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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine Welch

Erlesene Weine Welch dramatischer schöner Trinkwein de luxe aus dem traumhaft erfrischenden, balancierten Jahrgang 2011 (mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht in den hoch gelegenen Weinbergen, was ideal ist für die Aromenbildung!) namens „Kepos” (griech. „Garten”) aus den mediterranen Rebsorten Alicante (Grenache) und Carignano. Er ist derart gut, dass er im Gambero Rosso bereits drei Gläser erhalten hat und daraufhin vinifiziert, bereits jung mit höchstem Genuss getrunken werden zu können. Welch feinfruchtige und animierende Nase (zum Hineinknien schön!) mit betörenden Aromen von prallen roten Kirschen, Waldhimbeeren, Cassis, Veilchen, mediterranen Kräutern, einer würzigen, rauchigen Mineralität und intensiven schwarzen Olivennoten. Der Gaumen präsentiert er sich ungemein schmeichlerisch, samtig und charmant mit feiner Fruchtsüße, anregender Säure, einer saftigen Textur und einer ebenfalls traumhaft würzigen, seidenen Tanninstruktur. Welch geniale Frische (mit knapp 13%vol.) und welch großartiger Ausdruck seines mediterranen Terroirs: Trinkanimation pur und ein phantastisches Preis-Genuss-Verhältnis! Kein Holzgeschmack stört die brillante Frucht! Zu genießen ab sofort wegen der saftig- seidigen Tannine und Reifepotential bis nach 2020. Und ein dramatischer Beleg der These des Gambero, dass die Weine von Ampeleia „stilistisch eher auf Eleganz als auf Opulenz” abzielen. Kategorie persönlicher Lieblings-Toskaner, der viele holzgeschwängerte Chianti-Classico mühelos an die Wand zu spielen vermag. So schmeckt der Süden... Bei diesem trinkanimierenden Latin-Lover kommt mir unwillkürlich Benjamin Franklins Bonmot in den Sinn, der in großen Lettern über San Franciscos bester Weinhandlung (Divino) prunkt: „Wein ist der beste Beweis, dass Gott es liebt, uns glücklich zu sehen.” Großer Wein aus der Toskana kann bisweilen so preiswert sein! ITO010211 Ampeleia, rosso 2011 14% Vol. 34,53 €/l 25,90 € 94 Parkerpunkte schon in 2009. Doch 2011 ist ein toller Jahrgang des europäischen Südens und die weiter voran schreitende Umstellung auf biodynamischen Anbau trägt schmeckbare Früchte! Daher auch die noch höhere Bewertung des FALSTAFF für den beliebten 20010er: „Perlen an der Küste der Toskana: Die besten der excellenten Weine, 95 Punkte” für unseren Ampeleia 2010, damit einer der 9 Favoriten der Redaktion und im qualitativen Umfeld des ca. 450 Euro teuren Ornellaia! Tino Seiwert: „Und 95-96 Punkte in 2011: Ich hatte nie gedacht , dass in der Maremma ein solch eleganter, fast filigraner, geradezu zärtlicher Wein wachsen kann. Großes Kino!” Auf einer Höhe von 450 bis 600 Metern liegen die von ihren natürlichen Gegebenheiten her so gesegneten Parzellen, auf denen die Edelrebe Cabernet Franc unter optimalen Bedingungen gedeiht, die unter anderem dem legendären Cheval blanc sein unverwechselbares Charisma verleiht. Der Temperaturunterschied zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten vertieft und verfeinert die Aromen der Trauben, das vulkanische Gestein bringt in der fertigen Cuvée famose Mineralität, Feinheit und Länge am Gaumen. Filetstück von Ampeleia ist die Lage „Bella Vista” – Nomen est Omen! – direkt oberhalb von Roccatederighi mit Blick hin zum fernen Meer. Der nahe Kastanien- und Eichenwald und die bis hierher reichende Meeresbrise, welche die Trauben nach Regenfällen stets gut abzutrocknen weiß und damit vor Fäulnis bewahrt, schaffen ein günstiges Mikroklima. Hier, auf einer mittleren Höhe zwischen 280 und 350 Metern, sind die Weingärten vorwiegend mit Sangiovese, des Weiteren mit Carignano, Grenache, Alicante und Mourvèdre bestockt. Kellermeister Marco zitiert dazu ein nur auf Englisch funktionierendes Wortspiel: „Mourvèdre should see the sea.” Der schönste Platz dieser mittleren Lagen ist Sassoforte, mit wasserdurchlässigen, steinigen, roten Tonböden, umgeben und geschützt von Korkeichen, Olivenbäumen, Felsen und Macchia. „Diesem Terroir verdankt der Ampeleia Feinheit und Eleganz”, urteilt Marco. Auf etwa 18

