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PINwand N° 224

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine Wahrlich:

Erlesene Weine Wahrlich: Im Beaujolais sind wir Zeitzeugen einer Qualitätsrevolution. Zu „SPOTTPREISEN” (VINUM) Einer davon ist der folgende Wein: FBJ010711 Morgon „Vieilles Vignes”, rouge 2011 max. 2 Fl./pro Kunde 13% Vol. 14,60 €/l 10,95 € Söhne Mannheims: „Das hat die Welt noch nicht gesehen”. 93 Punkte bei Parker für einen Wein unter 11 Euro! Welch genialer Sinnenzauber im betörenden Portfolio unserer Zaubermaus aus Morgon! Sehr alte Reben (alle haben zumindest 60 Jahre auf dem Buckel) auf erstklassigen Grand Cru-Böden am höchst gelegenen, südorientierten Hang des legendären Py, allerdings mit etwas mehr Lehmanteilen im Schiefer als im „Côtes de Py”, führen zu einem schmelzigen, fast fleischigen Charakter, in den die mineralischen Insignien seiner großen Lage traumhaft eingebettet sind. Schmeckbar hier die Fähigkeit der alten Reben, durch die leicht lehmhaltige obere Schicht des Bodens in die mineralischen Tiefen des darunter liegenden Schiefers vorzudringen und dessen mineralischen Kern mit feinster Präzision in diesen sinnlichen Gamay, einem großen Pinot Noir ähnlich, umzusetzen! Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2014 bis nach 2022. Noch einmal zur Erinnerung: „BEAUJOLAIS, THE WINE WORLD‘S GREAT BARGAINS,” (Jancis Robinson). Und als Beleg dieser These hätten wir noch DEN „PREISHIT” von Vinum! FBJ010312 Morgon Côtes du Py, rouge 2012 13% Vol. 17,27 €/l 12,95 € Der „PREISHIT” von VINUM! Nur unser Côtes du Py hat diese Auszeichnung erhalten. Unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten Pinard de Picards Rotwein des Jahres 2012 aus Frankreich! Joel Payne, Herausgeber des Gault Millau, urteilt: „My favourite was a Morgon Côte du Puy from Burgaud.” Moden kommen und gehen und Akzente verschieben sich. Auch im Weingeschmack. Aber ein Stil hat allen Torheiten getrotzt, hat zu allen Zeiten seine Liebhaber verwöhnt und, ich wage zu behaupten, wird für immer und ewig eine eingeschworene Fan-Gemeinde finden: Aristokratische Noblesse, gepaart mit betörender Frucht und abgrundtiefer Mineralität! Und von seiner besten Lage, mit ihren kargen, kühlen Böden und ihrer starken Neigung (Die besten Weine der Appellation Morgon entstehen an der Hanglage Côte du Py, unmittelbar am Fuße des 352 m hohen Mont du Py gelegen, die aus Schieferböden, ähnlich der Mosel, mit Eisenoxydeinschüben besteht), kommt Jean-Marcs größte Provokation aus besonders reduziertem Ertrag. Wie ein hochwertiger Pinot Noir wirkt dieser Naturwein, der nicht nur preislich neue Maßstäbe setzt für das Beaujolais, sondern auch qualitativ. Niedrig im Alkohol, transparent in der Textur, brilliert feine Säure durch das seidene Tanningerüst, das hier mehr die Aromen trägt, als dass es geschmacklich spürbar wäre. Und auf verblüffende Weise greift dieser Spitzen-Beaujolais die Analogie zum Pinot Noir auf: Wenn man diese betörende Pretiose im Glase hat, riecht man Würze, schwarz- und blaubeerige Frucht (Cassis und Pflaume), welke Rosenblätter, Fenchel, Anis, Veilchen, Rauch und geröstetes Fleisch, eine feine Säure und eine Süße und Fülle, die diesem Charakterwein geschmacklich eine eigene Dimension verleiht und Assoziationen gleichzeitig weckt an große Burgunder wie an Côte Rôtie und auch an Baroli, an drei teure Prestigegewächse gleichermaßen. Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 20bis 2016+. Und wegen seiner sensationellen Textur am Gaumen, seiner packenden Mineralität und trotz seiner 92-93 Parker-Punkte im ähnlich guten 2009er Vorgängerjahr ist diese betörende Pretiose eines der größten Schnäppchen auf dem internationalen Weinmarkt. Schön, dass es solch authentischen Charakter zu unschlagbarem Preis im Weinbusiness heute noch gibt. Beaujolais steht für Lebensfreude pur: köstliche Weine, deftiges Essen! © Patrick Forget / LOOK-foto Ein großer Wein, der in jeden Keller eines ambitionierten Liebhabers gehört. 18

