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PINwand N° 262

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

DEUTSCHLAND NAHE Weingut

DEUTSCHLAND NAHE Weingut Dönnhoff vom eigentlichen Nahetal. Zwei Hektar mit alten Reben und einem Hektar Brachfläche hat das Weingut Dönnhoff in Oberhausen/Nahe 2010 im Höllenpfad übernommen und, wie Helmut Dönnhoff sagt, ‚zuerst einmal zurück ins Leben geholt‘. Der Reiz für Dönnhoff und seinen Sohn Cornelius lag in der Erweiterung ihres Hauptbesitzes in Schlossböckelheim, Niederhausen und Norheim an der mittleren Nahe, wo grauer Schiefer und Vulkansteine vorherrschen, um eine Weinbergslage mit ganz anderem Gesteinsboden. Trotz seiner erheblichen Kraft bleibt dieser neue Wein schlank und spannungsgeladen mit einer ausgeprägten Würze im Finale. Sehr frisch wirkt er und bei optimaler Lagerung hat er mindestens zehn Jahre vor sich. Es handelt sich um einen neuen Spitzenwein des bekannten Betriebs, der aber deutlich niedriger im Preis liegt als die Großen Gewächse.“ Ein wahres Schnäppchen! John Gilman schwärmt: „Höllenpfad 2015, ein weiterer ganz großer Erfolg!“ DNA021615 Felsenberg „Felsentürmchen“ Riesling trocken GG 2015 in Subskription, lieferbar Sept. 2016 46,00 €/l 34,50 € DNA021615M Felsenberg „Felsentürmchen“ Riesling trocken GG 2015 Dönnhoff, Felsenberg MAGNUM Riesling trocken in Subskription, Großes Gewächs lieferbar Sept. 2015 2016 49,33 €/l 74,00 € Zweithöchste Bewertung der Nahe-Rieslinge GG 2014 im WEINWISSER! Cornelius Dönnhoff weiß genau: „Wenn die Trauben nach Hause kommen, dann haben wir 100% der Qualität. Dann ist die Kunst, diese 100% im Keller zu bewahren“. Und Cornelius beherrscht diese handwerkliche Winzerkunst wie kaum ein anderer. Die Vorlage der Natur mit traumhaft lockerbeerigen Träubchen in 2015 aus dem Schlossböckelheimer Felsenberg waren vielleicht besser denn je. Diese große Lage aus rotem vulkanischen Gestein in extremster Ausprägung gibt diesem exzellenten Riesling sein zutiefst mineralisches, „steiniges“ Gepräge. In Nase und Mund faszinieren klassische, kühle komplexe Aromen von rauchigem Fels, rosa Grapefruit, Pfirsich und Mirabelle, Zitronengras, Orangenschalen, weißen Blüten und immer wieder diese alles durchdringende kristalline Mineralität, die jeden Liebhaber großer Rieslinge magisch in ihren Bann zu ziehen vermag. Dönnhoffs einzigartige trockene Rieslinge sind niemals laut. Alles Vordergründige meiden sie. Sie besitzen vielmehr stets eine vornehme, edle, fast distinguierte Stilistik. Es sind seit Jahrzehnten selbstbewusste Persönlichkeiten, ein Spiegelbild der Seele des großartigen Menschen Helmut Dönnhoff, wahrlich des Grandseigneurs der deutschen Winzerszene. Und genau diese Handschrift führt Cornelius in souveräner Manier weiter. Im 2015er Felsenberg fasziniert eine „geile“ Mineralität, das ist Stein pur! Hier rockt der Berg! Welch grandiose innere Balance, welch animierende Frische, welch die Zunge liebkosende Textur. Felsenberg: Ein geniales Großes Gewächs, das deutlich macht, warum der Jahrgang 2015 vielleicht der beste ist in einer grandiosen Abfolge großartiger Ernten im neuen Jahrtausend. Und wer diesen singulären Weltklasse-Riesling genießen wird, mag vielleicht zukünftig dazu neigen, die Worte Felsenberg und Mineralität als Synonyme zu benutzen! Denn die tief purpurnen Porphyrbrocken des Felsenbergs im Regenschatten des Hunsrücks (daher zählt die Nahe zu den trockensten und sonnenreichsten Gebieten Deutschlands) erwärmen sich in der Sonne leicht und ihr Wärmespeichervermögen ist außergewöhnlich. Menschen wie Reben haben in solchen Lagen hart zu kämpfen und zeugen Rieslinge von großem Charakter. Der Geschmack wird mit zunehmender Flaschenreife ungemein komplex und seine salzige Mineralität (man vermeint geradezu, ‚fleur de sel‘ auf der Zunge zu verspüren) verbindet sich nahtlos mit der vibrierenden Säure und geradezu energetischen Nachhall. Nur ein Asket wäre nicht animiert, den nächsten Schluck herbei zu sehnen. Wohl bekommt‘s! Zu genießen ab Frühjahr 2017, Höhepunkt 2020 bis 2040+. John Gilman: „The Felsenberg GG is a superb wine!“ 12 PinWand 262 | Mai 2016