Erlesene Weine 200 Meter Seehöhe schließlich finden wir die am tiefsten gelegenen Weingärten: Schwere Tonböden, durchsetzt mit Fossilien und Kalk, um einige Grad höhere Temperaturen als in den hohen und mittleren Lagen geben dem Wein Kraft, Konzentration und Dichte. Jede Parzelle wird separat und natürlich händisch am Höhepunkt der Reife gelesen. Angesichts der Vielfalt wundert es nicht, dass sich die Ernte über eineinhalb Monate erstreckt: vom Grenache Anfang September bis zum Cabernet Franc Mitte Oktober. Die liebevoll gepflegten Träubchen werden zudem dreimal streng selektioniert – Ausdünnen am Weinstock im Sommer, dann bei der Lese selbst und schließlich noch einmal auf dem Weingut. Das bereits gekühlt (!) in den Keller transportierte, perfekte Lesegut wird, je nach Rebsorte, entweder in Betontanks oder hölzernen Gärbehältern, kleinere Mengen auch in Stahltanks vergoren. Die sieben Grundweine werden zunächst jeder für sich bereitet, dann zweimal assembliert, zuerst im Mai, dann noch einmal im Dezember. Der cuvéetierte Ampeleia reift dann etwa 16 Monate in zart getoasteten französischen Barriques (ein Drittel neues Holz), weitere zwölf Monate in der Flasche. Mit einem grandiosen Resultat: Der „Ampeleia” ist ein völlig „neuer” Wein der Maremma, die anderweitig nur allzu oft zu opulentmarmeladigen Tropfen neigt. Er verkörpert die andere, die helle Seite des Mondes! Finesse, Geschmeidigkeit, seidene Tannine – welch traumhaft elegant-fruchtige Interpretation einer bisher gänzlich unbekannten Maremma, der ich einen derart emotionalen, feinsinnigen Wein niemals zugetraut hätte! In einem tiefen Rubinrot läuft dieses fesselnde Monument ins Glas. Betörend intensive Aromen (süße Schwarzkirschen, saftige dunkle Beeren, Cassis, noble Grand Cru Schokolade, Vanille, dunkler Tabak, eine erfrischende Paprikanote, noble Kräuter und schwarzer Oliven) verströmen sich verschwenderisch, werden mit längerer Verweildauer im Glase immer intensiver und zeugen von einem großen Reifepotential, welches sich hinter ... Ach, wie ist das Leben eines reisenden Weinhändlers manchmal so schwer ;-) diesem genialen Wein verbirgt. Am Gaumen zeigt er sich noch sehr verschlossen, begeistert aber mit erfrischender Säure, gekonntem, sensiblen Holzeinsatz und feinkörniger Tanninstruktur. Ein traumhaft eleganter Wein voller Charakter und Noblesse und trotz seiner seidenen Struktur von ungebärdiger wilder Ursprünglichkeit, eine Synergie von sieben großen Rebpersönlichkeiten, eine neue Referenz der emotional berührenden Toskana, der solo getrunken begeistert und prachtvolle Gerichte adelt: Taube, Wild oder Lamm mit aromatischen Beilagen wie Steinpilzen und Trüffel. Ein Lager- und Entwicklungspotential von mindestens 10 Jahren, bei nur allzu verständlicher Neugier aber bereits Genuss pur ab sofort. Salute! SALADINI PILASTRI – MARkEN „ Geniale Bio-Weine in dramatischer Qualität und „ein Highlight für Schnäppchenjäger” (Parker). IMA010112 Rosso Piceno 2012 (Bio) 13% Vol. 7,07 €/l 5,30 € Er läuft und läuft und läuft… … unser „kleiner” Wein mit den großen Schlagzeilen: „EIN BIO-ITALO-TRAUM ZUM NIEDRIGSTPREIS! DER HELLE WAHNSINN.” (Tobias Treppenhauer, Der Weinlakai im WEIN- WISSER.) Und weiter urteilt der begeisterte Kenner: „Eine solche Qualität für etwas über 5 EUR zu erhalten ist schlichtweg der helle Wahnsinn. Es ist der perfekte ,Alltags-Allrounder’, der sowohl solo getrunken klasse ist als auch zum Essen hervorragend passt.” Und Jens Priewe, eine Ikone des Wein-Journalismus, jubiliert: „Zu verführerisch ist sein Geschmack, zu bescheiden der Preis”! Von Steven Tanzer mit 90 Punkten gefeiert! Eine sensationelle Bewertung angesichts seines so bescheidenen Preises! Zudem wird dieser grandiose Lecker-Schmecker aus biologischem Anbau auch von Robert Parker zu den „größten Schnäppchen der gesamten Weinwelt” gezählt. 19

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