Erlesene Weine Der wildromantische Lot mäandert durch abrupte Felsabbrüche und weiß getünchte Kalkklippen, aber auch durch grün leuchtende Täler und Weinberge und romantische Dörfer. © Werner Richner CHÂTEAU DU CÈDRE – WELTkLASSE AUS DEM CAHORS VINUM: „Pascal Verhaege von Château du Cèdre, der Cahors-Gigant!” Pascal Verhaeghes authentische Weinunikate voll innerer Dichte und Konzentration, aber auch einer singulären Frische, Finesse und Eleganz gelten unter Kennern wie Liebhabern als DIE ultimative Provokation der größten und teuersten Bordelaiser Gewächse! VINUM: Höchstbewertung „in der spannendsten Verkostung seit Jahren” über die großen Weine des gesamten französischen Südwestens, „die verkannteste Weinschatzkammer der Welt”, für die Grand Cuvée von du Cèdre: „Einer der großen Weine der Welt”! Der Jahrgang 2012 ist bei der absoluten Winzerelite des Cahors, ganz anders als im benachbarten Bordelais, mit dem man seit Jahrhunderten in erbitterter Rivalität steht, von zwar nicht homogener, aber auf den privilegierten Kalkterrassen, auf denen auch du Cédre liegt, von außerirdischer Qualität: Die Revue du Vin de France feiert den Le Cèdre 2012 daher in ihrer Jahrgangsbewertung 2012 des gesamten französischen Südwestens als einen von nur 5 Weinen (!) folgerichtig ebenfalls mit ihrer Höchstbewertung: „Réussite exceptionelle”! Eine weitere große Auszeichnung erhält du Cèdre durch die renommierte Revue du Vin de France. In einem Dossier über Weine aus biologischer Landwirtschaft zählt die RVF das Château du Cèdre zu den angesehensten 9 Weingütern Frankreichs, zusammen mit mythischen Namen wie La Romannée-Conti und Domaine de Trévallon. Quercy im Südwesten Frankreichs ist eine zauberhafte Landschaft. In Millionen von Jahren hat der wildromantische Lot zwischen der Garonne-Ebene und den Auvergne-Bergen sein Flussbett in die aus Mergel und Kreide bestehende Hochebene am Rande des Zentralmassivs geschliffen und seine für den Weinanbau so wertvollen Sedimente angehäuft. Er mäandert durch abrupte Felsabbrüche und weiß getünchte Kalkklippen, aber auch durch fruchtbare, grün leuchtende Täler und Weinberge auf flachen Geländeterrassen. Immer wieder windet sich der Lot in weiten Schleifen, auf deren Landzungen mittelalterliche Städte und Burgen liegen. In diesem zauberhaften Tal gedeiht die kapriziöse Malbec-Traube bestens, die einst auch am linken Ufer im Bordelais, dem Médoc, höchstes Ansehen genoss und ein hoch geschätzter Bestandteil vieler hochklassiger Bordeauxgewächse war, in den Was ist das überhaupt, der französische Südwesten? Südwesten ist eine Himmelsrichtung, kein Landstrich, keine verwaltungsrechtliche Einheit. Dieser Südwesten ist größer als die Schweiz und mindestens ebenso abwechslungsreich. „Vins du Sud-Quest“, das ist bis heute keine offizielle regionale Weinappellation. Der Begriff dient ganz einfach als Sammelbecken für die rund 3o weinerzeugende Gebiete, die mehr oder weniger weit entfernt von Bordeaux liegen, aber nicht zu dieser Appellation gehören und die Qualitäten liefern auf Augenhöhe mit den berühmtesten Prestigegewächsen des Bordelais, aber zu einem Bruchteil deren Preise. „Es ist die verkannteste Weinschatzkammer der Welt” (VINUM). Landschaftlich und kulturell ist der Südwesten die abwechslungsreichste Ecke Frankreichs. Südwesten ist kein Land. Südwesten ist ein Lebensgefühl! „Südwesten tönt und riecht und schmeckt, sitzt nicht im Kopf, sondern auf der Zunge und in Ohr, Bauch und Nase” (VINUM). Es ist Heimat. Und trotz aller Schönheit dieser wildromantischen Landschaft kann ich auf quasi autoleeren Straßen kilometerweise „Leben fressen”, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Warum nur, um alles in der Welt, kämpfen Menschenmassen an überfüllten Stränden des Mittelmeeres um ein Platz für ihr Handtuch und übersehen dieses kleine Paradies auf Erden? Aber psst! Nur nicht weiter erzählen... 19

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