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PINwand N° 279

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

DEUTSCHLAND NAHE Weingut

DEUTSCHLAND NAHE Weingut Schäfer-Fröhlich Der Stromberg: Eine spektakuläre, sehr steile Lage mit alten Reben (uralte Klonen!) am Fuße einer vulkanischen Felswand mit einer Hangneigung von 60-70% und nach Süden ausgerichtet. Ein Urmeer aus extrem steinigem Vulkangestein. Im Untergrund noch karger als die von Felsen durchsetzten Schlossböckelheimer Lagen. Peu à peu hat unser Dream-Team in den letzten Jahren die Filetstücke in dieser jähen Felswand gekauft, die Bodenstruktur und die bis zu 60 Jahre alten, teilweise wurzelechten Reben liebevoll „restauriert“ und bereits in 2012 dieses Unikat in die TOP-Ten der deutschen Spitzenrieslinge katapultiert. Stromberg 2016: Die Qualität ist selbst mit dem Begriff „überirdisch“ (John Gilman) nur schwer zu fassen: Es gibt stilistisch andere Rieslinge, definitiv keinen Besseren! Welch kraftvoller wie gleichzeitig unfassbar feiner, präziser, eleganter, filigraner, kristalliner (DAS können nur wenige Weiß- wie Rotweine auf der ganzen Welt, diese scheinbaren Gegensätze in Duft und Körper zu vereinen!), ungemein komplexer Wein, dessen rassige, zupackende, expressive Mineralität vom Klang der vulkanischen Mineralien aus den Tiefen des Bodens erzählt, die der Lage „Stromberg“ ihr einzigartiges, unverwechselbares Profil verleihen und im Glase zu einem gewaltigen vielstimmigen Chor mit einer faszinierenden Tiefe anschwellen. Dieser in seiner Stilistik völlig eigenständige Riesling wird, ähnlich wie Kellers Morstein, so manchen Weinnovizen nach der Degustation ein wenig ratlos zurücklassen: Keine Spur ist zu finden von vordergründigen Fruchtaromen, stattdessen brilliert dieser noble Wein mit einer tiefgründigen, brillanten Mineralität, FEUERSTEIN PUR, die in der Historie der trockenen deutschen Rieslinge kaum ein Beispiel findet und die den edlen, aristokratischen Fruchtkörper (zurzeit zeigen sich subtile Anklänge an weiße Grapefruit, Mandarinen und kühle Kräuternoten sowie Minze) mit seinen feinsten Adern rauchig durchwebt. Dann am Gaumen: Dieser transzendente Riesling schwebt geradezu durch den gesamten Mundraum und begeistert mit einer fabelhaften Ur-Mineralität, wie sie im Burgund beispielsweise der 20x teurere Corton-Charlemagne von Coche-Dury aus Meursault besitzt, was eindrucksvoll demonstriert, wie qualitativ gleichwertig doch die großen Böden aus dem Burgund und von der Nahe heutzutage sind. Das große Terroir des Stromberg kann infolge sorgfältigster Bodenbearbeitung unserer fröhlichen Familie mittlerweile über Jahre hinweg ALLE Facetten seiner einzigartigen Lage in den fertigen Wein transformieren. Und so manifestiert sich am Gaumen als Resultat dieser langjährigen behutsamen Weinbergsarbeit und einer intensiven, ja liebevollen Betreuung der alten Reben ein beeindruckend fokussierter, felsiger Wein von atemberaubender Rasse, kristalliner Struktur, vibrierender Strahlkraft und einer schier unergründlichen aromatischen Tiefe. Was für ein archaischer „Ursprungswein“. Das ist HEIMAT. Ein Schluck dieses raren Rieslings von nobler und edler Gestalt führt Sie, liebe Kunden, auf eine vinologische Reise zu den Ursprüngen von Geschmack und Terroir. Stromberg pur! Eine Hymne an die salzige, wilde Mineralität und Komplexität großer trockener Rieslinge! Eine Herausforderung allerbester Corton-Charlemagne, die unter den großen Lagen des Burgund nach meinem Bauchgefühl das sind, was der Stromberg für deutschen Weltklasseriesling bedeutet. Eine Provokation wohl gar! Ein transzendentaler, ein beseelter Riesling, ein göttlicher Wein, die Inkarnation seines Terroirs, dessen Ausstrahlung, dessen vibrierender Energie sich niemand wird entziehen können. Dieser Wein hat Glanz in seinen Augen! Tino Seiwert: „Stromberg ist für mich der ‚wildeste’ aller großen Rieslinge und gleichzeitig der feinste von allen Porphyrlagen. 98-100 Punkte!“ DNA030516 Schäfer-Fröhlich, Felseneck Riesling Großes Gewächs 2016 12,5% Vol. 60,00 €/l 45,00 € Ein Siegerwein! Zusammengesetzt aus drei unterschiedlichen Fässern, die ihre jeweiligen Talente in diesem absoluten Siegerwein bündeln! 100 Punkte! Gault Millau 2015: Das Felseneck Große Gewächs erhält mit Kellers G-Max die Höchstnote für trockenen Riesling im Jahrgang 2013! Im Jahrgang 2011 Gewinner im Berliner Riesling-Cup! Bei Parker zusammen mit Kellers Abtserde die höchste Bewertung aller trockenen deutschen Rieslinge! John Gilman: „The very finest Grosses Gewächs in this stellar lineup this year is this magical Felseneck!“ Höchstbewertetes Großes Gewächs Deutschlands 2016, zusammen mit Kellers Morstein! (Weinwisser) 52 PinWand Sondermailing 279 Schäfer-Fröhlich | Oktober 2017 | Mai 2017

