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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine

Erlesene Weine WEINWISSER: „Helmut Dönnhoff: Der Magier mit dem gewinnenden Bubenlächeln – Weine für die Ewigkeit... eine komplette Legendensammlung!“ Parker vergibt in allen degustierten Jahrgängen Traumnoten bis mehrfach hin zur Idealbewertung von 100 Punkten! Jedes große Terroir hat ein originäres Gesicht, einen Winzer, der seinen Ruhm begründet und in die weite Welt hinaus getragen hat. So kann man heute die legendären Begriffe Dönnhoff und Hermannshöhle als Synonyme benutzen: Ein Weltklassewinzer und seine Herzblut-Lage! Das kleine, verträumte, mich persönlich auch emotional so faszinierende Weinanbaugebiet der Nahe verwöhnt den Genießer mit trockenen und fruchtsüßen Weltklasserieslingen, die zur absoluten Spitze innerhalb Deutschlands und damit der ganzen Weinwelt gehören. Die phantastischen Pretiosen des Doyens der dortigen Winzerszene, Helmut Dönnhoff, genießen bereits seit Jahrzehnten einen herausragenden Ruf, sind weltweit begehrt und dementsprechend rar. Kein Wunder bei diesen fabelhaften Qualitäten, dass nicht nur die nationalen Weinführer Gault Millau („Winzer des Jahres“, Bewertung als einer von acht deutschen Winzern mit 5 Trauben, der „Höchstnote für die weltbesten Weinerzeuger“) und Gerhard Eichelmann (Preisträger 2012: „Beste Weißweinkollektion Weingut Hermann Dönnhoff“) Helmuts Weine enthusiastisch feiern; auch die Bewertungen durch Parker (viele Rieslinge erhalten Aufsehen erregende 94 bis 100 Punkte) wie durch John Gilman, den „wine spectator“ und Jancis Robinson sind ebenso spektakulär wie gerechtfertigt. In England und in den USA erlangten seine Weine schon lange absoluten Kultstatus, werden gesucht wie wenige andere und mit Phantasiepreisen, weit über dem in Deutschland verlangten Kurs, bezahlt – wenn man sie denn überhaupt erhält. Im In- und Ausland wird Dönnhoff also schon seit langem der gleiche Ruhm zuteil, wie nur wenigen großen Winzern der Welt; mit ihren dann aber wesentlich teureren Prestigeweinen! Sollten sich einige unserer Kunden bisher noch nicht mit den Weinen dieses phantastischen Anbaugebietes der Nahe beschäftigt haben, dann lege ich Ihnen die grandiosen Weine von Helmut Dönnhoff ans Herz, dramatisch schöne, doch im internationalen Maßstab gesehen geradezu verrückt preiswerte Rieslinge, die zum Liebsten gehören, was ich in meinem persönlichen Weinkeller zu finden vermag! Wer Helmut Dönnhoff persönlich kennt, weiß, dass er nicht nur ungemein sympathisch ist, er ist auch ein brillanter Charakterkopf, der stets unbeirrt seinen ureigenen Weg geht, den er aber auch jedes Jahr aufs Neue erst wieder suchen muss: Denn die spezifischen klimatischen Bedingungen des Jahrgangs, die dadurch bedingten unterschiedlichen Anforderungen der Reben im Weinberg hinsichtlich ihrer Pflege und der schonende, völlig unmanipulierte Ausbau in seinen Holz- und Edelstahlfässern im Keller stellen Dönnhoff immer wieder vor neue Herausforderungen. „Herausragende Weine entstehen ausschließlich im Weinberg, je weniger Aufwand ich im Keller – hier zählen vor allem absolute Sauberkeit, das Verstehen der Anforderungen eines jeden neuen Jahrgangs, auch intuitive Bauchentscheidungen! – betreiben Romantisches Nahetal: Von Helmuts Heimatort Oberhausen fährt man über die Brücke zu seinen legendären Weinbergslagen. muss, je größer der Wein. Man denke nur an die genialen Weine aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, die noch völlig ohne Inoxbehälter und moderne Technik bereitet wurden. Wir müssen heute nur das gleiche machen wie unsere Großväter. Aber das wenige, was wir im Keller machen, muss mit höchster Präzision geschehen.“ 22

