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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine „Aber:

Erlesene Weine „Aber: Entscheidend ist einzig und allein die Weinbergsarbeit. Der Weinberg ist die Quelle aller Qualität, im Keller kann man nur noch Fehler machen”, stellt Bernhard in seiner wohltuend zurückhaltenden Art seine ausgeklügelte, kompromisslose Kellerarbeit weit unter den Scheffel. Doch unstrittig ist: Seine Grünen Veltliner sind zuallererst das Produkt einer Liebesziehung zwischen diesem innovativen, begnadeten Winzermagier und dem großen Terroir des Wagrams, dieses beeindruckenden, bis zu 15 Metern dicken Lösswalls 7 km nördlich der Donau (ehemals das Nordufer des Urmeers. „Wogenrain” war der im 12. Jahrhundert benutzte Ausdruck für „Uferböschung”. Aus Wogenrain wurde Wachrain und schließlich Wagram), der sich majestätisch von Krems stromabwärts bis vor die Tore Wiens zieht mit einer Jahrtausende alten Weinbautradition. Schon die Römer, welche als erste anfingen, Terrassen anzulegen, in denen sich bis heute eine intakte Natur mit seltenen Tieren wie Smaragdeidechse und Steinkauz erhalten hat, erkannten, dass hier ideale Bedingungen für Reben herrschen: Auf den fast ausschließlich nach Süden gerichteten, sanften Lössterrassen mit hohem Kalkgehalt (der Löss ist nichts anderes als vor Urzeiten angewehter, heute extrem komprimierter Flugsand) fühlt sich vor allem der Grüne Veltliner wohl. Heiße Sommertage (pannonisches Klima mit warmen Winden tagsüber aus der nach Westen hin offenen ungarischen Tiefebene) und sehr kalte Lüfte in der Nacht aus den nahen Waldgebieten geben den Trauben ihre unverwechselbare expressive Aromatik, ihre grandiose Tiefe und Mineralität und ihre ungewöhnlich feine Eleganz und Finesse, DAS Markenzeichen Ott’scher Veltliner. Dies spiegelt sich eindrucksvoll in seinen brillanten Weinen. Viele Jahre ist die „Palastrevolution” mittlerweile her – Bernhard Ott, vom jungen Revoluzzer zum arrivierten Kultwinzer seines Landes gereift, hat den Gipfel österreichischer Winzerkunst erreicht, was sich in der Verleihung des Titel „Winzer des Jahres” durch den Falstaff beispielhaft widerspiegelt – und ist trotzdem ein so wohltuend bescheidener und sympathischer Naturbursche geblieben, wie ich ihn dereinst als aufstrebenden Fixstern am österreichischen Weinhimmel kennen lernte. Seine glockenklaren, fein mineralischen, lang entwicklungs- und lagerfähigen Grünen Veltliner (gut zehn bis zwanzig Jahre bei den Spitzenweinen) zieren die Karten der großen Restaurants in aller Welt, werden von Weinliebhabern in aller Welt so gesucht wie sündhaft teure Burgunder und von Weinkritikern in aller Welt enthusiastisch gefeiert! „Mister Grüner Veltliner”, mit diesem prägnantesten und zutreffendsten aller Komplimente wurde Bernhard Ott von einem der kompetentesten Weinjournalisten Österreichs, Michael Pronay, in einem Interview tituliert. Wir sind überzeugt: Sie werden dieser Hommage vorbehaltlos zustimmen, wenn Sie die herausragenden trockenen Weißweine – erstklassige Essensbegleiter genauso wie zum meditativen Genuss geeignete Trinkweine – unseres Kleinods aus Österreichs aus seinen phantastischen Jahrgängen 2011/12 degustiert haben. Ein solch fabelhaftes Preis-Genussverhältnis, wie es die traumhaft mineralischen und betörend aromatischen Grünen Veltliner von Bernhard Ott aufweisen, finden Sie, werte Kunden, äußerst selten, und das nicht nur in Österreich! Visionäre Qualitäten eines höchst sympathischen Winzergenius in avantgardistischer Tradition, Weltklasse pur aus biodynamischem Anbau und unsere ganz besondere Empfehlung! Kategorie persönliche Lieblingsweine. PS: Robert M. Parker bzw. David Schildknecht, der im wine advocate für Österreich ebenso zuständig ist wie für Deutschland und in Frankreich auch die Regionen Loire und das Languedoc-Roussillon übernommen hat und dessen persönlichen Geschmack ich sehr schätze, da er sehr wohl die Finesse, Komplexität und Eleganz in einem Wein wenigstens ebenso zu schätzen vermag wie Dichte und Konzentration, stellt im wine advocate die Ottschen Pretiosen auf zumindest eine Stufe mit den teuersten Renommiergewächsen aus der Wachau: Er berichtet von einer Probe gereifter Grüner Veltliner, in der Otts Gewächse gegen „die berühmtesten Namen der Wachau angetreten sind und durchgängig die fesselndsten und aufregendsten Weine der Verkostung waren”! So wie in der aktuellen VINARIA-Verkostung des großen Jahrgangs 2012. Platz 1 und 3 VOR allen Granden der Wachau. Bravo, Bernhard! OWG010412 Grüner Veltliner „Am Berg” 2012 DV 12% Vol. 11,87 €/l 8,90 € FALSTAFF: „Der perfekte Alltagsveltliner!“ 34

