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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine AMPELEIA

Erlesene Weine AMPELEIA - ELISABETTA FORADORIS KULTWEINGUT IN DER MAREMMA (TOSKANA) Urwüchsige Rotweine voller ursprünglicher Wildheit aus biodynamischem Anbau in einer der dramatischsten Naturlandschaften Italiens! Gambero Rosso: „Kompromissloses Qualitätsstreben, ein persönlicher, innovativer Stil unter bestmöglicher Einbeziehung des Terroirs”. Tino Seiwert: „Geschmeidig und elegant, bei aller Kraft fein und fließend wie Seide, dabei harmonisch, facettenreich und von einer kühlen, komplexen Frucht geprägt. Die Weine von Ampeleia sind meine absoluten Favoriten in der Maremma und konkurrieren um die Krone des besten Weins aus der Toskana!” „Ampeleia” (griechisch „ampelos”, „Rebstock”), ein magischer Ort, liegt einige Kilometer nördlich von Grossetto im Landesinneren mit Blick auf das blaue Mittelmeer, in Sichtweite des malerischen Bergdorfes Roccatederighi. Dieser „wilde” Teil der zur Toskana gehörenden Maremma entspricht so gar nicht dem gängigen Toskanabild mit sanften Hügeln, Säulenzypressen, Kulturmetropolen und Renaissance-Palästen. Stattdessen liegt eine vom Tourismus nahezu unberührte, raue, aber unwiderstehlichen Charme ausstrahlende Hügellandschaft vor dem staunenden Betrachter – unaufgeregt, dennoch spektakulär. Schier endlose Kastanien- und Eichenwälder, unterbrochen von kleinen Olivenhainen, Wein- und Obstgärten prägen diese von würzigen Düften durchwehte mediterrane Kulturlandschaft. Nur wenige enge Straßen und Wege führen durch das undurchdringlich scheinende, immergrüne Buschwerk der Macchia – ein Paradies für Wildschweine im Übrigen! – zu verborgenen, im Hinterland liegenden Bauernhöfen und zu Bergdörfern hinauf, die wie Schwalbennester auf den felsigen Hügelkuppen kleben. Von dort oben zeigt sich die pittoreske, zum nur 30 Kilometer entfernt liegenden Meer hin sanft abfallende Landschaft in ihrer vollen Pracht. Die küstennahe Region gilt als historischer Handelsplatz und Einflussbereich verschiedener mediterraner Kulturen: Die Toskana, Sardinien und Südfrankreich haben im Laufe der Jahrhunderte ihre Spuren hinterlassen. Das Weingut selbst ist weder ein atemberaubender futuristischer Neubau aus Beton und Glas noch eine protzige Villa Rustica, sondern ein für die Bautradition dieses magischen Landstriches typisches, sanft in die Landschaft eingefügtes kleines „Podere”, ein landwirtschaftliches Gut. 54 (!) weit im Umkreis verstreute Parzellen auf verschiedenen Höhenniveaus mit insgesamt sechs verschiedenen Bodenarten ergeben eine einzigartige Vielfalt der Böden, auf denen sieben verschiedene Rebsorten für den Ampeleia kultiviert werden. Jede Rebsorte wurde entsprechend den klimatischen und geologischen Gegebenheiten genau dorthin gepflanzt, wo sie ihrer Natur nach am besten gedeiht. Man setzte die Rebstöcke extrem eng – 7.000 bis 8.000 Rebstöcke pro Hektar –, um ihre Konkurrenz um Nährstoffe und damit die Qualität der Trauben zu fördern. Den Hauptanteil machen Sangiovese und Cabernet Franc aus. Sangiovese, die toskanische Rebe par excellence, gibt dem Ampeleia seine Standfestigkeit. Leichten Fußes kommt der Cabernet Franc hinzu, der in der Maremma bis dato nicht verbreitet war. Und doch ist er weit gereist, kam in römischer Zeit aus dem Kaukasus über Albanien nach Venetien, wo er bis heute kultiviert wird. Frucht, Würze, Eleganz und Körper sind die Charakteristiken, die der Cabernet Franc in den Ampeleia einbringt. Die übrigen Rebsorten tragen mit ihren spezifischen Eigenschaften zum singulären, faszinierend komplexen Charakter des Maremma: Die andere Toskana! Ampeleia bei. Sie festigen die Statur des Weines und beleben die Fruchtaromen, wie die Grenache mit ihren Himbeer- und Minzenoten. Oder der an Gewürze wie Lorbeer erinnernde Mourvèdre, der zudem einen gewissen wild-animalischen Charme ausstrahlt. Die farbintensive Alicante verstärkt das tiefe und kräftig funkelnde Dunkelrot des Ampeleia. Komplettiert wird das Sortenspektrum von Carignano und Marsellane, einer Kreuzung zwischen Grenache und Cabernet Sauvignon. Elisabetta Foradori erläutert die Vorgehensweise bei der Rebsortenkomposition: „Wir haben uns bei der Suche nach dem richtigen Standort und den geeigneten Rebsorten natürlich viele Gedanken gemacht, aber uns auch auf unser Bauchgefühl und unsere Intuition verlassen, die ihrerseits wiederum auf lange Erfahrung aufbauen. Und wir lernen jedes Jahr viel dazu.” Die sieben Rebsorten spiegeln daher nicht nur das philosophische Konzept von Ampeleia und die wechselvolle Geschichte und Kultur der Region wider, sondern „sie 4

