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Weingut Keller

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

DEUTSCHLAND RHEINHESSEN

DEUTSCHLAND RHEINHESSEN Weingut Keller dass ihre Weine die Herzen der wahren Weinfreunde erfreuen. „Tino – ich möchte wissen, dass die Weine in gute Hände gelangen. Natürlich kann ich mehr Geld verlangen. Es wäre kein Problem, diese Süßweine viel teurer zu verkaufen. Aber ich möchte, dass nicht nur das Etikett, sondern vor allem der Wein gewertschätzt wird.“ Die Folge: Diese Flasche Weltklasse-TBA zu dem Preis ist quasi ein Geschenk Klaus Peter Kellers an unsere Kunden! Unter Preis-Genussgesichtspunkten unschlagbar. Schon der frisch gekelterte, ungemein extraktreiche Saft aus den Rebsorten Riesling, Scheurebe, Rieslaner und Albalonga schmeckte wie himmlisches Elixier. In der Nase herrlich komplexe, konzentrierte, betörende Aromen (insbesondere Passionsfrucht und Litschi), am Gaumen wiederum eine tolle Konzentration, Kraft, Tiefe, Dichte, Struktur und Länge. Und der hohe Anteil kerngesund eingeschrumpfter Beeren zeichnet verantwortlich für die großartige Eleganz und Finesse dieser traumhaften Cuvée mit einer trinkanimierenden Säurestruktur. Kaufen Leute, kaufen! Wie geht noch das alte Lied aus meiner Kindheit: „So was gibt’s nur einmal und dann nie wieder…“ Dieser Weltklasse-TBA zu dem Preis ist quasi ein Geschenk Klaus Peter Kellers an unsere Kunden! DRH017415H Hipping Riesling TBA GK 2015 (0,375l) 1.160,00 €/l 435,00 € Das Wunder von Nierstein! Ein 100 Punkte-Wein mit Potential für 100 Jahre! Reservierbar, Lieferung ab Mitte Juni 2016 „Keller – 1er Grand Cru de l'Allemagne. Große Menschen machen ebensolche Weine.“ (Gerhard Retter, Kultsommelier Cordobar Berlin und Fischerklause Lütjensee, dem kulinarischen Kleinod vor den Toren Hamburgs) Liebe Weinfreunde: Es ist wahr – Sie träumen nicht! Hier ist Kellers erste Trockenbeerenauslese von den weltberühmten Schiefersteillagen des Rheins. Beim Genuss dieses Nektars wähne ich im siebenten Himmel. Erinnern sich die Fußballfans unter Ihnen noch daran, als der Reporter im WM Halbfinale Deutschland–Brasilien nach nicht mal 30 gespielten Minuten und dem gerade gefallenen 5:0 geradezu ungläubig die gleichen Worte ins Mikrofon „hämmerte“: „Es ist wahr – Sie träumen nicht – es ist der 8. Juli 2014.“ In einer derartigen losgelösten Stimmung fühlte ich mich wieder, als mir Klaus Peter seine erste Trockenbeerenauslese von den steilen Schieferhängen des Rheinufers ins Glas einschenkte. Welch himmlisches Elixier. Geerntet am 3. Oktober 2015 – dem 25ten Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung. Ein Wein, der zur Legende werden wird, unforgettable, so wie wir dieses unglaubliche Fußballspiel und die WM 2014, die schließlich mit dem Titelgewinn unserer Mannschaft gekrönt wurde, im Leben nie mehr vergessen werden. Diese „Engelspippi“ liebkost Nase und Gaumen gleichermaßen: Feinster Blütennektar, kandierte Orangenzeste, Wildkräuter, Schiefer, welch Entzücken aller olfaktorischen Sinne. Welch Frischeexplosion am Gaumen bei aller immensen Kraft und Dichte. Wie die Winzerlegende Klaus Keller schon sagte: „Solch genial gesund eingetrocknete Rosinen – da muss ich ganz, ganz lang zurückdenken, Tino, vielleicht im großen Jahrgang 1971. Aber in 2015 ist die Säure noch höher und brillanter als damals!“ So ist es! 2015 ist sie unvergleichlich pur und rein und einfach außerirdisch gut! Hier hat die Natur einen Wein geschaffen, der mich zu Tränen rührt, den ich nie im Leben wieder vergessen werde. Und noch eine kleine Anekdote am Rande: Genau in jener Parzelle, die heute unseren sympathischen Kellers gehört, hat das Weingut Franz Karl Schmitt im Jahre 1900 die erste TBA Rheinhessens erzeugt. Und genau 115 Jahre später ernten Julia und KP und das gesamte Kellerteam hier ihre erste Traumtrockenbeerenauslese von den roten Schiefersteilhängen des Rheines! Liebe Leut’, eigentlich hatte ich meinen Laptop schon geschlossen und will langsam meine Gedanken loslassen von der genialen Keller-Kollektion 2015. Doch, da will noch etwas raus bei mir, ich muss einfach noch einmal zurückkommen auf diesen 25. März 2016. Denn ich kann ihn einfach nicht mehr vergessen. Den Tag, an dem ich die TbA aus dem Hipping zum allerersten Mal im Glase hatte. Allein beim Schreiben dieser Zeilen spür ich wieder die Gänsehaut am ganzen Körper. Das ist ein absoluter Weintraum, ach was, ein Göttertrunk. Hier hat ein „Winzer-Genie“ (WAMS) die geniale Vorlage der Natur aufs allerschönste verwandelt. 100 Punkte mit Sternchen von mir und aufgenommen in die kleine elitäre Liste meiner Sternstunden des Weines in einem langen Genießer-Leben. Parker hat mal auf die Frage geantwortet, welches denn der Wein sei, den er auf die berühmte einsame Insel mitnehmen würde. Er nannte den 1989er Haut Brion, den er, wie auch ich, mit 100 Punkten bewertet hat. Und wenn Sie mich denn fragen, was denn der beste Süßwein sei, den ich je genießen durfte, ja, dann würde 46 KellerMailing 2016 | Mai 2016