Erlesene Weine OWG010112 Grüner Veltliner „Fass 4” 2012 DV 12,5% Vol. 18,53 €/l 13,90 € Der legendäre KLASSIKER unseres Kleinods vom Wagram, vinifiziert aus 5 verschiedenen kleinen, erstklassigen Lagen aus den Feuersbrunner Rieden, der geradezu traumhaft Eleganz mit Trinkvergnügen paart und dessen Vorgänger in einer großen Publikumsverkostung zum „beliebtesten Weißwein in Belgien und Holland” gewählt wurde! Grüngelb funkelt er im Glase und präsentiert sich mit einer fein verwobenen Duftnote, erinnernd an gelbe Früchte, reifen Pfirsich, aromatische Ananas, Sternanis, Zitrusfrüchte sowie Limette und den für die Rebsorte so typischen Touch von frisch gemahlenem weißem Pfeffer. Am Gaumen sehr vielschichtig, saftig, extraktreich und ungemein präzise mit feiner mineralischer Note (die schier einem kristallklaren öserreichischen Bergsee entsprungen sein könnte) und langem, vom würzigen Charakter des Weines und noblen Aromen von weißen Blüten dominiertem Nachhall. Ein toller Essensbegleiter, der aufgrund seiner animierenden Art Trinkgenuss pur garantiert! Jeder Schluck macht Lust auf das nächste Glas! Hoffentlich halten unsere Vorräte diesmal etwas länger als alle seine beliebten Vorgänger, die seit der Präsentation des 04er bereits durch Starsommelier Hendrik Thoma in der damaligen Kochsendung von Johannes B. Kerner stets im Handumdrehen ausverkauft waren! PS I: Unschlagbares Preis-Genussverhältnis, schlicht ein Parade-Veltliner, der die innige Liebesbeziehung zwischen einem Winzergenius, „seiner” Rebsorte und seiner Heimat, dem Wagram, widerspiegelt! PS II: Zwei mal bereits Platz 2 im großen „Grüner Veltliner Grand Prix” des Falstaff! OWG010212 Grüner Veltliner „Der Ott” 2012 (Bio) DV 13,5% Vol. 26,53 €/l 19,90 € Welch grandioses Meisterwerk! Ein Aushängeschild (Nomen est Omen) des Gutes von sehr spät gelesenen Trauben – eine dramatische Spitzencuvée auf absolutem Weltklasseniveau: Strahlendes Gelb mit grünen Reflexen; kühler, mineralischer, ungemein rauchiger Duft nach Feuerstein, gelber Apfelfrucht, Honigmelone, Marillen, Quittenbrot, Ananas, feinem Blütenhonig und verführerischer Tabakwürze sowie Anklänge an frische Wiesenkräuter im Morgentau. Am Gaumen ungemein differenziert: Auf der Zungenspitze ein animierender Frucht-Säure-Tanz, dann eine weiche, schmelzige Kräuterwürze, eine Veltliner-typische pfeffrige Note in Verbindung mit zarten Rauchanklängen und einer fabelhaften Mineralität. Großartige Fruchttiefe, phantastische Textur mit animierender Säure-Frische, dichter und konzentrierter als das elegantere „Fass 4”, dabei dennoch ungemein leichtfüßig und fein balanciert und ein traumhaft langer, supersaftiger, salzig-mineralischer, sensationell extraktreicher Abgang; riesiges Reifepotential! OWG010712 Grüner Veltliner „Stein” 2012 (Bio) DV 13,5% Vol. 33,27 €/l 24,95 € Eine Perle im Portfolio von Österreichs Veltliner-Magier! Fabelhafte Urgesteinsböden auf Ost-West Terrassen im berühmten Kamptal zeichnen für diesen Spitzen-Veltliner mit seiner – trotz einer cremigen Fülle – charakteristischen kühlen Eleganz verantwortlich. Unter der Decke aus Löss verbergen sich auf engem Raum verschiedene Gesteine, Schotter eines alten Donaulaufes und Gföhler Gneis. Welch mineralische Würze und cremige Fülle, welch komplexe Aromenvielfalt (zurzeit dominieren Melonen, eine feine weiße Tropenfrucht, ein Hauch von Litschi, frische Wiesenkräuter, Zitruszesten und grüne Nüsse) und welch toller Gaumen: Rauchig, tolle Struktur, herrlich fruchtsüß, kompakt, griffig und beeindruckend lang, pikante Säure. Gleich gut wie sein Vorgänger, der die Höchstbewertung des Jahrgangs mit 5 goldenen Sternen erhielt! Aurélie Botton: „Das ist allerbeste Wachauer Tradition! Aber nur in der Qualität. Preislich jedoch liegt er weit unter vergleichbaren Renommiergewächen.” 35

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