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PINwand N° 278

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

DEUTSCHLAND SAAR Van

DEUTSCHLAND SAAR Van Volxem ren.”), fasziniert dieser harmonisch trockene, ungemein tiefe und dichte Wein infolge seiner reifen, rassigen Säure und seiner kristallinen, salzig anmutenden Mineralität, aber auch durch seine Transparenz, sein Spiel, seine vibrierende Rasse und seine noble Finesse, die Leichtigkeit des Seins an magischen Abenden traumhaft widerspiegelnd. Phantastische Präzision, in seiner Stilistik filigraner, trinkfreudiger noch als selbst in seinen grandiosen Vorgängern! Viel Schmelz im ungemein langen, mineralischen Abgang (Salz und Jod, großen Prestigegewächsen des Burgunds gleich!), ein wunderschöner Riesling von den Steillagen der Saar aus traumhaft alten Reben, ein phantastischer Essensbegleiter, der den Maßstab setzt in seiner Preisklasse. Wahnsinnsstoff für’s Geld – zweifellos einer der größten Wein-Werte Deutschlands! Bravo, Dominik und Roman. Van DMO011316 Volxem, Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Riesling Große Große Lage Lage 2016 2016 12% Vol. 52,00 €/l 39,00 € xDMO011316M Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Große Lage 2016 MAGNUM 12% Vol. 54,33 €/l 81,50 € xDMO011316D Scharzhofberger Pergentsknopp Riesling Große Lage 2016 DOPPELMAGNUM 12% Vol. 56,66 €/l 170,00 € Dirk Würtz: „SCHARZHOFBERGER PERGENTSKNOPP 2016. Sowas Dichtes, sowas Langes und sowas aberwitzig Salziges hatte ich lange nicht mehr im Glas. Mehr geht kaum, besser vielleicht auch nicht!” Pinard de Picard: Weltklasse von der Saar - 98–100 Punkte! Welch fabelhaften Riesling haben wir nun hier im Glas, von einer singulären Feinheit, hervorgegangen aus dem Filetstück einer exzellenten Paradezelle des Scharzhofbergs, genauer: Aus dem steilsten Kernstück mit den ältesten Reben eines der berühmtesten Weißweinterroirs der Welt und vinifiziert in der Obhut eines großartigen Winzers und magischen Künstlers! Der Wein ist schier unfassbar komplex. Die Aromen dieses quellbachklaren Saftes entwickeln sich über Stunden, über Tage gar von reifen Mandarinen, weißem Steinobst bis hin gar zu roten Johannisbeeren (!), gerösteter Haselnuss und Kaffeearomen gar sowie faszinierenden Kräuteraromen, raffiniert verwoben mit mineralischen Gesteinsnoten. Präzision im Trunk, in der Brillanz der Frucht, der Komplexität der Würze und der bestechend interpretierten abgrundtiefen Mineralität, die ihre grandiose Spur von der Zungenspitze bis zum Ende kohärent verbreitet: Selten, ganz selten in meinem Leben habe ich einen Weißwein im Glase gehabt, der mit einer derartig rassigen Mineralität alle Sinne herausforderte! Welch Dichte und gleichwohl Eleganz, welch schier kaum zu bändigende Wildheit! Blauer und ein kleiner Anteil roter Schiefer prägt wahnwitzig mineralische Struktur des Pergentsknopp und betört die Sinne eines jeden Genießers. Dominik Völk, der geniale KellerMEISTER, erweist sich als sensibler Interpret eines Terroirs, das er sinnlich erlebbar in Wein überführt hat: Extrem fein und elegant entwickelt dieser Weltklasseriesling nach einigen Monaten der Flaschenreife eine etwas cremigere Textur als zur Zeit noch (bleibt in dieser Hinsicht aber stets der Gegenpol zum Gottesfuß wie auch zum Altenberg!), wird aber niemals seine noble Stilistik, seine tänzerische Verspieltheit und fordernde Tiefgründigkeit verlieren. Ein irrsinnig mineralischer, edler Aristokrat mit einer großen Länge und wiederum Orangenzesten im nicht enden wollenden, in reife Säure und duftende Rosenblüten eingebundenen Abgang, an den man sich noch Tage nach der Verkostung gerührt zurückerinnert. Man muss ihn aber nicht ehrfürchtig meditierend genießen, denn dieser fabelhafte Wein wird nach einigen Monaten der Flaschenreifung auch über einen ungemein hohen Trink- und Genussfaktor verfügen. Dieses Meisterwerk mit expressiver Schieferqualität von einem der berühmtesten Weinberg Deutschlands erfüllt alte Lagenklassifikationen mit neuem Leben und präsentiert sich wie stets als der wohl „intellektuellste” Riesling in der Kollektion von Van Volxem, die im Jahrgang 2016 Maßstäbe setzt. Nicht nur an der Saar, sondern in ganz Deutschland! Chapeau! Zu genießen ab sofort (!) bis 2035+ Pergentsknopp 2016: Vielleicht mein persönlicher Lieblingswein des Jahrgangs von Van Volxem! Wahrlich: Dieser geniale Scharzhofberger ist vergleichbar mit einer Legende des Burgunds, dem Le Charlemagne in Corton-Charlemagne: das Herzstück eines der besten Weißweinterroirs weltweit. 42 PinWand 278 | September 2017 Blauer Schiefer. Da „müssen” sie sich eingraben, sich durch„wurzeln”, die Rieslingreben im Scharzhofberg!

