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PINwand N° 216

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine DNA041111

Erlesene Weine DNA041111 Riesling „Mineral” trocken 2011 13% Vol. 18,53 €/l 13,90 € Von exzellenten Trauben aus einer grandiosen Parzelle des Frühlingsplätzchens mit herausragendem Terroir (sehr viel Kieselsteine im Untergrund mischen sich mit Schiefergestein) und einer Partie des Halenberg (in seiner Stilistik folglich die schönsten Eigenschaften des Halenberg und des Frühlingsplätzchens vereinend) stammt diese Inkarnation flüssig gewordener Mineralien, die vom glockenklaren Klang der Gesteine aus den Tiefen ihres Untergrunds erzählt und die im Glase zu einem gewaltigen, vielstimmigen Aromenchor (Grapefruit, Mandarinen, weiße Blüten, noble Ingredienzien allesamt, welche die edelsten Rieslinge Deutschlands adeln) anschwellen. Dieses berührende Rieslingunikat ist eine großartige Demonstration von Mineralität pur: Hier spüren Sie, werte Kunden, messerscharf den nackten Fels auf der Zunge – aber eingebettet in eine traumhaft leckere, cremige Textur! Welch Sinnenzauber, welch grandiose Präzision. Und welche Wollust. Gänsehautatmosphäre! Stuart Pigott urteilt unter dem Titel „Steinreiche Tropfen“ in der FAS: „Keine andere Komponente des Weins ist schwieriger zu erklären als die mineralische Dimension seines Geschmacks. Es handelt sich dabei jedoch um eine entscheidende Frage für den deutschen Wein, weil keine anderen Weißweine der Welt derart mineralisch schmecken wie die besten der hier wachsenden Rieslinge. Der Riesling „Mineral“ vom Weingut Emrich-Schönleber in Monzingen an der Nahe trägt diesen Namen nicht umsonst. Mit seiner extrem mineralischen Prägung ist er geradezu ein Paradebeispiel, er ist eine Entdeckungsreise ins Reich der Steine.“ Zu genießen ist diese Essenz der Mineralien („ein großer Erfolg“, John Gilman) ab sofort bis 2018, mindestens. WEINGUT HOLGER KOCH – BADEN Visionärer Winzergenius fasziniert mit traumhaften weißen und roten Burgundern voller Finesse: Stradivari-Geigen spielen auf! Tagesspiegel-Gastro-Papst Bernd Matthies über seine vinologischen Vorlieben: „Wer sich sein Leben lang mit Wein beschäftigt, der landet, was Rote angeht, unweigerlich beim Spätburgunder, das ist nun mal so. Ich kann mir bestenfalls das untere Viertel leisten, aber das reicht völlig. Denn wirklich fabelhafte, feine Kaiserstühler von Holger Koch gibt es bei Pinard de Picard”. Gault Millau 2013: „Die aktuelle Kollektion hat uns wieder einmal rundum begeistert. Schon die ‚einfachen’, aber ultrafeinen Weiß- und Grauburgunder sind es, die uns immer wieder in Erstaunen versetzen. Die Pinot Noirs, denen die ganze Zuneigung von Holger Koch zu gehören scheint, präsentieren sich eleganter den je, bereits der „Einsteiger” verspricht ganz großen Genuss!” Holger Koch hat einen außerordentlich klugen Kopf. Dezidiert äußert er seine Meinung. Und konsequent setzt er seine Ideen in die Tat um. Nach spannenden Lehrjahren im In- und Ausland (beispielsweise bei Canon la Gaffelière in St. Émilion oder im Schwarzen Adler in Oberbergen) übernahm er 1999 die winzige Rebfläche seiner Eltern und setzt seitdem kompromisslos auf absolute Qualität: Er pflanzte ertragsschwache, extrem hochwertige, uralte Burgunderselektionen, die kleinbeerige und damit höchst aromatische Trauben hervorbringen. Denn die Aromendichte eines Weines steht natürlich in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Geschmack der Trauben am Rebstock! Ein simpler Messwert wie das Mostgewicht dagegen sagt fast gar nichts aus, 6

