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PINwand N° 225

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine Manfred

Erlesene Weine Manfred Klimek, Chefredakteur von „Captain Cork“, der besten Wein-Tageszeitung im Internet und gleichzeitig Kolumnist der WELT AM SONNTAG, feiert den phantastischen Vieilles Vignes 2010 der französischen Winzer-Ikone Gérard Gauby als „preiswerten Referenzwein der neuen Traditionalisten: Vom Terroir geprägt – Charakter aus dem Boden”! Caro Maurer, „Master of Wine”, lobt im FEINSCHMECKER: Ein kleiner Ort, aber ein großer Winzer: In Calce nahe Perpignan keltern Gérard Gauby und vier seiner Schüler überwältigend authentische Weine von wilder Schönheit. Ihr verblüffend schlichtes Konzept: Sie beeinflussen den Lauf der Natur so wenig wie möglich.” „Eine Revolution im Roussillon” jubelt Vinum: Die Renaissance von Finesse, Frische, Eleganz und Mineralität! Die beiden wichtigsten internationalen Weinführer für Frankreich, die Revue du vin de France sowie Robert M. Parker, haben die aktuellen Jahrgänge verkostet. Das Ergebnis: Die Spitzenweine, die Pinard de Picard im Angebot führt, dominieren die Ranglisten. Sie sind die Stars des Languedoc-Roussillon! So wertet die Revue du vin de France den heute in Subskription angebotenen Muntada 2012 als „Réussite exceptionelle” und „komplexen Ausnahmewein”. Pinard de Picard wertet ihn nach den Fassproben vor Ort mit 98-100 Punkten. Herzlichen Glückwunsch unserer Ikone des französischen Weinanbaus! Die Revue du vin de France feiert zudem die Domaine Gauby vor Spaniens Legende Alvaro Palacios und Italiens Stolz Tenuta San Guido (Sassicaia) in einem eigens erstellten Klassement als die Nr. 1 des gesamten Mittelmeerraumes. „Muntada: 20/20 Punkten”. Und schließlich: Gaubys „Muntada” belegt bei Parker in der großen Jahrgangsdegustation 2008/9 die Plätze 1 und 2! Und damit nicht genug: Der Vieilles Vignes erreicht die dritthöchste Punktzahl. Welch Triumph des Winzergenius Gérard Gauby. „Einer der größten und besten Weinwerte der Welt”, urteilt Parker begeistert. So viele Elogen für ein kleines Weingut aus einem Naturparadies des französischen Südens. Wie ist das denn möglich? Lassen wir doch zur Beantwortung dieser Frage einen der renommiertesten Kenner der Szene zu Worte kommen: „Lange stand das Roussillon im Schatten des benachbarten Languedoc. Plötzlich hat jedoch im Norden der Region eine verblüffende Dynamik eingesetzt: In den Hügeln des oberen Aglytals verfügen die Winzer über hervorragende Terroirs mit Kalk-, Schiefer- oder Granitböden und über einen bedeutenden Bestand an alten Reben; ideale Voraussetzungen, um große Weine von herausragender Qualität zu erzeugen”, so das euphorische Urteil von André Dominé, einem der versiertesten Weinkenner der Welt. Und Sie, liebe Leser, wissen es aus vielen unserer Pinwände schon lange: Seit Jahren zählt Gérard Gauby, eine charismatische Persönlichkeit, zu den besten Winzern Frankreichs. So vergleicht Parker im wine advocate den legendären „Muntada”, den wir Ihnen seit Jahren als qualitativ gleichwertige Alternative zu den teuersten Prestigeweinen der Welt anempfehlen, gar mit einer der berühmtesten französischen Weinmythen: „Dieses Meisterwerk erinnert mich mit seiner rätselhaften, wilden Schönheit und seiner Strahlkraft an Romanée-Contis La Tâche” (der im Übrigen mehr als das Zwanzigfache kostet!)! Wahrlich: Kein anderer wirklicher französischer Weltklasserotwein ist heutzutage auch nur annähernd zu einem derartig sympathischen Preis zu erhalten! Bevor Gauby auf diesem Gipfel des vinologischen Olymps angekommen war, hat er in den bewegten Jahren seiner Winzertätigkeit einen enormen Lernprozess durchschritten: Bis zum Jahrgang 1998 waren seine Weine zwar ungeheuer konzentriert, dicht, ja gewaltig, es fehlte ihnen aber für meinen Geschmack etwas an Finesse und Eleganz. Doch mit Gaubys großartigen Jahrgängen 99/2000 setzte ein Stilwandel und damit verbunden ein qualitativer Sprung ein, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er heute auf Finesse, Eleganz, ultrafeine, geschliffene Tannine und einen niedrigen Alkoholgehalt (zwischen 12% und 13,5%, in Ausnahmefällen auch mal knappe 14%) setzt in bester Bordelaiser Tradition (die dort jedoch, vor allem am rechten Ufer, zu meinem Bedauern immer mehr aufgegeben wird): Hedonistische Trinkweine ersetzen Monsterweine für Journalistendegustationen! Wie kam diese Entwicklung, gegen den Zeitgeist quasi, zustande? Nun, nach der Hinwendung zum biologischen Anbau folgte in letzter Konsequenz der Beginn der biodynamischen Bewirtschaftung der Weinberge, zu deren bedeutendsten Verfechtern weltweit Gérard mittlerweile zählt und die ganz entscheidend zum dramatischen Qualitätssprung der Weine beigetragen hat. Um die Monokultur des Weinbaus aufzubrechen, lässt er wild wachsende Pflanzen in seinen Weinbergen sprießen, die wiederum wie Inseln in einem Naturbiotop eingelassen sind; eigene Tiere werden gehalten und bewegen sich frei umher, die Jagd auf Wildtiere ist strikt verboten; Jahr für Jahr werden 400 bis 500 Bäume gepflanzt, über 4000 bisher insgesamt; gepflügt wird nur direkt unter den Rebstöcken selbst. Aus dem wilden Thymian, Rosmarin und Flachs bereitet er hoch wirksame Tees. Die versprüht er, um Ungeziefer sexuell zu verwirren und so dessen Vermehrung zu verhindern - Verhütung auf biodynamische Art. Immer stärker konzentriert Gauby seither seine Anstrengungen auf die Bearbeitung der Böden seiner exzellenten Parzellen. „Die Dinge geschehen nicht von einem auf den anderen Tag”, erläutert Gauby. „Es braucht ein Jahrzehnt, bis man die natürlichen Abwehrkräfte der Reben wieder belebt hat, die wir jetzt in unseren Weinbergen haben. Bei den Weinen arbeite ich nur noch mit extrem wenig Schwefel, sie erreichen eine fast schon nördliche Geradlinigkeit, aber mit einem enorm hohen Anteil an Extrakt und Konzentration, vor allem aber an Tiefe. Wir werden auch immer präziser, was den Augenblick des Pflückens angeht, den wir in unserer Hochebene um Calce soweit wie möglich hinaus zu ziehen versuchen, um eine langsame Ausreifung unserer Trauben zu erhalten. Zudem gelingt es uns, die phenolische Reife der Trauben vor der alkoholischen zu erreichen. Und das ist bislang nur sehr, sehr wenigen Leuten in Europa oder in der Welt gelungen. Wir machen jetzt Weine mit deutlich niedrigeren Alkoholwerten, die zu den lebendigsten und frischesten Frankreichs zählen.” 8

Erlesene Weine Alte Reben – Junger Geist: Frankreichs Winzerikone Gérard Gauby düpiert mit Weltklasseweinen die gesamte Bordeauxelite! 9

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