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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine Bariccis

Erlesene Weine Bariccis Traumlage Montosoli ist der EINZIGE CRU in ganz Montalcino, berühmt seit dem Mittelalter wegen der legendären Frische und Komplexität der hier produzierten Weltklasse-Brunelli! Der urtraditionelle Brunello von Nello Baricci verkörpert genau die Stilistik eines Weines aus Montalcino für Liebhaber unverwechselbarer, authentisch-traditioneller Weinstile. Ein Herzblut-Heimatwein mit Seele, unkopierbar auf der Welt, eines der immer seltener werdenden großen Weinoriginale. MERUM gilt als beste Zeitschrift für italienische Weine und engagiert sich vehement für unmanipulierte Olivenöle und authentische Weine. Ihr Chefredakteur Andreas März hat die Baricci-Weine bereits mehrfach verkostet, jeweils höchst bewertet und euphorisch kommentiert:„Toll finde ich, dass der heutige Brunello von Baricci genauso schmeckt wie seine Brunello der frühen 80er Jahre, die mich vor 20 Jahren wiederholt nach Montalcino pilgern ließen. Gäbe es doch mehr Baricci in Italien! Nur sehr wenige italienische Winzer können sich leider damit brüsten, ihrem Stil seit 20 Jahren treu geblieben zu sein“. Andreas März hat so Recht: Törichte Moden kommen und gehen, echte, originäre Qualität ist zeitlos groß und einzigartig! Und Bariccis Solitäre demaskieren gnadenlos, sowohl preislich wie qualitativ gesehen, die meisten Prestige-Barrique-Brunelli als völlig überteuert! Werte Kunden: Es ist stets ein magischer Moment, wenn ich diesen großen Sangiovese öffne, der mir nie aus dem Sinn zu gehen scheint, seit ich ihn vor vielen Jahren das erste Mal getrunken habe, zunächst nur verzückt an ihm rieche und ihn danach wohlig auf der Zunge verspüre, sehe ich vor meinem geistigen Auge das traumhafte Städtchen Montalcino in der milden Abendsonne weithin sichtbar auf seinem in fahles Licht getauchten Berghügel leuchten. Welch zutiefst emotionale sentimentale Erinnerung! Und werte Kunden: Ist es nicht Terroircharakter in seiner schönsten Form, wenn ein Wein uns so deutlich an seinen Ursprung erinnert und den Durst der Seele stillt? Warum nur, um alles in der Welt, präsentieren sich dann so viele Brunelli heutzutage als (durchaus hochwertige, aber dennoch höchst) austauschbare Kopien eines internationalen Weinstils, der in Barrique-Langeweile zu ersticken droht? Nur allzu viele, bis vor wenigen Jahren noch urtraditionell arbeitende Brunello-Winzer finden heuer mehr Geschmack an Röstaromen, die vom Brennen des Fasses stammen, und an Holztanninen, während gleichzeitig die kundige Kundschaft zunehmend ihre Barrique-Abneigung unüberhörbar in Kaufverweigerung äußert und sich begeistert den wenigen noch verbliebenen traditionellen Winzern und ihren authentischen Weinen zuwendet. Ich jedenfalls fühle mich in guter Gesellschaft mit diesen echten Weinliebhabern und Toskana-Freaks, die das „altmodische“ Bedürfnis nach typischen, von jeglichen Fremdaromen verschonten, dafür trinkanimierenden und so himmlisch nach Heimat duftenden Terroir-Weinen verspüren. Der einfach nach Montalcino schmeckt. Und nach nichts anderem! Und mein Fernweh nach dieser Perle der Toskana wird erheblich getrübt, wenn der zu Hause Nello Baricci und sein Enkel Federico verkosten voller Stolz ihre authentischen, urtraditionellen Weine verkostete Brunello eben nichts mehr mit Brunello, mit Ursprung und sinnlicher toskanischer Lebensfreude zu tun hat. Dafür gibt es jedoch überhaupt keinen einleuchtenden Grund, denn die besten Parzellen des Anbaugebietes von Montalcino verfügen über ein phantastisches Terroirpotential. „Der Sangiovese ergibt dort authentische Weine, die tatsächlich unvergleichlich sind und dem Brunello den Ruf eines der großen Weine der Welt eingetragen haben. Wenn nun Produzenten solch großer Lagen ihre Weine mit moderner Önologie so verfremden, dass man beim besten Willen nicht mehr auf ihre Herkunft schließen kann, dann ist das ein Kulturfrevel. Diese Verfremdung des Weins ist umso dümmer, als Weine aus Spitzenlagen dadurch nicht mehr von Weinen aus den heißen Plantagen im Süden des Hügels zu unterscheiden sind. Es soll mir mal einer erklären, warum ein Brunello, der gleich schmeckt wie 4

