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PINwand N° 223

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine der

Erlesene Weine der Neuzeit mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis aller Weltklasseweine – Tims Meisterwerke legen beredtes Zeugnis ab! Und John Gilman urteilt: „Schäfer-Fröhlichs 2012er Felseneck ist von der gleichen grandiosen Qualität wie der magische 2011er“, der wiederum von Parker zusammen mit Kellers Abtserde die höchste Punktzahl des Jahrgangs erhalten hat. DNA031212 Bockenauer Felseneck Riesling Kabinett 2012 8% Vol. 19,86 €/l 14,90 € Gault Millau 2011 und 2013: Dritthöchste Punktzahl Deutschlands in der Kategorie Riesling Kabinett! Ein elfenhaft schwebender, federleichter glockenklarer, tänzerisch verspielter Kabinett, unter Preis-Genuss-Gesichtspunkten unschlagbar in der ganzen Welt! Traumhafte Frucht (Weinbergspfirsich, Cassisblätter, Pampelmuse und reife Zitrone) küsst pikante Würze (Ingwer!) und vibrierende Mineralität. Einer von drei Lieblings-Kabinetten von Tino Seiwert in 2012! John Gilman: „Tim Fröhlich has really done an impressive job to give this wine a true Kabinett sensibility. Lovely wine.” „Die Konkurrenz blickt hinterher”, resümiert der Gault Millau 2013! DNA033012 Bockenauer Felseneck, Riesling Spätlese 2012 7,5% Vol. 26,53 €/l 19,90 € Der Gault Millau Sieger Deutschland im grandiosen Jahrgang 2011! „Die 2011er sind bei Schäfer-Fröhlich frischer als irgendwo sonst in Deutschland” (GM). Und diese These gilt gleichermaßen in 2012! „Un vrai délice”, urteilt Aurélie Botton begeistert. Tolle Frische, welche Leichtigkeit auf der Zunge, kühl und balanciert. Saftig, mit einer salzigen Mineralität!” Werte Kunden: Das ist Weltklasseriesling zu einem Preis, wo weiße Bordelaiser Spitzen zum sich Schämen in den Keller müssen! Kaufen, Leute, kaufen, trinken und einen guten Teil einlagern. Das Zeugs wird mit Reife noch soviel besser! Ein Traumpaar: Nicole und Tim. Wir danken für lange, genussreiche Abende… 22

