystère de la mineralité“, Revue du vin de France „Zweifellos gehören Jean-Louis Chave und sein Vater Gérard, die jüngsten Vertreter einer Winzerdynastie, die seit sechs Jahrhunderten (seit 1481!) Hermitageweine vinifiziert, zu den besten Weinproduzenten der Welt. Wenn ich es schwierig fi nde, objektiv über sie zu berichten, so liegt es daran, dass ich so vieles an ihnen bewundere. Sie sind ungeheuer großzügig, außerordentlich liebenswürdig und von aufrichtiger Lebensfreude erfüllt; sowohl Gérard als auch sein kluger Sohn Jean-Louis (der eine Zeit lang an der University of California in Davis studiert und in den USA auch einen Magister in Wirtschaftswissenschaften erworben hat) sind großartige Degustatoren, vorzügliche Köche und brillante Geschichtenerzähler. Gérard, geboren 1935, besitzt ein umfassendes Wissen aus einem erstaunlichen Spektrum von Fachgebieten und ist ein ungemein verständnisvoller, warmherziger Mann. Bei all seinen Erfolgen ist er ein bemerkenswert bescheidener Mensch geblieben, der seiner Leidenschaft für die Bereitung des Weins nach den von seinem Vater überlieferten Methoden, ohne technischen Schnickschnack, treu geblieben ist. Er lässt sich auf keine Kompromisse aufgrund des Drängens von Verbrauchern ein, die einen schon bei der Freigabe reifen Wein vorziehen. Dabei ist Chaves kein provinziell denkender Winzer, der sich blind auf die Tradition verlässt. Durch mehrere Kalifornienreisen und die ihm eigene, wache Neugier ist er sowohl auf die Verlockungen als auch Gefahren neuer Techniken aufmerksam geworden. Doch Chave kommen diese Methoden nicht ins Haus – für ihn bedeuten sie ‚die Tragödie der modernen Weinbereitung’. In seinen tief liegenden, feuchten, mit Spinnennetzen verzierten Kellern durften sich bis heute über 500 Hermitage-Jahrgänge der Familie ohne den Einsatz von Chemikalien oder Maschinen auf natürliche Weise entwickeln. Nicht die winzigste Geschmacksnuance ist diesen Hilfsmitteln geopfert worden und Chave sieht auch keinen Grund zur Veränderung, da die alte Form der Kellertechnik – obwohl viel mühsamer und riskanter – Gewächse von einem umfassenderen Geschmack sowie größerer Dimension und Tiefe hervorbringt. Daher ist es nicht schwer zu erraten, warum gerade die unglaublich mineralischen großen Weiß- wie Rotweine so fabelhaft sind. Die Gründe liegen in ertragsarmen Rebstöcken, einer sehr späten Ernte physiologisch reifer Früchte und dem nahezu vollständigen Verzicht auf jeden Eingriff in Weinbereitung oder Ausbau wie auf Filtration und übermäßige Schönung.“ Kein Geringerer als Robert M. Parker hat diese Laudatio auf eines der besten Weingüter der Welt in seinem Standardwerk zur „Rhône“ verfasst. Und da ich Parkers Rhônekompetenz ungemein schätze (was ja noch lange nicht heißt, dass ich in der Bewertung einzelner Jahrgänge oder Weine nicht bisweilen anderer Meinung bin) und es vor mehr als zwei Jahrzehnten genau seine Elogen auf dieses so traditionsreiche Weingut waren, die mich auf diese Pretiosen aufmerksam machten, habe ich seine Worte hier abgedruckt, um Ihnen, werte Kunden, diese Meisterstücke der nördlichen Rhône ans Herz zu legen. Sie sind so aktuell und zutreffend wie vor 25 Jahren! Die abgrundtiefe Mineralität („Le mystère de la mineralité“) einer der größten Weinbergslagen Frankreichs, eine geradezu burgundische Finesse und ein erotischer Schmelz vermählen sich zu unvergleichlichen Gesamtkunstwerken, sei es in Weinen aus Hermitage selbst, seien es die Referenzweine aus St. Joseph und von der südlichen Rhône, die das berühmteste Winzertandem Frankreichs in einer Melange aus kreativer Intelligenz, einem großen Wissens- und Erfahrungsschatz und ungemein viel Bauchgefühl kreiert. Chapeau, Gérard und Jean-Louis Chave! 15

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