Van Volxem SAAR DEUTSCHLAND DMO011516 Gottesfuß Van Volxem, Alte Gottesfuß Reben Riesling Alte Reben Große Riesling Lage Große 2016 Lage 2016 12% Vol. 52,00 €/l 39,00 € DMO011516D Gottesfuß x Alte Reben Riesling Große Lage 2016 DOPPELMAGNUM 12% Vol. 56,66 €/l 170,00 € Ein aristokratischer Riesling und DIE ultimative Herausforderung des Scharzhofberger Pergentsknopps: Noblesse küsst irre Mineralität! Dieser extrem steile Prachthang, einem Amphitheater gleichend, mit warmer Thermik von der unmittelbar zu seinem Fuß fließenden Saar gesegnet, verfügt über extrem skelettreiche Rot- und Blauschieferböden mit hohem Eisengehalt. Die Pflanzdichte (über 11.000 Stöcke pro Hektar!) der teilweise über 120 Jahre alten wurzelechten Reben unterbindet jede Bodenbesonnung und setzt die Pflanzen extremer Konkurrenz aus, weshalb sie ihre Wurzeln tief in die Erde versenken müssen, um wertvolle Nährstoffe zu sichern. Dies ist die Grundlage für diesen phantastischen Riesling und seine sagenhafte Mineralität. Schier ungeheuer war der Arbeitsaufwand in dieser einst renommiertesten Wiltinger Lage, ja, sie war in der ersten Blütezeit von Mosel, Saar und Ruwer angesehener noch als der Scharzhofberg (!) und ich bin sicher, Roman und Dominik werden diesem Terroir seinen gebührenden Rang zurückgeben. Tausende von Einzelpfählen mit Wagenladungen von Draht und Nägeln wurden in den Fels geschlagen, Selektionsreben von Hand nachgepflanzt, Tonnen von Pferdemist, Stroh und diversen Komposten eingebracht. Nicht zuletzt wurden die Rebstöcke in mehreren Etappen durch Schnitt ‚tiefer gelegt’, damit die Wärme des Schieferbodens die Trauben optimal versorgen kann. Das Resultat in 2016: Ein Riesling von großer Komplexität, vinifiziert aus wiederum spät gelesenen goldgelben, geschmacksintensiven Minitrauben. Dieses phantastische Elixier vibriert vor schiefriger Mineralität (auch Noten von rotem Erz) und verwöhnt den Gaumen mit einer cremig-weichen, ja lustvollen Textur (darin dem „intellektuellen” Scharzhofberger P sehr verschieden), der ein dichter, kompakter Kern innewohnt. Insoweit ähnelt er sehr seinen großartigen Jahrgangsvorgängern. Aber was mich im neuen Jahrgang nochmals deutlich mehr fasziniert als je zuvor, ist die ungemein verführerische Finesse und stilbildende Eleganz. Und gleichwohl ist dieser Weingigant von einer geradezu majestätischen Anmutung! Gewinnt über Stunden im großen Glas ungemein an Ausdruck. Liebe Kunden: Was ist das für ein gewaltiger Wein!120 Jahre alte wurzelechte Reben in einer dramatisch schönen und zugleich grausam steilen, von edlem Rotschiefer geschaffenen Lage haben einen Wein zum Schwelgen hervorgebracht, der Zeugnis ablegt von den kühlen Nächten eines Goldenen Oktobers. Feurig-lebendig vermittelt dieser edle Riesling – einem Flamenco-Tanz gleichend – einen Eindruck purer Lebensfreude. Ich versichere Ihnen, liebe Kunden: Der Gottesfuß 2016 ist ein transzendentaler Riesling, ein großer, beseelter Wein, der berührt und dessen Zauber sich niemand wird entziehen können. Der Gottesfuß bereitet bereits ab Freigabe im Herbst großes Trinkvergnügen (ich glaube auch nicht, dass er sich in den nächsten Monaten verschließen wird), Höhepunkt wohl 2019 bis nach 2030. 43

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