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PINwand N° 229

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine DPF030412

Erlesene Weine DPF030412 Im Sonnenschein Weißer Burgunder Großes Gewächs 2012 13,5% Vol. 49,33 €/l 37,00 € Gault Millau 2014: Höchste Punktzahl in der Kategorie „Weiße Burgundersorten 2012” „Rebholz’ Weißburgunder verzaubert mit himmlischem Schmelz”, Gault Millau. Fast schon ein Seriensieger, unser Aristokrat aus dem Sonnenschein! Das ist zweifellos DIE Weißburgunderperle Deutschlands in einer Überfliegerqualität, die wegen ihrer vom Muschelkalk geprägten salzigen Wahnsinnsmineralität, ihrer Rauchigkeit, ihrer höchst möglichen Eleganz und transparenten Leichtigkeit (bei aller inneren Dichte!) selbst seine phantastischen Jahrgangsvorgänger, welche die Höchstbewertungen des Gault Millau für Deutschland erhielten, nochmals überragt. Und dann auch am Gaumen wieder eine irre salzige Mineralität! Feuerstein scheint geradezu aus dem Glas zu springen! Und welch singuläre Präzision und Fokussiertheit. Der Überraschungscoup für Degustationen mit weitaus teureren Prestigegewächsen aus dem Burgund! Und im Typus Corton-Charlemagne. Nur um Lichtjahre preiswerter! DPF032412 Riesling „Edition Pinard de Picard“ trocken (Bio) DV 2012 12,5% Vol. 14,60 €/l 10,95 € Unsere besondere Empfehlung: Diese Exklusivfüllung ist in seiner Preisklasse in der Pfalz von singulärer Güte. Ein Geschenk eines der großen Winzer der Welt an die Kunden von Pinard de Picard! DPF031607 „R” Pi No „Gold” brut 2007 12,5% Vol. 39,93 €/l 29,95 € Gault Millau 2014: Zweithöchste Bewertung in der Kategorie „Bester Winzersekt Brut” Gault Millau 2014: „Fruchtbetonter Champagnertyp – ausgezeichnet strukturiert!” Hans-Jörg Rebholz ist bekennender Liebhaber feinster Champagner, dementsprechend stellt er an seine Sekte die allerhöchsten Ansprüche – und wie in (fast) jedem Jahr findet er sich auf dem Treppchen der besten deutschen Sekte wieder. Gratulation in die Pfalz. Und die Wahl der richtigen Flasche zum Feiern dürfte hier nicht schwer fallen. Deutscher Spitzensekt ist Weltklasse. Wer könnte darüber besser urteilen als Caro Mauer? Die attraktive Weinjournalistin aus Bonn ist Master of Wine – und hat damit die höchsten Weihen erworben, die man als Weinfachmann/-frau erringen kann. Damit ist sie (neben drei Männern) die erste Frau aus Deutschland, die nun die begehrten Buchstaben „MW” hinter ihrem Namen tragen darf. Sie urteilt dezidiert: „Zu Beginn des 20. Jahrhunderts genoss deutscher Riesling-Sekt weltweite Anerkennung und war oftmals teurer als Champagner. Dann folgte eine lange währende Depression, in der industrielle Massenerzeuger viele kleine, handwerklich arbeitende Sektkellereien vom Markt verdrängten. Doch seitdem Deutschlands Winzerelite beginnt, sich verstärkt um Sektausbau zu kümmern, ist eine erfreuliche Entwicklung zu höchst individuellen Schaumweinen mit bestmöglicher Qualität zu erkennen: Traditionelle Flaschengärung – also das klassische Champagnerverfahren – ist dabei ebenso selbstverständlich wie ein langes Hefelager in traditionellen Sektflaschen. Daher steht in der Qualität deutscher Spitzen-Sekt Champagner heute kaum mehr nach, doch im Preis ist er meist unvergleichlich günstiger.” Das beste Beispiel für dieses klare Urteil ist Rebholz-Meister-Champagner. Lassen Sie die Korken knallen. 32

