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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine Von den

Erlesene Weine Von den Terrassen du Larzac, einer der nördlichsten Appelationen des Languedoc, stammen nicht nur große Weine, sondern in den Orten Pègairolles-de-l‘Escalette und Octon wird auch ein sehr geschätzter Käse (Roquefort) hergestellt. behalten, da nur etwa 300 Kisten produziert worden sind. Doch Pinard de Picard als einer der Entdecker dieser Kultdomaine hat sich, ähnlich wie bei der weltweit gesuchten Kellerkiste, gut eindecken können. Viele Kenner halten den „La Pèira en Demaisèla“ für den besten Wein, der bisher im wilden französischen Süden erzeugt wurde! Ein paar renommierte Stimmen noch zum fast gleich guten Vorgängerjahrgang dazu: Jancis Robinson: „Sehr fein und ausgewogen. Voller Freuden, geschmeidig und raffiniert, enorm verführerisch und reich und glamourös”. „Der Vorzeigewein dieser neuen Unternehmung kann sich leicht zu dem nächsten großen globalen Kultwein entwickeln,” Gary Vaynerchuk, Wine Library „Le Grand Cru du Sud de la France” (Andrew McMurray), „von zweifellos einer der besten Domainen ganz Frankreichs”, Parker. Es ist offensichtlich: „La Pèira en Demaisèla 2012“ dokumentiert, dass sein einzigartiges Terroir mit seinen sorgsam gepflegten Edelreben dieser grandiosen Lage über eine Größe verfügt, wie die berühmtesten Weinlagen der Welt. Die tief ins Erdreich reichenden Steine (die sowohl von „meinem” Fluss L’Hérault wie auch vom Meer angespült wurden), sind sehr unterschiedlicher Natur (Schiefer, Kalk, Quarz, Fossilien) und erbringen somit sehr differenzierte Mineralien in diesen singulären Wein des Midi. (Im Spätmittelalter wurden übrigens hier Olivenbäume gepflanzt und auf antiken Karten kann man sehen, dass man unter diesen Schatten spendenden alten, weitausladenden Bäumen zu Fuß von Saint André bis nach Montpeyroux laufen konnte – ein Geschenk der Götter in den heißen Sommern.) Und genau diese Gesteinsschichten mit ihren eisenhaltigen Lehmanteilen sind heute mitverantwortlich für La Péiras wahrlich großes Gewächs, das behutsam, im Sinne eines biologischen Anbaus (aber ohne Zertifikation), zwar nicht von den Göttern, aber von unseren „drei Genies” in handwerklicher Tradition angefertigt wird. Das betörende Weinmonument ‚La Péira’ ist der Inbegriff von Komplexität, Mineralität und betörender Frucht. Famose innere Dichte und Konzentration trifft auf eine vibrierende Finesse! Das Languedoc schlägt ein neues Kapitel seiner Geschichte auf. Und Sie, werte Kunden, sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Dieser göttliche Nektar schmeckt schon in seiner Primärfruchtphase unglaublich gut, Höhepunkt wohl zwischen 2017 und 2030+ 10