Erlesene Weine ergeben auch eine phantastische önologische Synergie, denn das Ganze ist stets mehr als die Summe der Teile”, meint der aus Kaltern in Südtirol stammende junge Kellermeister Marco Tait. Zusammen mit Elisabetta hat dieser begnadete Handwerker einen wahrlich „neuen” Wein der Maremma geschaffen: Dieser unverwechselbare, in seiner Rebsortenzusammensetzung einzigartige Tropfen brilliert als grandioser Antipode zu den vielen Marmeladenbomben, die wahre Weinliebhaber bisher die Maremma nicht gerade als Quell sinnlicher Freude erfahren ließen. Der „Ampeleia” und seine beiden „kleinen Brüder” hingegen faszinieren die Freunde authentischer Tropfen mit großer Finesse, einer singulären Eleganz und einer traumhaften Balanciertheit. Und das um so deutlicher, je mehr die Umstellung auf biodynamischen Anbau Früchte trägt. Edle Tropfen der Toskana, die in ihrer Echtheit und Noblesse das Epos einer großartigen Landschaft zu erzählen wissen! ITO010313 Unlitro di Ampeleia, rosso 2013 12,5% Vol. 9,95 €/l 9,95 € Ein Literwein? Na klar doch. Eine Hommage an gemeinsame Abendessen mit der ganzen Familie, bei denen man eine anspruchsvolle Flasche Wein mit nur 12,5% Alkohol gemeinsam wegzechen kann. Der Unlitro ist keine Wuchtbrumme, sondern ein eleganter, feiner, burgundisch anmutender Wein. „Juicy and fun - in a big bottle for even more fun, 91 Punkte", James Suckling ITO010112 Kepos, rosso 2012 13% Vol. 20,93 €/l 14,90 € Antonio Galloni, von 2006 bis 2013 Weinkritiker beim Wine Advocate und jetzt Herausgeber von VINOUS, in den USA schon ein gleichwertiger Konkurrent Parkers, vergab begeistert schon 94+ Punkte! Tino Seiwert: „Einer der spektakulärsten Weinwerte Italiens!” Welch dramatischer schöner Trinkwein de luxe aus einem der besten Jahrgänge der letzten Jahrzehnte, vinifiziert aus den mediterranen Rebsorten Alicante (Grenache) und Carignano. Er ist derart gut, dass er im Gambero Rosso bereits drei Gläser erhalten hat und stets bereits jung mit höchstem Genuss getrunken werden kann. Welch feinfruchtige und animierende Nase mit betörenden Aromen von roten Kirschen, Waldhimbeeren, Cassis, Veilchen, einer großen Vielfalt von mediterranen Kräutern, einer würzigen, rauchigen Mineralität und schwarzen Oliven. Der Gaumen präsentiert sich schmeichlerisch, samtig und charmant mit feiner Fruchtsüße, anregender Säure (DAS ist 2012!), einer saftigen Textur und einer würzigen, seidenen Tanninstruktur. Welch geniale Frische (bei gerade einmal 13%vol.) und welch großartiger Ausdruck seines mediterranen Terroirs: Trinkanimation pur und ein phantastisches Preis-Genuss-Verhältnis! Kein Holzgeschmack stört die brillante Frucht! Zu genießen ab sofort wegen der saftigseidigen Tannine und Reifepotential bis nach 2020. Und ein dramatischer Beleg der These des Gambero, dass die Weine von Ampeleia „stilistisch eher auf Eleganz als auf Opulenz” abzielen. Kategorie persönlicher Lieblings-Toskaner, der viele holzgeschwängerte Chianti-Classico mühelos an die Wand zu spielen vermag. Bei diesem trinkanimierenden Latin-Lover kommt mir unwillkürlich Benjamin Franklins Bonmot in den Sinn, der in großen Lettern über San Franciscos bester Weinhandlung (Divino) prunkt: „Wein ist der beste Beweis, dass Gott es liebt, uns glücklich zu sehen.” © Heinz Wohner / LOOK-foto Großer Wein aus der Toskana kann bisweilen so preiswert sein! Vom Slow Wine Guide zum „Slow Wine” gekürt! ITO010212 Ampeleia, rosso 2012 13,5% Vol. 34,53 €/l 25,90 € 94 Parkerpunkte schon in 2009. Doch 2012 ist DER Jahrgang des europäischen Südens, den viele Liebhaber von Rotweinen eines kühleren Stils eindeutig bevorzugen! FALSTAFF über den 2011er: „Perlen an der Küste der Toskana: Die besten der excellenten Weine, 95 Punkte” für unseren Ampeleia 2010, damit einer der 9 Favoriten der Redaktion und im qualitativen Umfeld des ca. 450 Euro teuren Ornellaia! Tino Seiwert: „In der Maremma werden zu viele Weine mit Marmelde vinifiziert. Aber auch solch elegante Wein mit packender Struktur. Großes Kino!” 5

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