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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine DOMAINE

Erlesene Weine DOMAINE JACQUES-FRÉDÉRIC MugNIER, CHÂTEAU DE CHAMBOLLE-MUSIGNY Der Winzermagier aus Chambolle-Musigny vinifiziert Pinot Noir voller Eleganz und Filigranität – In seinen „roten Rieslingen” begegnen sich sinnliche Finesse und feinste Mineralität! Frédéric Mugnier besitzt eine der schönsten Weindomainen in Chambolle, das Château de Chambolle-Musigny, in Familienbesitz seit 1863. Bei meinem letzten Besuch Anfang Dezember erwartete mich nach dem Betreten des herrschaftlichen Gebäudes wieder einmal eine angenehme Überraschung: Vor einigen Tagen wohl hatte Mugnier wieder eine Weinlieferung Großer Gewächse aus Deutschland erhalten, die noch unmittelbar neben der Eingangstür auf ihren Ehrenplatz im Keller warteten: Weltklasserieslinge von Helmut Dönnhoff aus der Hermannshöhle und legendäre Große Gewächse von Klaus-Peter Keller. Aber eigentlich ist Mugniers Vorliebe für große deutsche Weißweine für Kenner keine Überraschung: Denn Frédéric Mugnier vinifiziert unvergleichliche, traumhafte Pinot Noir mit einer Präzision und Feinheit, wie kaum ein zweiter im Burgund: Parameter, wie wir sie auch in den großen Rieslingen von Keller und Dönnhoff wieder finden. Für Kenner und Liebhaber ist daher unstrittig, dass Pinot Noir zwar anders, aber niemals besser schmecken kann als Mugniers ungemein elegante und sinnliche Burgunder-Pretiosen. Sie verkörpern mit ihrer einzigartigen Finesse und Filigranität einen Pol von Weltklasseweinen, den bei deutschen Rieslingen die schönsten fruchtsüßen Spätlesen von Prüm oder Kellers Abtserde im trockenen Bereich verkörpern. (Wiederum keine Überraschung, dass Klaus-Peter Keller die Pinots von Fréderique zu seinen persönlichen Favoriten zählt: „La qualité se reconnaît!”) Mugniers Weine zu genießen bedeutet stets: Geigen spielen auf und feinsinnig, filigran brillieren seine unvergleichlichen Pinot-Noir-Weine im Glas! In ihrer Jugend muss man ihnen aufmerksam zuhören. Doch mit ein wenig Reife auf der Flasche enthüllen sie ihre wahre Pracht und werden zu seidigen, schwebend-transparenten Wesen, die jeden bezaubern in ihrer majestätischen Schönheit, ihrer eleganten Tiefgründigkeit und funkelnden Komplexität. Kategorie persönliche Lieblingsweine! FBU050111 Nuits St. Georges 1er Cru „Clos de la Maréchale”, rouge 2011 13% Vol. 92,00 €/l 69,00 € Wie Burgundkenner sicherlich wissen, hat Frederic Mugnier die 1er Cru-Lage „Clos de la Maréchale” in Nuits St. Georges erst mit dem Jahrgang 2004 nach 50jähriger Verpachtung von Faiveley in den Familienbesitz zurückbekommen. Faszinierend, wie seither von Jahrgang zu Jahrgang die ureigene Handschrift Mugniers (insbesondere wegen einer deutlich verbesserten und sensibleren Weinbergspflege) die Pretiosen aus dieser großen Lage immer deutlicher geprägt hat. Und die erstklassigen Parzellen auf der Beaune-Seite von Nuits St. Georges bringen von ihren Böden her eher zartere, femininere Weine hervor als die an Vosne Romanée angrenzenden, was der feinen Stilistik von Mugnier mit seinen komplexen, sehr feinen rot- und blaubeerigen Aromen, seinen grazilen floralen Anklängen, seiner steinigen Mineralität und seinen so unendlich zarten Tanninen sehr entgegenkommt. Und welch kühle, elegante, animierende Säurestruktur! Es gibt heut zu Tage wohl keinen Nuits St. Georges mit mehr Finesse, vibrierender Energie und spielerischer Eleganz! Das findet auch das EUROPEAN FINE WINE MAGAZIN in seiner Liste der Empfehlungen von 25 roten Festtagsweinen: „Sehr guter Wein muss nicht unbedingt ein Vermögen kosten. Solche Weine zu finden, braucht es Übersicht und Kennerschaft. Zweiundneunzig Probanden aus ganz Europa wurden blind verkostet und beurteilt, fünfundzwanzig davon waren das reine Vergnügen.“ Dazu zählt das Magazin unseren betörenden Nuits St. Georges von Mugnier und urteilt dezidiert: „Ein Wein aus der Abteilung Klassik, wie man sie nie wieder missen möchte. Schmeckt hochwertig und komplex, aber nicht kompliziert. Ein Gefüge von reifem Tannin, strukturierender Säure und graziösem Körper. Zeigt Format und Länge - ein Schmuckstück für den Weinkeller.“ Und Pinard de Picard urteilt: „In der Nase eine intensive, betörende Frucht von schwarzen Kirschen, blauen und roten Beeren, Rosenblättern, Graphitanklängen, zart rauchige Noten wie schwarzer Tee und eine ungemein feine Mineralität. Clos de la Maréchale, dass ist einer der großen Terroirweine der Welt, den Kenner zu den besten Premier Crus des Burgunds zählen! Zu genießen durchaus ab sofort, Höhepunkt aber erst 2018 bis nach 2030. Parker: „This is an impressive showing”! 8