Erlesene Weine CLOS DES PAPES – CHÂTEAUNEUF-DU-PAPE Finesse, Eleganz u. hedonistisches Trinkvergnügen prägen einen „Châteauneuf-Klassiker von uraltem Rhôneadel!“ (Michel Bettane) Der Wine Spectator feierte bereits in seinem Ranking der 100 besten Weine der Welt, die in 2007 auf den Markt kamen, den Clos des Papes 2005 als Nr. 1! Tino Seiwert: „Der Clos des Papes 2012 ist einer der 5 besten Clos des Papes, die ich jemals genießen konnte. Und er erinnert mich in seiner Stilistik an den legendären 1978er, mit dem meine jahrzehntelange „Freundschaft” mit diesem absoluten Weltklassewein begann.” Von Parker mit bis zu 98 Punkten die 4-höchste Bewertung des Jahrgangs unter über 300 verkosteten Rotweinen aus Châteauneuf-du-Pape. „L’homme fait la difference”, sagen die Franzosen über große Winzerpersönlichkeiten, was wörtlich übersetzt bedeutet: „Der Mann (und selbstverständlich auch die Frau, Anmerkung T.S.) macht den Unterschied”. Denn neben dem unverzichtbaren Schatz einer großen Lage ist es der Winzer, oder im Falle dieses so traditionsreichen Gutes eine ganze Familiendynastie, deren unermüdliches Qualitätsstreben die Charakteristika eines wunderbaren Terroirs mit dem erlesenen und feinen Stil der Weine verbindet, den nur ein genialer Schöpfer so ungemein feinfühlig zu interpretieren und herauszuarbeiten versteht. Kein anderes Gut außer Beaucastel kann nur annähernd die Tradition und glorreiche Vergangenheit einer der besten Appellationen der Welt verkörpern wie DER uralte Adel von Châteauneuf-du-Pape schlechthin: Denn die Familie Avril, die Besitzerin dieser alteingesessenen Familiendomaine, ist bereits seit Anfang des 17. Jahrhunderts inmitten dieses ‚Wallfahrtsortes’ der Weinenthusiasten ansässig und ihre weltweit berühmten, klassischeleganten, finessenreichen Gewächse sind seit jeher hoch gerühmt und heiß begehrt. Und dies nicht etwa für eine nur in homöopathischen Dosen erzeugte Spitzencuvée! Nein, die traditionsbewussten Avrils, Vater Paul und Sohn Vincent, sind vehement gegen die Erzeugung von Luxuscuvées, auch, weil sie seit Jahrzehnten ohnehin dasjenige Lesegut, das nicht optimalen Ansprüchen genügt, an Négociants weiter verkaufen. Daher gibt es in jedem Jahr nur EINEN roten Châteauneuf-Wein, jeweils in höchst traditioneller Machart, unmanipuliert, weder geschönt noch filtriert – aber von Maßstäben setzender Finesse und Eleganz: „Tiefgründigkeit, Geradlinigkeit, Frische, Weine, bei denen einem nicht die Schwere zu Kopf steigt, wie man es bei vielen Weinen aus dem Süden erlebt” (Michel Bettane, der große Mann des französischen Weinjournalismus). Was mir schon immer besonders an den Weinen von Clos du Papes gefallen hat, ist ihre innere Harmonie, ihre Balance und die Abwesenheit jeglicher marmeladiger, überreifer Noten. Klassischer und finessenreicher kann kein Châteauneuf-du-Pape schmecken, nur anders! Die enorme Komplexität verdanken die Weine aber auch den verstreut über die ganze Appellation liegenden 80 (!) Parzellen, die über sehr unterschiedliche Böden verfügen, von den Sandböden im Westen bis hin zu den steinigen Lehm- und Kalksteinböden im Nordosten. So vereint die fertige Cuvée die Vorteile der unterschiedlichen Bodenformationen und der vielfältigen Rebsorten. Deutlich schmeckbar ist aber auch der Anteil von 7 ha uralter Reben, die in den berühmtesten Parzellen von Châteauneuf-du-Pape, auf der Hochebene von Crau, erzeugt werden. Vincent Avril erntet zudem „derartig gering, dass nur wenige Winzer in Frankreich oder anderswo in der Welt diesen Verlust an Menge hinnehmen würden. Allerhöchste Qualität der streng selektierten Trauben ist die einzig zulässige Maxime” (Michel Bettane). Die Kellerarbeit geschieht vorbildlich behutsam und traditionell bei konstant 12° C während des ganzen Jahres. Nach der extrem schonenden Vinifikation ohne Pigeage werden alle Rebsorten gemeinsam in großen Holzfässern ausgebaut und so sorgfältig wie möglich unfiltriert abgefüllt. Keine Barriques, keine törichten Moden, Klassik pur! Jung schon häufig sehr ansprechend, gehört dieses Gewächs aus der Kategorie persönlicher Lieblingswein zu den langlebigsten Tropfen der Appellation – ein großer Wein und ein Muss für alle Liebhaber nobler Châteauneuf-du-Pape-Gewächse. FRS170313 Le Petit Vin d’Avril 13,5% Vol. 13,27 €/l 9,95 € Neben seinem Weltklasserotwein vinifiziert Vincent Avril auch einen herrlich leckeren Alltagswein von exzellenten Weinbergen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Châteauneuf, die neben den traditionellen Rebsorten der Region auch einen kleinen Anteil von Trauben der Edelreben Merlot und Cabernet-Sauvignon enthalten. Diese herrlich saftige, ungemein frische, purpurrote Cuvée mit ihren noblen Waldheidelbeer-, Cassis-, Brombeer- und Erdbeereanklängen und feinen Gewürz- und Lakritzenoten trägt deutlich die Handschrift eines begnadeten Winzers, da sie ebenfalls über eine sehr feine Struktur verfügt und meilenweit entfernt ist von jeglichen überreifen oder marmeladigen Anklängen. Das Besondere an diesem traumhaften Alltagswein ist, dass er keine Jahrgangsbezeichnung trägt, sondern stets eine Assemblage aus verschiedenen Ernten darstellt. So setzt sich dieser wunderbare Trinkwein aus den Jahrgängen 2011/12 und 13 zusammen: Diese exzellente Vermählung dreier Ernten demonstriert daher eine 11

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