Weingut Dönnhoff NAHE DEUTSCHLAND DNA020915 Dellchen Riesling trocken Dönnhoff, GG 2015 Dellchen Riesling trocken in Subskription, Großes lieferbar Gewächs Sept. 2016 2014 50,00 €/l 37,50 € DNA020915M Dellchen Riesling trocken GG *****zwei 2015 MAGNUM zeilen in Subskription, lieferbar Sept. 2016 53,27 €/l 79,90 € Von steilen Schieferterrassen in einer Felsmulde in Norheim, in die auch vulkanische Elemente (Porphyr!) eingeschlossen sind, stammt dieser phänomenale Riesling mit seinen wunderbar komplexen, subtilen Aromen, der von David Schildknecht im ‚wine advocate‘ gar schon mal mit der höchsten Bewertung aller trockenen deutschen Rieslinge geadelt wurde! Dabei spielt dieser 2015er (John Gilman: „outstanding juice this year“) vielleicht nochmals in einer anderen Liga! Das „Dellchen“ ist eine uralte stille große Liebe von Helmut Dönnhoff, die nahtlos zu Cornelius übergegangen ist und der er mit der Vinifizierung als Großes Gewächs Weltruf verlieh. Bereits in den 60er Jahren, als Helmut Dönnhoff noch Lehrling war (Sie wissen ja, auch große Meister fallen nicht vom Himmel!), stand er Jahr für Jahr aufgeregt und voller Neugier vor den Fässern mit den Weinen aus Norheim, von dessen berühmter Vergangenheit im Mittelalter (die bedeutendsten Klöster Deutschlands hatten hier kostbare Besitzungen!) er damals noch gar nichts wusste. Und während die großen Winzerkoryphäen Flaschen aus allen Spitzenlagen der mittleren Nahe nebeneinander stellten und sich darüber ereiferten, ob die Schlossböckelheimer Kupfergrube besser sei als die Niederhäuser Hermannshöhle, prägte sich der Geschmack der Norheimer Weine, vor allem der aus dem bizarren Felsenland des Dellchen, unauslöschlich in das Gedächtnis des jungen Helmut ein. Es war der Beginn einer Herzensangelegenheit! Denn als in den 70er Jahren die damalige Krise des deutschen Weinbaus auch die Nahe erfasste, gehörte das Norheimer Dellchen – trotz seines einzigartigen Terroirs mit optimalen mikroklimatischen Bedingungen – aufgrund seiner schwer zu bearbeitenden Steillage zu den ersten Wingerten, die wegen zu hoher Bewirtschaftungskosten aufgegeben wurden. Bis zur Unkenntlichkeit mit Sträuchern überwuchert, einige Trockenmauern eingefallen: So kläglich bot sich Helmut Dönnhoff Ende der 80er Jahre das Herzstück des Dellchens dar, als er sich einen seiner Jugendträume erfüllen und dieses Filetstück erwerben konnte. Terrassen mussten entbuscht und wieder mit Riesling bepflanzt werden. Doch heute haben sich alle Mühen und Entbehrungen gelohnt: „Die Trauben, die an den mittlerweile älter gewordenen Reben wachsen, geben von Jahr zu Jahr mehr die Mysterien des Dellchens preis: Wie die Planeten eines Sonnensystems umkreisen mit zunehmender Flaschenreifung Aromen von würzig-kräutrig über expressive Apfelnoten, Pfirsich, Mango, Limette und Williams-Christbirne (in 2014 zudem verführerisch duftende Grapefruitaromen, Zitronengras sowie Orangencreme!) bis hin zu dem präzisen, steinigen, schiefrig-mineralischen Kern des Weins, in sicherer Distanz und doch in harmonischen Bahnen gehalten durch eine markante, allerdings niemals spitze Säure. Trotz seiner Sinnlichkeit und charmant-cremigen Textur (und damit höchstem Verführungspotential schon in der Jugend) sollte man das Dellchen schon ein wenig reifen lassen. Doch auch nach Jahren bleiben Rieslinge der Extraklasse wie die aus dem Dellchen ein mystisches Rätsel, aber ein wunderbares – und nicht weniger wunderbar als diese Weine ist die Rettung einer der traditionsreichsten und zugleich besten Weinlagen in Deutschland! “ Mit großer Freude zitierte ich Ihnen, liebe Kunden, aus einer faszinierenden VINUM-Reportage, in der die Geschichte „einer der ältesten Spitzenlagen Deutschlands“ und ihrer Wiederbelebung durch Helmut Dönnhoff ungemein spannend erzählt wird. Gänsehautatmosphäre! Mein Wort drauf: David Schildknecht und John Gilman treffen das Potential dieser Lage mit spektakulären Beurteilungen auf den Punkt! Denn nie geht etwas Aufdringliches vom „Dellchen“ aus, vielmehr ist es verspielt und traumhaft tänzerisch sowie zupackend zugleich und besitzt eine tolle Mineralität. Welch unglaublich betörende Nase, weiblicher, sinnlicher, feinsinniger in seiner Stilistik als die Hermannshöhle. Helmut urteilt schmunzelnd: „Das Dellchen ‚muss‘ ja jedes Jahr ohne unser Zutun besser werden, denn die immer tiefer wurzelnden, von uns neu angepflanzten Reben werden älter und liefern immer bessere Trauben! Die Norheimer Lagen verkörpern in ihren Weinen immer mehr das weibliche Element (im Unterschied zum eher maskulineren Felsenberg) und jetzt ist das Dellchen so schön geworden, so voller Sexappeal, dass die Buben hinterherlaufen“, erzählt er augenzwinkernd verschmitzt. Und mir scheint, er ist selbst einer dieser verliebten jungen Männer. Zu genießen empfehle ich Ihnen dieses wahrlich aristokratische Große Gewächs mit seinem edlen Schieferton ab Frühjahr 2018, Höhepunkt 2020 bis wohl nach 2040. Gilman wagt gar die Prognose bis 2060! Time will tell. 13

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