Erlesene Weine DOMAINE CLOS MARIE - PIC SAINt-Loup, LANguEDOC Wegen der Inkarnation von Mineralität und burgundischer Eleganz in seinen Weinen und deren Vermählung mit südlicher Lebensfreude und enormer innerer Dichte und Konzentration zählt unser Kleinod vom Fuße des mythischen Bergrückens Pic Saint-Loup mit seinen spektakulär seidenen Rotweinen unter Kennern zu den drei besten Domainen des Languedoc! Michel Bettane, die Legende des französischen Weinjournalismus, urteilt gar begeistert: „Clos Marie – Das IDEAL des Languedoc!” Clos Marie: Höchste Bewertung von David Schildknecht, der in Parkers WINEADVOCATE für den französischen Süden zuständig ist, für einen Wein des gesamten Languedoc! Das Languedoc ist eine Wiege des Weingeschäfts von Pinard de Picard. Jahr für Jahr habe ich intensiv die Region bereist und intensiv verkostet. Und viele Kenner der Szene sagen uns eine der besten Selektionen Europas nach, regelmäßig werden unsere Spitzengewächse in der Fachpresse mit den höchsten Bewertungen bedacht und räumen Testsiege ab. Und bei all meinen Proben hat sich eine legendäre Verkostung ganz tief in mein Gehirn eingebrannt: Es ist Mitte Februar 2006, im tiefen Süden Frankreichs. In Montpellier scheint die zuhause so sehnlichst vermisste Sonne und beschert uns Frühlingstemperaturen von fast 15° C und in der Ferne leuchtet das blaue Mittemeer. Es ist einer der wirklich guten Tage im Leben eines Weinhändlers. Wir probieren in einer vergleichenden Verkostung den Jahrgang 2004 im Languedoc und EINE Domaine ragt qualitativ weit über alle anderen heraus: Clos Marie! Die Weine lassen deshalb so aufhorchen, weil sie – bei aller inneren Dichte und enormer Konzentration – so viel präziser, mineralischer, kühler in ihrer Stilistik geworden sind als früher und sich daher deutlich von allen anderen Gütern des Pic St. Loup unterscheiden, einer Appellation, die viele Kenner für die beste vielleicht des gesamten Languedoc halten. Was hat diesen stilistischen Wandel und dramatischen Qualitätsschub der Domaine bewirkt? Ich musste sofort auf das Weingut, nachverkosten und die Domaine für Pinard de Picard verpflichten. Christophe Peyrus, ein „Besessener” der Weinbergsarbeit und der kluge Kopf hinter diesen „neuen” Weinen des Pic Saint-Loup, war zwar, wie so viele ambitionierte Winzer, bereits 1992, zur Zeit der großen Aufbruchstimmung also – die in einer qualitativen Revolution der Weine des Languedoc mündete –, aus der örtlichen Genossenschaft ausgezogen, um seine eigene, ebenso kleine wie feine Domaine „Clos Marie” zu gründen. Sofort waren seine Weine in aller Munde, waren aber „nur” ähnlich gut wie die von 5-6 anderen Spitzengütern auch rund um den mythischen Hausberg von Montpellier, den Pic Saint-Loup, deren Weine sich schnell allesamt einen kleinen Kultstatus in der rasant wachsenden weltweiten Fangemeinde der immer begehrter werdenden Weine des wildromantischen französischen Südens erarbeiteten. Der ganz große Schub für Clos Marie, der ihn an die Spitze der Weingüter des gesamten riesigen Languedoc führen sollte, kam jedoch erst ein paar Jahre später. Es war die Umstellung auf biologischen und dann, inspiriert durch viele Diskussionen mit seinem Freund Gérard Gauby, auf biodynamischen Anbau, die seit Mitte des ersten Jahrzehnts des neuen Milleniums nochmals zu einer dramatischen Qualitätssteigerung auf dem Weingut führte. Und das in einer für das Languedoc, damals wie heute, sehr raren, ungewöhnlichen Stilistik: Finesse, Eleganz und eine nördlich inspirierte Kühle in der Frucht wie am Gaumen, dazu ultrafeine, geschliffene Tannine und einen für den französischen Süden extrem moderaten Alkoholgehalt (etwa 13,5% Vol.). Betörend schöne Trinkweine mit seidener Textur, einer schwebenden Finesse und einer vibrierenden Mineralität statt barocker Opulenz und marmeladiger Überreife! Wahrlich eine neue qualitative Revolution. Die zweite im Languedoc! Dreamteam in Sachen Wein: Françoise Julien und Christophe Peyrus! 9

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