Weingut Schäfer-Fröhlich NAHE DEUTSCHLAND Und da gibt es ja noch ein paar weitere Elogen auf einen der vielleicht 10 größten Weißweine der Welt: WEINWISSER: „Tim Fröhlichs fast schon erschreckend präzises Felseneck GG ist atemberaubend in seiner radikalen Terroirprägung. Riesling in Perfektion und von genialer Klarheit. Ein Muss für jeden Rieslingkeller!“ wein.pur: „Schäfer-Fröhlichs Riesling Felseneck GG Wein des Jahres 2011!“ Der FEINSCHMECKER wählt das GG Felseneck (von PdP mit der Idealnote von 100 Punkten ausgezeichnet) im Riesling-Cup um den besten trockenen Riesling Deutschlands auf Platz 1! Das GG Felseneck 2008 erhält im Wine Advocate die zweitbeste Bewertung, die jemals einem trockenen deutschen Riesling zuerkannt wurde! Tino Seiwert: „ ‚Viele Weine, selbst gute, lassen dich Lärm schmecken. Aber nur die allerbesten geben dir Stille zu kosten. Ich habe an diesem Nachmittag Stille verkostet.‘ So urteilte Michael Quentel, WEINWISSER, nach einer 10 Jahres-Vertikalen von Kellers G-Max in Hamburg. Ich war damals bei dieser unvergesslichen Vertikalen dabei, ich erinnere mich noch heute, als wenn es gestern gewesen wäre. Gänsehautatmosphäre! Ich sitze im Frühjahr dieses Jahres Stunden im Verkostungsraum von Schäfer-Fröhlich – lasse seine unglaublich gute Große Gewächs-Serie von 2016 auf mich wirken – und fühle mich an die Stimmung nach der G-Max Vertikalen erinnert. Wenn Kellers G-Max der ‚Wein ist, der über den Wolken tanzt‘ (FAZ), dann sind Tims Große Gewächse wie der Flügelschlag des Kolibris in Erwartung feinsten Blütennektars. Flüssig gewordene, fliegende Juwelen aus Felseneck, Stromberg, Kupfergrube, Halenberg, die im Mundraum scheinbar schwerelos umherschwirren, ihn liebkosen, bezirzen und pures Glückshormon strömen lassen. Und seit mittlerweile fast einem Jahrzehnt ist Tims Großes Gewächs Felseneck einer meiner Lieblings-Rieslinge. Jahr für Jahr wandern sie auch in meinen privaten Keller und bereiten mir sowohl in ihrer Jugend als auch mit mehrjähriger Flaschenreifung höchsten Trinkgenuss. Das Felseneck 2016 ist absolute Weltklasse und ohne Wenn und Aber 100 Punkte wert!