Erlesene Weine eine Maremma-Cuvée oder ein Wein aus den Abruzzen oder aus Kampanien, seinen Preis wert sein soll!“ So das zornige, aber meinen geschmacklichen Vorlieben nach absolut zutreffende abschließende Urteil von Andreas März, streitbarer Chefredakteur von MERUM. Und was haben wir mit dem Brunello von Baricci für ein einzigartiges Terroir in Montalcino: „Nonno Nello haben wir alles zu verdanken. Als er 1955 sein Halbpächterdasein hinter sich ließ und selbstständiger Winzer wurde, kaufte er den Hof Colombaio di Montosoli nicht aus purem Zufall, sondern weil es schon damals hieß, der beste Wein werde hier erzeugt. Der Montosoli-Hügel gilt als inoffizieller Grand Cru Montalcinos“, erzählt Enkel Francesco voller Stolz. Und es spricht viel Liebe, Dankbarkeit und Ehrfurcht aus seinen Worten. Hochachtung für ein einzigartiges Lebenswerk: Opa Nello war 1967 Erstunterzeichner der Satzung des Konsortiums von Montalcino mit der Mitgliedsnummer Eins. Und mit 93 Jahren ist dieser so unglaublich bescheidene Winzer einer der wenigen Gründungsmitglieder, die heute noch leben. Werte Kunden: Der Brunello von Baricci verkörpert genau die Stilistik eines Weines aus Montalcino, den Liebhaber unverwechselbarer, authentisch-traditioneller Weinstile lieben. Ein Herzblut-Heimatwein mit Seele, unkopierbar auf der Welt, eines der immer seltener werdenden großen Weinoriginale. „Gäbe es doch mehr Baricci in Italien!” (Andreas März) ITO020210 Brunello di Montalcino, rosso 2010 14,5% Vol. 46,67 €/l 35,00 € Die langlebigen aristokratischen Brunelli von Baricci brillieren als urwüchsige unverwechselbare Sangiovese-Unikate mit Herz und Seele. Es sind Jahrgang für Jahrgang urtraditionelle Weine, die durch feinste, reife Beerenfrucht (in 2010 saftige rote und auch blaue Früchte, wie z.B. pralle Kirschen und reife Erdbeeren, auch Cassis), dazu Anklänge an noble Gewürze wie Muskatnuss und rosa Pfeffer und rauchige Noten von würzigem Tabak sowie welke Rosen und frische Veilchen begeistern. Sie besitzen eine unvergleichliche Eleganz bei gleichzeitig enormer Kraft und ein langes Finale und tragen durch diesen singulären Stil den Ruhm und den Mythos eines großen Brunello in die ganze Welt hinaus. Und 2010 ist einzigartig: Darf ich nochmals zitieren: „Brunello 2010 ist ein Jahrhundertjahrgang, ...der die Gesetze aufhebt. Für Montalcino beginnt eine neue Ära: Der Jahrgang 2010 verleiht dem Brunello ein Gleichgewicht, dass es nie gegeben hat. Zwischen Frucht und Mineralien. Zwischen junger Trinkreife und hoher Lagerfähigkeit.” (SZ) „Das ist der beste jemals produzierte Brunello-Jahrgang!“, schwärmt James Suckling. Und für unseren Traditionalisten Baricci ist sein 10er Brunello bei aller inneren Dichte und samtenen Fülle wegen seiner wohl zuvor so noch nie erreichten Eleganz und Frische ein Antipodenwein zu den nur allzu vielen „dicken”, marmeladigen Wuchtbrummen und zu den austauschbaren Weltweinen im technisch gestylten Einheitslook, die leider viel zu häufig seit über 2010: Der Brunello-Jahrgang, der die Gesetze aufhebt. Der Beginn einer neuen Ära! einem Jahrzehnt in Italien, gerade auch in der Toskana, vinifiziert werden. Liebhaber eines „altmodischen”, handwerklichen Weinstils werden begeistert sein: Die Zeit scheint still zu stehen. Oder gar zurückgedreht. In eine Epoche, als die Begriffe ‚winemaking’ oder „Atomisierung” von Weinen und „labortechnische Wiederzusammensetzung” unbekannt waren und handwerkliches Ethos eines visionären Wein„bauern” allein die Qualität und Größe eines Weines bestimmte. Dieser Archetypus eines einzigartig feinsinnigen Brunello besitzt jedenfalls in 2010 eine die Maßstäbe definierende balancierte Textur und Präzision. Diese betörend duftige und zugleich wilde aromatische Transparenz, gepaart mit Kraft und Würze sowie balsamisch reifer Süße, machen Nello Bariccis unmodisch-urwüchsigen Brunello einmalig und in einer Blindprobe leicht identifizierbar. Denn ganz anders als die nur allzu vielen barocken Konzentrationsmonster „schleicht“ sich dieser Wein eher leise in alle Sinne und betört durch burgundische Finesse und Eleganz. Auch im Mund setzt sich diese feine Klarheit des Weines betörend fort und bleibt noch minutenlang am Gaumen haften, wenn 5

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