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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine Viele

Erlesene Weine Viele unserer Kunden haben ihn schon mit eigenen Augen gesehen: den mythischen Bergriesen Pic Saint Loup, an dessen Fuß mit die berühmtesten Weine des Languedoc wachsen DOMAINE CLOS MARIE - PIC SAINT LOUP, LANGUEDOC Wegen der Inkarnation von Mineralität und burgundischer Eleganz zählt unser Kleinod vom Fuße des mythischen Bergrückens Pic Saint Loup mit seinen spektakulär seidenen Rotweinen unter Kennern zu den Top-3 des Languedoc! Michel Bettane, die Legende des französischen Weinjournalismus, urteilt begeistert: „Clos Marie – Das Ideal des Languedoc!” Mittlerweile scheint es eine kleine Ewigkeit her zu sein. Es ist Februar 2006, im Süden Frankreichs scheint die Sonne bei fast 15° C und in der Ferne leuchtet das blaue Meer. Es sind die guten Tage im Leben eines Weinhändlers. Wir probieren in einer vergleichenden Verkostung den Jahrgang 2004 im Languedoc und eine Domaine ragt heraus: Clos Marie! Die Weine lassen deshalb so aufhorchen, weil sie so viel „schlanker”, mineralischer, kühler in ihrer Stilistik geworden sind als früher und sich auch deutlich von allen anderen Gütern des Pic St. Loup unterscheiden, einer Appellation, die viele Kenner für die beste vielleicht des gesamten Languedoc halten. Aber die Weine von Clos Marie präsentieren sich auf dieser Probe intellektuell auch sehr anspruchsvoll und fordernd. Schwierig zu verstehen in ihrer Jugend. Was war auf dem Gut passiert? Nun, Christophe Peyrus, ein „Besessener” der Weinbergsarbeit und der kluge Kopf hinter diesen „neuen” Weinen des Pic Saint Loup, war zwar, wie so viele ambitionierte Winzer, bereits 1992, zur Zeit der großen Aufbruchstimmung – die einer qualitativen Revolution im Languedoc gleichkam –, aus der örtlichen Genossenschaft ausgezogen, um seine eigene kleine Domaine „Clos Marie” zu gründen. Doch erst die Umstellung auf biologischen und dann, inspiriert durch viele Diskussionen mit seinem Freund Gérard Gauby, auf biodynamischen Anbau führte seit Mitte des ersten Jahrzehnts im neuen Millenium zu einer dramatischen Qualitätssteigerung auf dem Weingut. Und das in einer für das Languedoc damals wie heute extrem raren, ungewöhnlichen Stilistik: Finesse, Eleganz und eine nördlich inspirierte Kühle in der Frucht wie am Gaumen, dazu ultrafeine, geschliffene Tannine und einen für den französischen Süden sehr moderaten Alkoholgehalt (zwischen 13 und 14%): Betörend schöne Trinkweine mit seidener Textur, einer schwebenden Finesse und einer vibrierenden Mineralität statt barocker Opulenz und marmeladiger Überreife! Wahrlich eine neue qualitative Revolution. Die zweite im Languedoc! Und danach wurde Jahrgang für Jahrgang auf unserem Klenod nochmals besser, die Reben wurzelten infolge des biodynamischen Anbaus immer tiefer und ergaben dadurch immer mineralischere, feinere Weine. Zusammen mit seiner Frau Françoise Julien führte Christoph binnen weniger Jahre sein Weingut an die Spitze des Languedoc. Unter die Top 3, wie die meisten Kenner der Szene dezidiert urteilen, meine Wenigkeit eingeschlossen. (Aber völlig unterschiedlich im Stil etwa zu La Pèira mit Weinen, die schmecken wie eine hypothetische Mischung aus Burgund und nördlicher Rhône. Singulär!) So genießt das kleine Gut mittlerweile legendären Ruf unter Winzerkollegen und Weinhändlern, seine Weine zieren die Karten der besten Restaurants in Frankreich. Und ein weltweiter Run auf seine Weine setzte ein, erst Recht, nachdem Parker, bzw. sein für das Languedoc zuständiger Autor David Schildknecht, Sie wissen schon, der, mit den sehr vorsichtigen Punktevergaben, Clos Marie in 2007 mit 97, und jetzt in 2010 gar mit 97+ Punkten bedachte, der höchsten Bewertung, die er je einem Wein des Languedoc zuerkannt hat! 4