Erlesene Weine wesentlich weniger jedenfalls als die eigenen Sinneseindrücke des sensiblen Winzers im Weinberg. Im Wingert setzt Holger auf naturnahen Anbau, versucht die Reben gegen Krankheiten abzuhärten, statt diese mit chemischen Keulen zu bekämpfen und düngt nur organisch. Diese akribische Weinbergspflege und die Herausarbeitung seines spezifischen Terroirs sind die entscheidenden Parameter all seines vinologischen Tuns. Und Spontanvergärung sowie schonender Ausbau im Keller sind keine leeren Worthülsen, sondern gelebter Winzeralltag. Das Resultat: Nicht plump-süßliche oder fett-monströse Weine nennt er sein eigen, nicht die laute Tuba dominiert, sondern zarte Instrumente, Stradivari-Geigen, spielen auf: Feinsinnig, filigran fast, brillieren seine Burgundersorten im Glas. Herkunftscharakter, Rasse, Mineralität und belebende Frische statt vorlauter Frucht sind die Parameter seiner höchst trinkanimierenden Weine. Und das, obwohl seine terrassierten Steillagen in Bickensohl am südwestlichen Kaiserstuhl liegen. In der wärmsten Gegend Deutschlands! Doch wie schon gesagt, keine fetten Weißweinmonster und keine süßen Marmeladenweine im Rotweinbereich werden hier vinifiziert, stattdessen setzt Holger Koch auf Frische und Feinheit, komplexe Aromen und charakterstarke Individualität: „Ich versuche, authentische, harmonische, lebendige Weine zu machen. Meine leicht erhöht liegenden Weingärten (300-380 Meter, Lössboden auf Vulkangestein) in Bickensohl profitieren nämlich nicht nur von den vielen Sonnentagen, sondern auch von kühlen Nächten, denn hohe Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind ideal zur Herausbildung komplexer Aromen. Daher ist das Bickensohler Terroir bestens geeignet, meine Vision von mineralischen Weiß- und Rotweinen in die Realität umsetzen zu können, die einen samtigen, kraftvollen Körper mit vielschichtiger, finessenreicher, feiner Frucht verbinden”. Und diesem Ideal ist Holger Koch in den letzten Jahren immer näher gekommen: Noble, „zurückhaltende, doch nachhaltige Aromen statt lauter, protziger Verkostungsweine” lobt daher auch zu Recht der Gault Millau die feinsinnigen Rot- und Weißweine von Holger Koch, die in ihrer edlen Stilistik auch meinen Vorstellungen von einem großen Pinot Noir und einem grandiosen Weiß- oder Grauburgunder so sehr entsprechen, dass ich sie in ihrer so ungemein attraktiven Preisklasse als DIE Qualitätsreferenz in Baden bezeichnen möchte. Kategorie absolute Lieblingsweine und unsere ganz besondere Empfehlung! So denkt auch einer von Deutschlands berühmtesten Fachjournalisten: Tagesspiegel-Gastro-Papst Bernd Matthies: „Wer sich sein Leben lang mit Wein beschäftigt, der landet, was Rote angeht, unweigerlich beim Spätburgunder, das ist nun mal so. Ich kann mir bestenfalls das untere Viertel leisten, aber das reicht völlig. Denn die wirklich fabelhaften, feinen Kaiserstühler von Holger Koch gibt es bei Pinard de Picard” zu im internationalen Kontext betrachtet dramatisch günstigen Preisen! Dann mal zum Wohle! DBA010111 Weißburgunder Kaiserstuhl „Edit. Pinard de Picard”, Baden 2011 DV 12,5% Vol. 13,27 €/l 9,95 € Welch lustvoller Prachtkerl eines feinsinnigen Weißburgunders, der Holger Kochs Qualitätsphilosophie beispielhaft in die Flasche transmittiert. Welch knackig-trockener, zart cremiger, aber vor allem vibrierender, rassig-kühler und tief mineralischer Weißburgunder auf absolutem Top-Niveau mit faszinierendem Charakter – und das bei gerade einmal 12,5 Volumenprozent Alkohol! Und wie animierend fasziniert dieser ungemein pikante, tänzerische, fröhlich beschwingte Weißburgunder in der Nase durch seine begeisternde Duftigkeit (feinste Haselnussnoten, lecker geschäumte Salzbutter, Mohn, weißer Flieder, Zitrusschalen, frische Brioche) und seine Anklänge an ... Bei Freiburg wächst der Wein, im Schwarzwald schöne Mädchen, ein Badner möcht‘ ich sein ... © Werner Richner 7

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