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Weinmagazin von Pinard de Picard im Juni 2018 - Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender.

DEUTSCHLAND SAAR Van

DEUTSCHLAND SAAR Van Volxem DMO011317 Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Großes Gewächs 2017 in Sub. 61,33 €/l 46,00 € DMO011317M Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Große Gewächs2017 MAGNUM 64,66 €/l 97,00 € DMO011317D Scharzhofberger Scharzhofberger Pergentsknopp Pergentsknopp Riesling Große Riesling Lage Großes 2017 Gewächs 2017 DOPPELMAGNUM 66,00 €/l 198,00 € 98+ Punkte für den 2016er Jahrgang - Parker Dirk Würtz: „SCHARZHOFBERGER PERGENTSKNOPP 2016. Sowas Dichtes, sowas Langes und sowas aberwitzig Salziges hatte ich lange nicht mehr im Glas. Mehr geht kaum, besser vielleicht auch nicht!“ In Subskription, Lieferung ab September 2018 „Van Volxems 2016er Pergentsknopp ist der feinste trockene Scharzhofberger, den ich jemals probiert habe und einer der feinsten trockenen deutschen Rieslinge überhaupt, die ich aus diesem mehr als exzellenten und so zugänglichem Jahrgang im Glas hatte“. Mit diesem Traumurteil setzte Parker-Verkoster Stephan Reinhardt im Vorjahr die Benchmark für trockene Rieslinge von der Mosel. Auch der Weinwisser urteilte nach Verkostung aller Großen Gewächse: „überragende Kollektion, grandiose GGs, monumental! Und die Weinwirtschaft resümiert: „Bei Van Volxem könnte man durchaus von der Kollektion des Jahres sprechen“. Hervorgegangen aus dem Filetstück einer exzellenten Paradeparzelle des Scharzhofbergs, genauer: Aus dem steilsten Kernstück mit den ältesten Reben eines der berühmtesten Weißweinterroirs der Welt und vinifiziert in der Obhut eines großartigen Winzers und magischen Künstlers! Das ist der Pergentsknopp! Dieser Wein ist schier unfassbar komplex. Die Aromen dieses quellbachklaren Saftes entwickeln sich über Stunden, über Tage gar von reifen Mandarinen, weißem Steinobst bis hin zu Zitronenmelisse, raffiniert verwoben mit mineralischen Gesteinsnoten und einem Hauch weißen Pfeffers. Präzision im Trunk, Brillanz in der Frucht, Komplexität der Würze und bestechend interpretierte abgrundtiefe Mineralität. Selten, ganz selten im Leben haben wir einen Weißwein im Glase gehabt, der mit einer derartig rassigen Mineralität alle Sinne herausforderte! Welch Dichte und gleichwohl Eleganz, welch schier kaum zu bändigende Wildheit! Und der 2017er zeigt sich gegenüber 2016 nochmals komprimierter, auf die Essenz heruntergebrochen, die pure Schiefermineralität im Glas! Blauer und ein kleiner Anteil roter Schiefer prägen die mineralische Struktur des Pergentsknopp und betören die Sinne eines jeden Genießers. Dominik Völk, der geniale KellerMEISTER, erweist sich als sensibler Interpret eines Terroirs, das er sinnlich erlebbar in Wein überführt hat: Extrem fein und elegant entwickelt dieser Weltklasseriesling nach einigen Monaten der Flaschenreife eine etwas cremigere Textur als zur Zeit noch (bleibt in dieser Hinsicht aber stets der Gegenpol zum Gottesfuß wie auch zum Altenberg!), wird aber niemals seine noble Stilistik, seine tänzerische Verspieltheit und fordernde Tiefgründigkeit verlieren. Ein irrsinnig mineralischer, edler Aristokrat mit einer großen Länge und wiederum Zitronenzesten im nicht enden wollenden, in reife Säure und duftenden weißen Pfeffer und grüner Haselnuss eingebundenen Abgang, an den man sich noch Tage nach der Verkostung gerührt zurückerinnert. Man muss ihn aber nicht ehrfürchtig meditierend genießen, denn dieser fabelhafte Wein wird nach einigen Monaten der Flaschenreifung auch über einen ungemein hohen Trink- und Genussfaktor verfügen. Dieses Meisterwerk mit expressiver Schieferqualität von einem der berühmtesten Weinberge Deutschlands erfüllt alte Lagenklassifikationen mit neuem Leben und präsentiert sich wie stets als der wohl „intellektuellste“ Riesling in der Kollektion von Van Volxem, die im Jahrgang 2017 Maßstäbe setzt. Nicht nur an der Saar, sondern in ganz Deutschland! Chapeau! Pergentsknopp 2017: Der anspruchsvollste Riesling des Jahrgangs von Van Volxem! Wahrlich: Dieser geniale Scharzhofberger ist spätestens seit dem unübertrumpfbaren 2016er Jahrgang ein jährliches must-have der besten Weißweinterroirs weltweit. Zu genießen ab Herbst 2019 bis 2035+. Ein Tipp von Kellermeister Dominik: Trinken Sie diesen Wein in der Jugend ruhig mal 1-2 Grad wärmer und lassen Sie ihm einen Tag in der geöffneten Flasche. Denn dieser große Wein wird Ihnen beim 2017er Jahrgang diese Aufmerksamkeit danken. DMO011517 Gottesfuß Gottesfuß Alte Reben Alte Riesling Reben Große Riesling Lage Großes 2017 Gewächs 2017 in Sub. 56,00 €/l 42,00 € xDMO011517D xDMO011517M Gottesfuß Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2017 DOPPELMAGNUM Gottesfuß Alte Reben Riesling Großes Gewächs 2017 MAGNUM 60,66 €/l 59,33 €/l 182,00 € 89,00 € 96 Punkte von Parker für den 2016er Gottesfuß! 2016: Höchst bewerteter Riesling der Mosel in der WEINWELT! In Subskription, Lieferung ab September 2018 VINOUS zu 2016 (David Schildknecht): „Berauschend, der Wein verdreht mir den Kopf. 96 Punkte!“ 34 PINwand 286 | Juni 2018

