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PINwand N° 253

Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

FRANKREICH LANGUEDOC Und

FRANKREICH LANGUEDOC Und weil es ein ebenso schöner wie kenntnisreicher Artikel ist, möchte ich das Urteil des „Classement“ in Auszügen wiedergeben: „Die Terrassen des Paradieses! (Gemeint sind die TERRASSES DU LARZAC, die ‚Appellation des Jahres’) Jeder Schluck versetzt uns in eine bessere Welt. Dieses Husarenstück ist nicht nur sehr selten, es ist geradezu monumental.“ …La Pèira hat sich auf das Qualitätsniveau eines Premier Cru aus Bordeaux und eines Grand Cru aus Burgund katapultiert. Welch schlichtweg wundervolle, fabelhafte Leistung. Die Weinbergsarbeit ist großartig und macht das Terroir noch besser, der Ausbau im Keller in bestem Holz ist geradezu luxuriös. Es ist alles andere als Zufall, dass die ungeschönt und unfiltriert abgefüllten Weine von La Pèira mehr an die Quintessenz eines Göttertrankes erinnern als an Traubensaft. Im übrigen ist es nicht nur das Talent und das unbedingte Wollen der Besitzer, nicht nur das phantastische Terroir die das Wunder in jeder Flasche erklären können. Wir können Ihnen versichern, dass jeder ,Flacon’ der Domaine ein Stück Magie enthalten muss. Wie könnte man andernfalls erklären, dass ihre Verkostung Weinliebhabern in aller Welt eine Freude und eine Glückseligkeit gar schenkt, die man normalerweise nur als Kind erfahren kann, niemals aber als Erwachsener.“ Werte Kunden: Treffender kann man die emotional berührenden Meisterwerke von La Pèira nicht beschreiben. Sie sind wahrlich ein Stück vom Himmel! Und heute haben wir eine brandaktuelle Bewertung für Sie mit einer freudvollen Eloge, die denen unserer französischen Freunde in Nichts zurücksteht. Ein Weinliebhaber, der sich wohl stundenlang mit dem Objekt seiner Begierde zurück gezogen und intensivst beschäftigt hat, urteilt begeistert: FLA150312 „La Pèira en Demaisèla“, rouge 2012 14 Vol.% 86,67 €/l 65,00 € „ La Péira 2012: Der totale Sinnesrausch. Sehr helles, funkelndes Rubinrot hüft einem kraftvoll in das Auge. Es strahlt im Becher. Und dann taucht der Orientexpress auf und fährt mit Vollgas die Nase hoch. Braune Gewürze, Kardamom, Tabak, Schokolade, getrocknete Zweige, Brombeeren, Cassis und vieles mehr. Das ist ein Feuerwerk das gar nicht aufhört abzubrennen. Es ist schlicht betörend was da im Riechorgan abgeht, es ist unheimlich komplex, vielschichtig und dicht. Man taucht die Nase in das Glas und versinkt in einem wahren Sinnesrausch. Was für ein Duft, was für ein Gefühl, was für ein Traum! Da macht die Zunge einen Hofknicks. Wie feinster aufgewirbelter Sand fühlt es sich an wenn der La Pèira rouge in den Mund strömt. So ungemein elegant wie eloquent teilt er der Zunge mit, dass er sich anschickt für Stil im Mund zu sorgen. Doch diese hört ihn gar nicht mehr, weil sie augenblicklich vor der Nelke einen Hofknicks und den dunklen Beeren Platz zur Entfaltung macht. Die haben feinste Bitterschokolade mit, die wiederum mit Pflaumen tanzt, als wäre sie auf einem Ball des Kaisers. Ganz plötzlich verwandelt sich der Wein im Mund und auf der Zunge steht auf einmal reiner Saft, Extrakt das tropft und gar süsslich in seiner herben Würze aufgeht. Dabei steht der Wein sehr mittig auf der Zunge, macht Druck und ist trotzdem leicht. Am Gaumen herb, ganz viel Bitterschokolade, viel Erde, Äste und Lakritze. Im Abgang einfach traumhaft, lang, nachhaltig, nicht enden wollend. Ich bin hin und weg. Schockierend elegant und fein Cassis. Und Nelke. Und Criollo und noch vieles mehr presst sich aus jedem Tropfen Extrakt das sich auf der Zunge ausbreitet heraus. Nicht dick und fett, sondern frisch und fein. Und das aus dem Languedoc, wo die Hitze erfunden wurde. Tannine von edelster Herkunft streicheln wie kühler Samt den Gaumen, umwehen die Lippen und sorgen für Haftung die aristokratisch vornehm wirkt. So fein sich der La Pèira rouge im Mund anfühlt, so kraftvoll brennt er sich im Mundraum ein und bleibt dort ewig lange spürbar. Er hat null Gewicht und doch hat er genug “Masse“ um eine gewisse Opulenz spüren zu lassen, welche sich aber durch kräftiges Extrakt und nicht durch Hitze und Gewicht erkennenbar zeigt. Wie Saft fliesst der Tropfen über die Zunge, verweilt dort konzentriert, um sich im Anschluss in reinste Plantagen-Criollo zu verwandeln. Wer einmal an Porcelana-Schokolade geleckt hat weiss, dass diese sogar feinste Marillenaromen freisetzt. Genau diese stelle man sich jetzt in dunkelbraun vor und verfeinere sie mit etwas Muskat und Lakritze. Klingelt es? Immer mehr verwandelt sich der La Pèira rouge zu einem Wein der einer Falle gleicht. Man weiss wo sie ist und man steuert schnurstracks und siegessicher darauf zu, um in sie hinein zu fallen. Hinein in diese Sünde von Saft und Bitterkeit, hinein in dieses Gefühl, das so süss beginnt und so herb endet. Man will es spüren, auf der Zunge, an den Lippen, am Gaumen, im gesamten Mundraum. Diese Leichtigkeit die fast schon filigran wirkt. Und doch soviel Druck macht. Man will den Tabak kauen, die Criollo langsam zergehen lassen, die Tannine konservieren und den Saft einfach permanent auf der Zunge spüren. Die schwarzen Johannisbeeren necken, die Pflaume macht einen auf dicke Hose und der orientalische Bazar präsentiert sich alles andere als chaotisch. Nichts ist heiss, nichts ist schwer. Alles ist schockierend elegant und fein, so überhaupt nicht Languedoc. So überhaupt nicht wie erwartet. Ist er ein Monument, der La Pèira rouge? Ich weiss es nicht; ich bin nur ein Weingeniesser, der weiss, worum es geht und was er will. Und DAS ist ohne jeden Zweifel DAS, wonach ich ständig auf der Suche bin. Weine wie dieser sind keine Selbstverständlichkeit, sie sind die rare Spitze dessen, was im Weinbau möglich ist. Dabei kommt es auch nicht darauf an, ob die Flasche 65 Euro (wie diese) oder 100 kostet. Weine wie diesen im Mund zu haben hat etwas erotisches, ist philosophisch, berührt das Herz. 18