Erlesene Weine Und so richtig in Fahrt gekommen erläutert Helmut („Der Mann, der jeden Flussmeter innerhalb und außerhalb des Nahebetts innig kennt“, WEINWISSER) weiter in seiner so ruhigen, aber gleichzeitig begeisternden, mitreißenden Art: „Der Winzer muss der Natur ihren Lauf und dem Wein seine Freiheit lassen. Natürlich gibt es die Gestaltungskraft und den Willen des Winzers. (Anmerkung T.S.: Und wie! Helmut denkt stets vom Endzustand, dem Ziele, aus. Der Wein ist schon in seinem Kopf, bevor er wird. Jede Lage! ‚Seine Arbeit ist der eines Bildhauers vergleichbar, der im noch unbearbeiteten Marmorblock die schon fertige Skulptur erkennt‘, urteilt daher zutreffend FINE - Das Weinmagazin.) Aber wenn die Vergärung nun mal anders läuft als gewollt, muss ich mich gedanklich umstellen. Das fällt manchmal schwer. Wie oft habe ich schon in meinem Keller gestanden, mit dem Fuß gegen das Fass getreten und geschimpft, weil der Most sich anders entwickelte, als ich es mir in den Kopf gesetzt hatte. Doch die Natur hat es bisweilen anders beschlossen und sie ist es, die für die innere Balance und Harmonie in einem großen Wein sorgt. Ihr muss ich zuhören und letztendlich ihren Willen akzeptieren! Denn die Harmonie ist das innerste Bestreben der Natur, eine Entwicklung, die der Mensch nicht stören sollte, um die Brillanz eines Weines zu erhalten. Also muss der Winzer sich letztendlich unterordnen!“ Diese ehrliche Liebe zum Rebensaft ist der Schlüssel, um Helmuts flüssige Kunstwerke zu verstehen. Doch Helmut Dönnhoff ist nicht nur intellektueller Vordenker, er ist auch ein ausgesprochener Genießer: „Ein Wein, der mir gefällt, löst stets ein tief empfundenes emotionales Jubilieren aus und er erzählt mir die Geschichte der Landschaft, in der er gewachsen ist und von deren einzigartiger Kultur“. Diesen Bezug zur Heimat (in der modernen Weinsprache würde man eher vom Terroir sprechen, einem leider nur allzu oft aus Werbezwecken für banale, technisch gefertigte Weine missbrauchten Begriff) so unverfälscht wie nur irgend möglich in die Flasche zu transmittieren, darin sieht Helmut die große Kunst eines handwerklich arbeitenden Winzers. Die aus jeder einzelnen Lage geborene, jeweils einzigartige Charakteristik unterscheidet die großen Naturweine mit ihrer unverwechselbaren Seele von technisch gemachten Industrieweinen und gibt ihnen eine ganz andere Wertigkeit, ähnlich einem großen Gemälde oder einem genialen Musikstück. „Großen Wein muss man verstehen lernen wie klassische Musik, geniale Architektur und moderne Malerei. Dafür braucht man Zeit und Muße und eine innere Offenheit. Ein großer Wein kostet durchaus auch Geld, wie alle wertvollen kulturellen Leistungen, die eigentlich in ihrer wahren Wertigkeit unbezahlbar sind. Und Essen und Trinken sind ein besonderer kultureller Schatz. Daher ist es kein Frevel, wenn Genießer Geld für diese Dinge auszugeben bereit sind. Natürlich muss man diese innere Haltung abgrenzen vom Snobismus von Leuten, die nichts vom Produkt verstehen und nur nach großen Etiketten gieren, um damit zu protzen“. Werte Kunden: Trotz dieses Bewusstseins der Wertigkeit seiner Produkte und trotz Parkers Punktesegen hat Helmut Dönnhoff die Preise seiner Weine seit Jahren weitestgehend stabil gehalten, eine fast altruistisch anmutende, beispielhafte Einstellung. Daher sind die großartigen Gewächse eines der größten Winzer der Welt, gesehen im internationalen Kontext, noch immer gnadenlos unterbezahlt und daher für Sie, liebe Kunden, man muss es so deutlich sagen, zu absoluten Schnäppchenpreisen zu erwerben. Was mir an Helmut Dönnhoff so imponiert: Er spricht stets erfrischenden Klartext. Und genau so sind seine Weine. Strahlende Klarheit und Frische, Reintönigkeit, rassige Säure, Finesse und Filigranität (zuweilen bis auf des Messers Schneide) zählen auch bei seinen Weinen stets mehr als schiere Konzentration, Opulenz und Fülle. Bei aller Akzeptanz anderer Weinstile ist die Tendenz zu ausschließlich spontan vergorenen, (über-)konzentrierten, 23

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