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PINwand N° 239

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine CHÂTEAU

Erlesene Weine CHÂTEAU MIRAVAL – PROVENCE FPR030113 Miraval rosé 2013 13% Vol. 22,53 €/l 16,90 € Angelina Jolie & Brad Pitt! Ihr fast schon Kult-Wein mit unserer berühmten Familie Perrin von Château de Beaucastel: Schauspieler-Adel trifft Winzerelite! Alle Gazetten sind seit einem Jahr voll davon, das Internet auch. Brad Pitt und Angelina Jolie sind unter die Winzer gegangen. Um genau zu sein: Sie sind stolze Weingutsbesitzer und unsere weltberühmte Familie Perrin macht die Weine. Um die Qualität dieses Ausnahme-Rosés zu demonstrieren, möchte ich hier eine „neutrale”, kompetente Stimme in Auszügen zitieren, den bekannten Weinblogger Dirk Würtz, der zudem auf dem Weingut Ress für Aufsehen erregende Rieslinge verantwortlich zeichnet: Würz urteilt: „Der Miraval ist eine Cuvée aus den Rebsorten Cinsault, Grenache, Syrah und der eher unbekannten Weissweinsorte Vermentino. Der Wein ist nicht gerade ein Leichtgewicht. Er hat 13 Prozent Alkohol, die fallen aber nicht unangenehm auf. Es riecht und schmeckt ziemlich ‚beerig’. Genau genommen nach reifen, roten Waldbeeren. Ehrlich gesagt ist das ganz angenehm. Natürlich ist der Wein knochentrocken. Und er ist extrem frisch. DAS gefällt mir beinahe am Besten. Nebenbei ist er auch sehr präzise und so gar nicht ,Wischiwaschi’, wie ich das von den meisten Rosé-Weinen kenne und was mich an diesen am meisten stört. Fazit: Wer glaubt, dass es sich bei dem ,Miraval’ um ein Promitröpfchen ohne Anspruch handelt, der täuscht sich. Im Gegenteil. Für einen Rosé ist das ganz schön anspruchsvoll. aber ich habe auch nichts anderes von Perrin erwartet. Der Miraval ist allemal seinen Preis wert!” Und dann gab es ein geradezu spektakuläres Urteil: Denn schon mit dem ersten Jahrgang 2012 dieses Joint Ventures hat sich der Miraval von Angelina Jolie & Brad Pitt direkt in die Top 100 der wichtigsten Weine des Wine Spectators katapultiert. Und Tino Seiwert meint: „Im Jahrgang 2012 haben Angelina Jolie, Brad Pitt und die Familie Perrin erst geübt. Verständlich! In 2013 geht die Post so richtig ab. Wesentlich mineralischer, frischer und gleichzeitig cremiger als sein gehypter Vorgänger. 2013 muss man getrunken haben!” FPR030312 Miraval blanc „Côtes de Provence” 2012 13% Vol. 30,00 €/l 22,50 € Miraval in weiß! Und nur in homöopatischer Dosis verfügbar, deshalb ohne große Worte, vollmundiger Südfranzose mit überbordender exotischer Fruchtaromatik aus 100% Rolle vinifiziert. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Zwei Weltstars – Brad Pitt und Marc Perrin 4

Erlesene Weine Dreamteam in Sachen Wein: Françoise Julien und Christophe Peyrus! DOMAINE CLOS MARIE - PIC SAINT-LOUP, LANGUEDOC Wegen der Inkarnation von Mineralität und burgundischer Eleganz in seinen Weinen und deren Vermählung mit südlicher Lebensfreude und enormer innerer Dichte und Konzentration zählt unser Kleinod vom Fuße des mythischen Bergrückens Pic Saint-Loup mit seinen spektakulär seidenen Rotweinen unter Kennern zu den drei besten Domainen des Languedoc! Michel Bettane, die Legende des französischen Weinjournalismus, urteilt gar begeistert: „Clos Marie – Das IDEAL des Languedoc!” Clos Marie: Einer der drei höchst bewerteten Domainen des gesamten Languedoc bei Parker! Das Languedoc ist eine Wiege des Weingeschäfts von Pinard de Picard. Jahr für Jahr habe ich intensiv die Region bereist und intensiv verkostet. Und viele Kenner der Szene sagen uns eine der besten Selektionen Europas nach, regelmäßig werden unsere Spitzengewächse in der Fachpresse mit den höchsten Bewertungen bedacht und räumen Testsiege ab. Und bei all meinen Proben hat sich eine legendäre Verkostung ganz tief in mein Gehirn eingebrannt: Es ist Mitte Februar 2006, im tiefen Süden Frankreichs. In Montpellier scheint die zuhause so sehnlichst vermisste Sonne und beschert uns Frühlingstemperaturen von fast 15° C und in der Ferne leuchtet das blaue Mittelmeer. Es ist einer der wirklich guten Tage im Leben eines Weinhändlers. Wir probieren in einer vergleichenden Verkostung den Jahrgang 2004 im Languedoc und EINE Domaine ragt qualitativ weit über alle anderen heraus: Clos Marie! Die Weine lassen deshalb so aufhorchen, weil sie – bei aller inneren Dichte und enormer Konzentration – so viel präziser, mineralischer, kühler in ihrer Stilistik geworden sind als früher und sich daher deutlich von allen anderen Gütern des Pic St. Loup unterscheiden, einer Appellation, die viele Kenner für die beste vielleicht des gesamten Languedoc halten. Was hat diesen stilistischen Wandel und dramatischen Qualitätsschub der Domaine bewirkt? Ich musste sofort auf das Weingut, nachverkosten und die Domaine für Pinard de Picard verpflichten. Christophe Peyrus, ein „Besessener” der Weinbergsarbeit und der kluge Kopf hinter diesen „neuen” Weinen des Pic Saint-Loup, war zwar, wie so viele ambitionierte Winzer, bereits 1992, zur Zeit der großen Aufbruchstimmung also – die in einer qualitativen Revolution der Weine des Languedoc mündete –, aus der örtlichen Genossenschaft ausgezogen, um seine eigene, ebenso kleine wie feine Domaine „clos Marie” zu gründen. Sofort waren seine Weine in aller Munde, waren aber „nur” ähnlich gut wie die von 5-6 anderen Spitzengütern auch rund um den mythischen hausberg von Montpellier, den Pic Saint-Loup, deren Weine sich schnell allesamt einen kleinen kultstatus in der rasant wachsenden weltweiten Fangemeinde der immer begehrter werdenden Weine des wildromantischen französischen Südens erarbeiteten. Der ganz große Schub für clos Marie, der ihn an die Spitze der Weingüter des gesamten riesigen Languedoc führen sollte, kam jedoch erst ein paar Jahre später. es war die Umstellung auf biologischen und dann, inspiriert durch viele Diskussionen mit seinem Freund Gérard Gauby, auf biodynamischen Anbau, die seit Mitte des ersten Jahrzehnts des neuen Milleniums nochmals zu einer dramatischen Qualitätssteigerung auf dem Weingut führte. Und das in einer für das Languedoc, damals wie heute, sehr raren, ungewöhnlichen Stilistik: Finesse, Eleganz und eine nördlich inspirierte Kühle in der Frucht wie am Gaumen, dazu ultrafeine, geschliffene Tannine und einen für den französischen Süden extrem moderaten Alkoholgehalt (etwa 13,5% Vol.). Betörend schöne Trinkweine mit seidener Textur, einer schwebenden Finesse und einer vibrierenden Mineralität statt barocker Opulenz und marmeladiger Überreife! Wahrlich eine neue qualitative Revolution. Die zweite im Languedoc! 5

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