Erlesene Weine WEINGUT HOLGER KOCH – BADEN Visionärer Winzergenius fasziniert mit traumhaften weißen und roten Burgundern voller Finesse: Stradivari-Geigen spielen auf! Tagesspiegel-Gastro-Papst Bernd Matthies über seine vinologischen Vorlieben: „Wer sich sein Leben lang mit Wein beschäftigt, der landet, was Rote angeht, unweigerlich beim Spätburgunder, das ist nun mal so. Ich kann mir bestenfalls das untere Viertel leisten, aber das reicht völlig. Denn wirklich fabelhafte, feine Kaiserstühler von Holger Koch gibt es bei Pinard de Picard”. Gault Millau 2013: „Die aktuelle Kollektion hat uns wieder einmal rundum begeistert. Schon die ‚einfachen’, aber ultrafeinen Weiß- und Grauburgunder sind es, die uns immer wieder in Erstaunen versetzen. Die Pinot Noirs, denen die ganze Zuneigung von Holger Koch zu gehören scheint, präsentieren sich eleganter den je, bereits der „Einsteiger” verspricht ganz großen Genuss!” Holger Koch hat einen außerordentlich klugen Kopf. Dezidiert äußert er seine Meinung. Und konsequent setzt er seine Ideen in die Tat um. Nach spannenden Lehrjahren im In- und Ausland (beispielsweise bei Canon la Gaffelière in St. Émilion oder im Schwarzen Adler in Oberbergen) übernahm er 1999 die winzige Rebfläche seiner Eltern und setzt seitdem kompromisslos auf absolute Qualität: Er pflanzte ertragsschwache, extrem hochwertige, uralte Burgunderselektionen, die kleinbeerige und damit höchst aromatische Trauben hervorbringen. Denn die Aromendichte eines Weines steht natürlich in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Geschmack der Trauben am Rebstock! Ein simpler Messwert wie das Mostgewicht dagegen sagt fast gar nichts aus, wesentlich weniger jedenfalls als die eigenen Sinneseindrücke des sensiblen Winzers im Weinberg. Im Wingert setzt Holger auf naturnahen Anbau, versucht die Reben gegen Krankheiten abzuhärten, statt diese mit chemischen Keulen zu bekämpfen und düngt nur organisch. Diese akribische Weinbergspflege und die Herausarbeitung seines spezifischen Terroirs sind die entscheidenden Parameter all seines vinologischen Tuns. Und Spontanvergärung sowie schonender Ausbau im Keller sind keine leeren Worthülsen, sondern gelebter Winzeralltag. Das Resultat: Nicht plump-süßliche oder fett-monströse Weine nennt er sein eigen, nicht die laute Tuba dominiert, sondern zarte Instrumente, Stradivari-Geigen, spielen auf: Feinsinnig, filigran fast, brillieren seine Burgundersorten im Glas. Herkunftscharakter, Rasse, Mineralität und belebende Frische statt vorlauter Frucht sind die Parameter seiner höchst trinkanimierenden Weine. Und das, obwohl seine terrassierten Steillagen in Bickensohl am südwestlichen Kaiserstuhl liegen. In der wärmsten Gegend Deutschlands! Doch wie schon gesagt, keine fetten Weißweinmonster und keine süßen Marmeladenweine im Rotweinbereich werden hier vinifiziert, stattdessen setzt Holger Koch auf Frische und Feinheit, komplexe Aromen und charakterstarke Individualität: „Ich versuche, authentische, harmonische, lebendige Weine zu machen. Meine leicht erhöht liegenden Weingärten (300-380 Meter, Lössboden auf Vulkangestein) in Bickensohl profitieren nämlich nicht nur von den vielen Sonnentagen, sondern auch von kühlen Nächten, denn hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind ideal zur Herausbildung komplexer Aromen. Daher ist das Bickensohler Terroir bestens geeignet, meine Vision von mineralischen Weiß- und Rotweinen in die Realität umsetzen zu können, die einen samtigen, kraftvollen Körper mit vielschichtiger, finessenreicher, feiner Frucht verbinden”. Und diesem Ideal ist Holger Koch in den letzten Jahren immer näher gekommen: Noble, „zurückhaltende, doch nachhaltige Aromen statt lauter, protziger Verkostungsweine” lobt daher auch zu Recht der Gault Millau die feinsinnigen Rot- und Weißweine von Holger Koch, die in ihrer edlen Stilistik auch meinen Vorstellungen von einem großen Pinot Noir und einem grandiosen Weiß- oder Grauburgunder so sehr entsprechen, dass ich sie in ihrer so ungemein attraktiven Preisklasse als DIE Qualitätsreferenz in Baden bezeichnen möchte. Kategorie absolute Lieblingsweine und unsere ganz besondere Empfehlung! So denkt auch einer von Deutschlands berühmtesten Fachjournalisten: Tagesspiegel-Gastro-Papst Bernd Matthies: „Wer sich sein Leben lang mit Wein beschäftigt, der landet, was Rote angeht, unweigerlich beim Spätburgunder, das ist nun mal so. Ich kann mir bestenfalls das untere Viertel leisten, aber das reicht völlig. Denn die wirklich fabelhaften, feinen Kaiserstühler von Holger Koch gibt es bei Pinard de Picard” zu im internationalen Kontext betrachtet dramatisch günstigen Preisen! Dann mal zum Wohle! DBA010112 Weißburgunder Kaiserstuhl „Edition Pinard de Picard” 12% Vol. 13,26 €/l 9,95 € Welch lustvoller Prachtkerl eines feinsinnigen Weißburgunders, der Holger Kochs extreme Qualitätsphilosophie beispielhaft in die Flasche transmittiert. Welch knackig-trockener, zart cremiger, aber vor allem vibrierender, rassig-würziger und tief mineralischer Weißburgunder auf absolutem Top-Niveau mit faszinierendem Charakter – und das bei gerade einmal 12,5 % Alkohol! Das ist Baden at its best. Das ist Holger Koch! Und wie animierend fasziniert dieser ungemein pikante, traumhaft dichte, aber gleichzeitig fröhlich beschwingte Weißburgunder in der Nase durch seine begeisternde Duftigkeit (feinste Würzanklänge, kräutige Noten, Weinbergspfirsich, Birne, lecker geschäumte Salzbutter, weißer Flieder, Limettenschalen) und seine Anklänge an eine frisch gemähte Bergwiese im frühen Morgentau. Auf der Zunge ein betörend fokussierter und saftiger Weißburgunder, der bei aller typisch badischen Extraktdichte und feinstem Schmelz (dafür zeichnet eine extra Partie aus Kochs Paradewingert in unserer Sonderfüllung verantwortlich!) unglaublich verspielt, elegant und wegen seines feinen Säurespiels animierend frisch mit einem langen, rassigen, mineralischen Nachhall daherkommt und schier unwiderstehliche Schluckreflexe auslöst. In seiner sympathischen Preisklasse schlicht die Referenz! Ein Meisterstück in 2012! 23

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