Van Volxem SAAR DEUTSCHLAND Ein aristokratischer Riesling und DIE ultimative Herausforderung des Scharzhofberger Pergentsknopps: Noblesse küsst irre Mineralität! Dieser extrem steile Prachthang, einem Amphitheater gleichend, mit warmer Thermik von der unmittelbar zu seinem Fuß fließenden Saar gesegnet, verfügt über skelettreiche Rot- und Blauschieferböden mit hohem Eisengehalt. Die Pflanzdichte (über 11.000 Stöcke pro Hektar!) der teilweise über 120 Jahre alten wurzelechten Reben unterbindet jede Bodenbesonnung und setzt die Pflanzen extremer Konkurrenz aus, weshalb sie ihre Wurzeln tief in die Erde versenken müssen, um sich wertvolle Nährstoffe zu sichern. Dies ist die Grundlage für diesen phantastischen Riesling und seine sagenhafte Mineralität. Schier ungeheuer war der Arbeitsaufwand in dieser einst renommiertesten Wiltinger Lage, ja, sie war in der ersten Blütezeit von Mosel, Saar und Ruwer angesehener noch als der Scharzhofberg (!) und wir sind sicher, Roman und Dominik werden diesem Terroir seinen gebührenden Rang zurückgeben (wofür Parkers Traumwertung von 96 Punkten im vergangenen Jahr definitiv spricht). Tausende von Einzelpfählen mit Wagenladungen von Draht und Nägeln wurden in den Fels geschlagen, Selektionsreben von Hand nachgepflanzt, Tonnen von Pferdemist, Stroh und diversen Komposten eingebracht. Nicht zuletzt wurden die Rebstöcke in mehreren Etappen durch Schnitt ‚tiefer gelegt’, damit die Wärme des Schieferbodens die Trauben optimal versorgen kann. Das Resultat in 2017: Sehr expressiv und offen, zuerst fällt Würzigkeit auf, dann weißer Pfeffer, sehr rassig, sehr karg, viel Säure, unruhig, hinten raus Limette und Mandarine, aber stets geradlinig, sehr präzise. Ein Riesling von großer Komplexität, vinifiziert aus wiederum spät gelesenen goldgelben, geschmacksintensiven Minitrauben. Dieses phantastische Elixier vibriert vor schiefriger Mineralität (auch Noten von weißem Pfeffer und Hopfen) und verwöhnt den Gaumen in diesem Jahr mit einer rassigen, so saartypischen Säure bei gleichzeitig straffer Textur (darin dem „intellektuellen“ Scharzhofberger Pergentsknopp dieses Jahr sehr ähnelnd), der ein dichter, kompakter Kern innewohnt. Insoweit hebt er sich von seinem großartigen Jahrgangsvorgänger ab, ist noch etwas puristischer und auf den Ausdruck des Schieferterroirs ausgelegt. Und gleichwohl ist dieser Weingigant von einer geradezu majestätischen Anmutung! Gewinnt über Stunden im großen Glas sehr an Ausdruck. Liebe Kunden: Was ist das für ein gewaltiger Wein! 120 Jahre alte wurzelechte Reben in einer dramatisch schönen und zugleich grausam steilen, von edlem Rotschiefer geschaffenen Lage haben einen Wein zum Schwelgen hervorgebracht, der Zeugnis ablegt von den kühlen Nächten des vergangenen Jahres. Feurig-lebendig vermittelt dieser edle Riesling – einem Flamenco-Tanz gleichend – einen Eindruck purer Lebensfreude. Wir versichern Ihnen, liebe Kunden: Der Gottesfuß 2017 ist ein transzendentaler Riesling, ein großer, beseelter Wein, der berührt und dessen Zauber sich niemand wird entziehen können. Der Gottesfuß bereitet mit etwas Belüftung bereits jetzt pures Trinkvergnügen, Höhepunkt wohl 2019 bis nach 2035. 35

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