Weingut Keller RHEINHESSEN DEUTSCHLAND ich ohne Zögern diese 2015er TBA aus dem Hipping nennen. Potenzial für mindestens 100 Jahre – womöglich noch um einiges länger – doch auch jetzt in seiner Jugend schon einfach unendlich, ja unwiderstehlich gut! Liebe Weinfreunde, ich sitze in meinem Verkostungszimmer am Saarufer in Saarbrücken, habe das Minifläschchen geleert, dass Klaus Peter mir freundlicherweise von der Hipping TbA zur Verkostung mitgab und blicke hoch an die Decke meiner Altbauwohnung. Ich habe nur dieses kleine Schlückchen getrunken und mir scheint während des minutenlangen Nachhalls, als würden mich Michelangelos Fresken in der Sixtinischen Kapelle anstrahlen. Vor diesem Wein werden Generationen von Weinliebhabern noch niederknien – das ist ein Kunstwerk, wie es alle paar Jahrzehnte mal im Weinbau von der Natur geliefert wird! Ich bin fix und fertig ob der Schönheit und Anmut dieses Weines und verneige mich vor einem der größten Terroirs der Welt. Und auch ein wenig vor meinem Freund Klaus Peter Keller. Liebe Kunden: Die TBA Hipping Goldkapsel ist ein Monument. Ein Generationenwein, wenn Sie es denn so entscheiden mögen, der aber, wenn Sie Lust auf dieses Elixier verspüren, ab sofort mit höchstem Genuss getrunken werden kann. Denn wie sagte schon Oscar Wilde: „Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie je wiederkommen!“ Und schließen möchten wir unser Sondermailing Keller mit einem emotionalen Rückblick von Klaus Peter auf einen Wahnsinnsjahrgang: „Der Jahrgang 2015 ist ein absoluter Wunschjahrgang. Aber das Allerbeste gibt es nun mal nicht in großer Menge – und das ist auch gut so! Der 2015er lässt meine Frau und mich ruhiger schlafen, denn mein Vater kann uns nun nicht mehr nur von seinem Traumjahr 1971 vorschwärmen. Ein Jahr, das wir selbst noch nicht erlebt hatten. Nun wissen auch wir, 10 Jahre nachdem wir das Ruder auf unserem Weingut übernommen haben, wie so ein Jahrgang aussieht, wie er schmeckt und wie er sich anfühlt. Solch ein Hochgefühl können Sie sich nicht vorstellen! Wir kamen von Nierstein mit unseren ersten Trockenbeerenauslesen überhaupt vom Rhein im Gepäck, fuhren weiter in die Abtserde, um dort für die Goldkapsel Auslese zu ernten und schließlich in den Morstein um aus den ganz alten Reben das GG zu lesen. Wir konnten gar nicht schlafen, waren aufdreht und überwältigt von den Eindrücken des Jahrgangs. In etwa so müssen sich Fritz Walter und seine Kameraden gefühlt haben, als WIR 1954 Weltmeister in Bern wurden. Oder zumindest ganz ähnlich.“ ☺ 47

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