PinWand 253 LANGUEDOC FRANKREICH Das Wissen um den Preis ist unnütz. Er ist nichts anderes als eine Zahl. Ich überlasse die Hymnen weiter den Experten und falle einfach auf die Knie um diesem Wein Respekt zu zollen. Wenn das Languedoc ist, dann brauch’ ich kein Bordeaux mehr. Tipp: Eine Stunde in der Karaffe ist fein. Legt im Anschluss mächtig zu. Mit 16-18º geniessen. Feinen Braten und auch Gegrilltes begleitet er vorzüglich. Als Solist ein Wein der in andere Welten entführt. Einfach gross, einfach göttlich.“ Liebe Kunden. Ich bin geradezu sprachlos und ein wenig gerührt beim Lesen dieser Zeilen. Und ich muss anerkennen, dass dieser Text von Leo Quarda in weinquellen.at eine der schönsten Liebeserklärungen für einen Wein ist, den ich je gelesen habe! Und Freunde des Weinguts aufgepasst: Den ganz hervorragenden Basiswein von La Pèira bieten wir noch immer im attraktiven 10+2-Paket an! Tausende von Flaschen haben wir schon verkauft, der nächste Jahrgang wird bald abholbereit sein, also, nicht mehr lange zuwarten, sondern ganz schnell noch einmal zuschlagen! FLA150113 „Obriers de la Pèira“, rouge 2013 13,5 Vol.% 18,60 €/l 13,95 € FLA150113J 12 x „Obriers de la Pèira“, rouge 2013 (zum Preis von 10) statt 167,40 € nur 139,00 € Angebot gültig bis zum Ende des Sommers bzw. so lange der Vorrat reicht! Parker lobt: „An outstanding example of this cuvee. Don’t miss it, especially if you love finesse“. Tino Seiwert: „Seit 20 Jahren kümmere ich mich intensiv um die Weine des Languedoc. Unser ,Obriers’ 2013 ist rückblickend in all den langen Jahren einer von vielleicht drei, vier ganz herausragenden Weinen in dieser attraktiven Preisklasse, die ich je im Glase hatte. Freuen Sie sich mit mir auf einen authentischen Terroir-Wein des französischen Südens mit warmherziger Seele und mediterraner Ausstrahlung! Und dazu eine Frische und Komplexität in der Frucht (kühle blaue Beeren zum Baden in ihnen!), seidene Tannine und ein mineralische Länge, die Maßstäbe setzen für das Languedoc! Kistenweise kaufen!“ Zu genießen ab sofort, Höhepunkt 2016 bis 2022+ Und auch die beiden folgenden Spitzenweine gehen ganz langsam zu Ende. Lust, den Keller nochmals aufzufüllen? 19

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