“ Der Schiefer rockt. Liebe Kunden: Kurz vor Abschluss der Ernte 2016 besuchte ich wieder einmal diesen mythischen Steilhang zum obligatorischen Ernteeinsatz, probierte natürlich die Trauben und machte mir mein persönliches Bild vom Jahrgang und der Arbeit des Winzers: Welch homogen gesunde Traubenreife fand ich im Felseneck, welch lockerbeerige goldgelbe Träubchen mit herrlich knackiger Schale, reifen Traubenkernen und einem „geilen“ Aroma, dass so manche Beere in meinem Mund statt im Leseeimer landete: Einen überzeugenderen Beweis für seriöse handwerkliche Winzerarbeit wird man so schnell nicht finden. Tims Tun ist State of the Art in Deutschland! Die infolge ihrer großartigen Exposition leicht erwärmbaren Schiefer- und Quarzit-Gesteinsböden dieser bis zu 65% steilen Südlage verleihen einer grandiosen, weltberühmten Lage ihren Namen und die besondere Mineralformation dem „primus inter pares“ in Tims phantastischer Weißweinkollektion ihre lagentypische, unübertreffliche FEIN- HEIT und ungemein vielschichtige MINERALITÄT. Und das „Felseneck“ 2016 ist wiederum eine Ode an, nein, das ist DIE Inkarnation einer geradezu verruchten, rauchigen, von Feuerstein dominierten puren Schiefer-Mineralität. Aber, was ist das auch – und schon wieder sind wie bei den vermeintlichen Paradoxien der genialen Rieslingunikate von Schäfer-Fröhlich – bei aller Kraft für ein leiser Wein, wenn man ihn denn in seiner Jugend unmittelbar nach dem Ausschenken verkostet. Nichts ist laut. Nichts ist aufdringlich. So piano sein Spiel. Aber dann schleicht sich das „Felseneck“ ganz sachte, aber immer vehementer in alle Poren des Körpers, man spürt intuitiv, da hat man ganz Großes im Glas und man erkennt: Wie hinter einer geheimnisvollen Tür verbirgt sich in diesem Druidentrunk Einmaliges und Unvergessliches! Ein Rieslingbaby mit allen Anlagen für einen Nobelpreis! Und heute so schwer noch zu erfassen in all seinen geschmacklich unendlich komplexen Dimensionen, in all seinen schier unergründlichen Facetten, die schlicht unter die Haut gehen. „Das Felseneck in drei Worten? Feinheit. Finesse. Präzision!“ Tino Seiwert Der Felseneck in drei Worten? Feinheit. Finesse. Präzision! Denn er fängt im Glas so harmlos an und schraubt sich erst mit viel Luftzufuhr Schluck für Schluck, unaufhaltsam gleichsam, in ekstatische aromatische Höhen (von noblen Gewürzen geprägt!) und in ungeheure mineralische Tiefen. Aufregend wild im Charakter. Und welch sensationelle Mundstruktur: cremig, seiden, geschliffen! Vibrierend packende Lebendigkeit. Ein absoluter Weltklasse- Riesling, einer der besten Weißweine aller Zeiten, zu einem wirklich völlig unmöglichen Preis: Zuschlagen, werte Kunden, kaufen, was Sie nur kriegen können! 53

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