Erlesene Weine Und diese Adelung erfolgte völlig zu Recht! Denn die Weine von Clos Marie sind anders als all die anderen des Languedoc. Eine ganz eigene Ausstrahlung und Charisma prägen sie. Sie bezaubern durch eine schwebende Finesse, ihre Komplexität in der noblen Frucht und eine salzige Mineraliät, die sich mit außergewöhnlicher Frische verbindet: Harmonie pur! Sie wirken etwas leise in der Jugend, ungemein vielschichtig und komplex, auch frisch auf der Flasche nicht mehr schwierig zu verstehen (die Umstellung auf biodynamischen Anbau ist abgeschlossen und die Weine brillieren quasi vom ersten Tag auf der Flasche an), aber überhaupt nicht (vor)laut oder mächtig. So wie ihre sympathischen Erschaffer, Françoise und Christophe. Im Stadium der Reife brillieren sie mit ihrer Noblesse und ihrer seidigen Länge und sie verblüffen mit ihrer spektakulären Eleganz und Mineralität. Sie erfinden das Languedoc neu, so wie Gauby das Roussillon neu erfunden hat, verbinden ihre betörende Frucht mit einer Feinheit, die an große Burgunder oder an Pretiosen von der nördlichen Rhône denken lässt. Wahrlich: Es sind singuläre Weinunikate voller Charakter und Authentizität mit einem legendären Reife- und Entwicklungspotential, die, kämen sie denn aus den bekannten Renommierregionen der Welt, ein kleines Vermögen kosten würden! Ach ja, fast hätten wir es vergessen: Françoise Julien und Christophe Peyrus haben sich für Pinard de Picard als ihren einzigen deutschen Importeur entschieden. Herzlichen Dank! Wir freuen uns sehr auf eine spannende Zusammenarbeit in den nächsten Jahren! FLA080111 „Manon”, blanc 2011 13% Vol. 22,60 €/l 16,95 € Dieser elegante, zutiefst mineralische Tropfen (aus den autochthonen französischen Edelreben Maccabeu, Roussane, Clairette, Grenache blanc) hat die Qualität, in der kleinen Spitzengruppe der besten Weißweine des wildromatischen Languedoc mitzuspielen und damit eine ultimative Herausforderung der großen Weißweine der französischen Renommierregionen darzustellen! Die vibrierend-rassige, salzige Mineralität und die komplexe Frucht erinnern in der Tat eher an wesentliche teurere Burgunder als an einen mediterranen Wein, so klar, reintönig und präzise zieht sich ihre tiefgründige Spur über die gesamte Zunge. Ein begeisterndes Unikat mit einer großen inneren Dichte und Cremigkeit am Gaumen, aber auch sagenhaft präzise und elegant: Traumhaft komplex in seiner Aromatik (florale Noten vermählen sich mit Noten von weißem Pfeffer und edlen Gewürzen der Provence), eine perfekte Balance zwischen phantastischem Schmelz, seidiger Textur und vibrierender salziger Mineralität von den erstklassigen Kalkböden des Pic St. Loup. Natürlich ist diese südländische Cuvée ein unverwechselbares Kind ihrer Heimat. Auf der anderen Seite brilliert sie mit ihrer phantastischen Finesse und Frische, die diesen Wein so wohltuend „anders” macht, ihn so fundamental aus der Masse der zumeist belanglosen und langweiligen Weißweine des französischen Südens heraushebt, wie kaum einen anderen. Ein höchst individueller Wein mit einem lang anhaltenden, frischen, Nachhall, solo genossen Trinkfreude pur, ein Traum zudem zu Fisch, Geflügel, Salaten und asiatischer Küche, schlicht eine dieser betörenden Pretiosen des Südens, bei der ich auch einen Abend lang guten Gewissens meine Liebe zu großen Rieslingen deutschsprachiger Herkunft vergessen kann. Für Aurélie Botton („Best young Sommelier Bordeaux & Champagne”) einer der weißen Referenzweine, eine „rare Perle”, des wilden französischen Südens. Und von der RVF mit sensationellen 17/20 Punkten angesichts seines mehr als fairen Preises bewertet! FLA080211 „Olivette”, rouge 2011 13,5% Vol. 19,87 €/l 14,90 € Tino Seiwert: „In seiner Preisklasse ist dieser noble Schmeichler der Sinne selbst im Languedoc ein (fast) unvergleichlicher Traum von feinfruchtigem Wein, (mit fast nicht schmeckbarem Alkohol, da mit nur knapp 13,5 Volumenprozent gesegnet) der eine grandiose Frische, eine große innere Harmonie und eine sprichwörtliche burgundische Finesse in sich vereint”. Ja, das ist fast ein Pinot Noir des Languedoc, „Erinnerungen selbst an große Baroli werden wach wegen seiner Würze und Veilchenaromen” (Ralf Zimmermann), jedenfalls ein feinst balancierter, harmonischer Grandseigneur vom Fuße des mythischen Pic Saint Loup, der geprägt ist von seiner für den französischen Süden extrem raren, seidigen und unvergleichlich kühlen Finesse und einer fabelhaft seidenen Tanninstruktur. Die expressive Mineralität in der Nase umhüllt noch die sich erst in Ansätzen verströmende komplexe Frucht (wilde Heidelbeeren vermählen sich mit roten und blauen Früchten, Kirschen, frisch gemahlenem weißen Pfeffer, Lorbeer und einer subtilen Lavendel-Aromatik) und betört, verbunden mit burgundischer Noblesse, mit seiner samtenen Fülle einschmeichelnd den Gaumen, hüllt ihn ein mit ihrem seidenen Tuch, verweilt, will nicht mehr loslassen. Assoziationen werden geweckt zu den legendären Gewächsen von Gauby und dennoch ist dieser rare Tropfen aus edlen Syrah-, Grenache- und Mourvèdretrauben ein unverwechselbares, authentisches Urgestein des Pic St. Loup mit einer faszinierenden Frische und Kühle in den geschliffen Gerbstoffen, einem harmonischen Zungengefühl von zartem Schmelz und fabelhafter Mineralität: ein kleiner Geniestreich von Françoise und Christoph, Terroir pur und WeinGENUSS in Vollendung! Clos Maries Meisterwerk aus biodynamischem Anbau ist in seiner Preisklasse selbst im Süden Frankreichs fast ohne Konkurrenz und bietet ungewöhnlich viel Gegenwert fürs Geld! Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Herbst 2013 bis nach 2020. 5 Eine Meisterin – François Julien, klug und sensibel

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