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Interview mit Felix Keller

Weingut Keller - Next Generation

Interview mit Felix

Next Generation INTERVIEW MIT FELIX KELLER WANN HAST DU DENN ANGEFANGEN, SELBST WEINE ZU MACHEN? Mein erster Wein, den ich selbst ganz alleine gemacht habe, war eine Rotweincuvée aus dem Jahrgang 2007 und eine Grauburgunderbeerenauslese, allerdings aus Spaß an der ganzen Sache, nicht für den offiziellen Verkauf. Bei diesen Weinen habe ich alles allein gemacht, ich hatte da natürlich noch keine Erfahrung, habe aber natürlich bei meinem Papa schon viel abschauen können. Danach habe ich immer weiter experimentiert. Richtig ernsthaft wurde es dann 2015, zu dem Zeitpunkt war ich noch in der Schule, aber es war klar, dass ich das beruflich machen werde. Und dann habe ich mich natürlich ernsthaft damit beschäftigt, warum ich etwas so und so mache und was das für Auswirkungen hat, zumal ich da auch bessere Kenntnisse über die Zusammenhänge hatte. NACH DEINEM ABI, WAS HAST DU DANN GEMACHT? Ich wollte erstmal weg aus dem elterlichen Betrieb, um zu schauen, was andere Winzer andersmachen, aber auch um herauszufinden was ich selbst gerne machen möchte. Was ist mein persönlicher Stil, welche Weine mag ich. Dann habe ich meine Ausbildung begonnen, ich bin 1 Jahr zu Von Buhl gegangen. Dort hat mich die Zusammenarbeit mit Mathieu Kaufmann enorm stark geprägt und meine Liebe zum Sekt hat sich immer mehr entfaltet. Ein weiteres Jahr war ich bei Schönlebers an der Nahe : Eine tolle Familie, ein großartiges Team und viel richtig harte Arbeit – eine super Zeit für mich aus der ich unheimlich viel mitnehmen konnte.

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