Erlesene Weine ÖSTERREICH WEINGut BERNHARD OTT – WAGraM Brandaktuell Platz 1 und 3 bei der Großen Veltliner Verkostung von VINARIA. Vor allen Granden der Wachau. Wir präsentieren die Sieger-Weine! Bernhard Ott ist ein legendärer Weinmacher. Nicht erst seit er vom FALSTAFF, dem renommierten österreichischen Weinführer, mit dem Titel „WINZER DES JAHRES”, der bedeutendsten Ehrung, die ein Winzer in Österreich erreichen kann, ausgezeichnet wurde. Denn „Österreichs Mr. Grüner Veltliner”, wie der sympathische Genuss-Mensch in der Weinszene liebevoll tituliert wird, „hat sich schon in frühen Jahren mit Haut und Haar der regionaltypischen Österreichischen Paradesorte verschrieben hat”, VINARIA. „Der Grüne Veltliner ist unsere Chance. Der wächst nirgendwo anders auf der Welt. Der kann nicht wie Chardonnay von jedermann übernommen und zum charakterlosen Modewein degradiert werden.” Eigentlich ist Bernhard Ott, ein sinnenfroher, ausgeglichener, barocker Genussmensch, so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen. Doch wenn die Rede auf „seinen” Grünen Veltliner kommt, dann wirkt er wie elektrisiert, wird zum engagierten Streiter für eine häufig verkannte, von allzu vielen Winzern zum billigen Durstlöscher abgestempelte Massenrebe. Dann erspürt jeder Gesprächspartner, dass sein leidenschaftliches Plädoyer für Österreichs große autochthone Rebsorte, die unter den Händen begnadeter Winzer höchst anspruchsvolle Spitzengewächse mit cremig-seidener, aber auch zutiefst mineralischer Textur gebären kann, aus tiefstem Herzen kommt. „Terroir und Rebsortencharakter unverfälscht in die Flasche zu bringen, also die Natur eins zu eins umzusetzen, ist die Maxime all meines Handelns. Eleganz, Kraft, feinnervige Mineralität und insbesondere Finesse sind viel wichtiger als vordergründige Primärfruchtaromen”, fährt Bernhard Ott fort, während wir in seiner gemütlichen Probierstube degustieren. In unserer Diskussion schweifen seine Gedanken weit zurück in die Vergangenheit. Bernhard hatte 1992 als 20-jähriger das seit 1889 im Familienbesitz befindliche, 16 ha große, mittlerweile liebevoll restaurierte Weingut und das 800-Seelen-Dörfchen Feuersbrunn im niederösterreichischen Weinbaugebiet Donauland verlassen. „Alles war mir hier – wie vielen jungen Menschen – zu eng. Ich wollte mir den Wind der großen weiten Welt um die Nase wehen lassen. Mein Ziel: viel sehen, viel erleben, viel lernen.” Dazu besuchte er die Spitzenwinzer Europas, machte Praktika, sog neues Wissen und Erkenntnisse förmlich in sich ein. Doch dann erkrankt urplötzlich der Vater und so kehrt Bernhard bereits im Sommer 1993 zur Weinlese nach Hause zurück – den Kopf voller neuer Ideen – und probt eine Palastrevolution. „Ich bin an die Schalthebel der Macht gekommen und habe sie einmal umgedreht. Mal sehen, was passieren würde.” Und kompromisslos krempelt Bernhard – nach seinen Lehr- und Wandermonaten voller Tatkraft und Visionen – alles um: „Weg mit den alten, muffigen, großen Holzfässern, dafür Anschaffung blitzsauberer Stahltanks. Weg von der bis dato betriebenen Sortenvielfalt, dafür Konzentration auf die „Brot-und-Butter-Rebe” Grüner Veltliner. Aber mit viel mehr Finesse, mehr Fülle und viel mehr Eleganz. Der Grüne Veltliner war jahrzehntelang in unseren Breiten ein ständiger Begleiter. Wie ein treuer alter Hund, der aber nur noch still in der Ecke lag. Und dem wollte ich auf die Sprünge helfen.” Zunächst nimmt jedoch kaum jemand Notiz von dem jungen Himmelsstürmer. Aber dann kommt 1994 Paula Bosch, Deutschlands berühmteste Sommelière der Zeit, vorbei, verkostet – und ist begeistert. Unverzüglich nimmt sie Bernhards Weine auf die Karte des Spitzenrestaurants „Tantris” (2 Michelinsterne) in München: Der Jungwinzer avanciert in Insiderkreisen zum Geheimtipp. Dies spornt weiter an, macht Mut und bereits ein Jahr später überträgt ihm der Vater – stolz auf seinen Sohn und die drastisch gestiegenen Qualitäten – den Betrieb. Bernhard schuftet wie verrückt: Extreme Weinbergsarbeit, Kompostierung der Böden statt Düngung der Reben, Bodenbepflanzung mit Klee und im Herbst mit Rap: „Das ist in feuchten Jahren ein enormer Wasserverbraucher und wirkt als natürlicher Mostkonzentrator. In den immer heißer werdenden Jahren erweist sich die Bepflanzung als Segen, da die Begrünung das Wasser halten kann und den Boden vor Erosion schützt”. Zudem hat Bernhard Ott in den letzten Jahren konsequent auf biodynamischen Anbau umgestellt, was seinen großartigen Veltlinern eine neue Dimension an strahlender Mineralität, unvergleichlicher Brillanz und betörend aromatischer Finesse und Transparenz hinzugefügt hat. Hinzu kommt eine extrem selektive und riskant späte Lese hochreifer Trauben, wie er es bei den Großen der Zunft gelernt hat, eine sehr sorgfältige, schonende Vinifikation mit sehr vorsichtigen Schwefelzugaben und ein langes Feinhefelager. 33

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