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PINwand N° 204

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine Château

Erlesene Weine Château de Parsac – edles Ambiente, edle Weine zu völlig „unmöglichem” Preis Château de Parsac – Montagne-Saint-Émilion Ein in Insiderkreisen fast schon legendärer Geheimtipp vom rechten Ufer brilliert mit einer sensationellen Qualität, gegen die auch viele wesentlich teurere Grand Crus aus Saint Émilion keine Chance haben! Ungemein spannend ist zurzeit die Entwicklung in den Satellitenappellationen um Bordeaux, wo erstklassige Qualitäten zu derart günstigen Preisen produziert werden, dass man selbst im Bordelais wieder „Schnäppchen auf Top-Niveau“ (FEINSCHMECKER) finden kann. Folgerichtig urteilt auch die ‚Revue du vin de France’, die renommierte französische Weinzeitschrift, dass Appellationen wie Côtes de Castillon oder Montagne Saint Émilion, die mit ihrem erstklassigen Terroir unmittelbar an die berühmten Grand Cru-Lagen von St. Émilion anschließen und mit einem identischen Mikroklima gesegnet sind, zu einem neuen El Dorado des rechten Ufers geworden seien, mit großartigen Qualitäten und noch sehr attraktiven Preisen. Und genau hier sind wir vor einem Jahr mal wieder fündig geworden: Ein heißer Insidertipp eines intimen Kenners der Szene, dessen Familie im Bordelais ansässig ist und deren grandioser Wein unter unseren französischen Bestsellern fungiert, unser beliebtes Château Brun, hat uns den Wein mitgebracht, gesagt, „Tino, probier! Und was kostet das?“ Meine Antwort und der reale Marktpreis waren soweit auseinander, dass wir, nachdem wir uns von unserer Verblüffung erholt hatten, sofort die gesamte für den deutschen Markt zur Verfügung stehende Menge aufgekauft haben und Ihnen diesen trinkreifen Rotspon mit geradezu diebischem Vergnügen angeboten haben. Die Konsequenz. Binnen vier Wochen waren wir ausverkauft. Aber auf dem Markt von Bordeaux ticken die Uhren anders als gewohnt. Immer wieder halten die Châteaux gewisse Mengen in ihren optimal klimatisierten Kellerräumen zurück und bringen sie später auf den Markt. So auch hier geschehen mit unserem Kleinod Parsac. Wir haben sofort wieder alle für den deutschen Markt vorgesehenen Mengen gekauft und bieten Ihnen einen großartigen Bordeaux an, der doch tatsächlich nach deutlich mehr schmeckt als er kostet. Wo gibt es das in dieser Prestigeregion noch ein zweites Mal? Werte Kunden, Sie wissen: Der Jahrgang 2005 ist im Bordelais von fabelhafter Qualität, zusammen mit 2009, 1982 und 1961 einer der herausragenden der letzten 50 Jahre. Leider sind auch die Preise vieler Spitzengüter in astronomische Höhen abgedriftet. Doch allen Freunden der edlen Weine dieser weltberühmten Region können wir heute mit dem 2005er Château de Parsac einen Überflieger des Jahrgangs für deutlich unter 20 Euro anbieten, der in seinem Preissegment von vielleicht einzigartiger Qualität ist. Unser Kleinod ist ein uralter, eingesessener, bereits im 19. Jahrhundert hoch angesehener Betrieb, auf dessen Gelände die Ruinen einer Burg aus dem 11. Jahrhundert stehen und dessen bestens gepflegte Reben hoch oben auf einem kalkhaltigen Hügel wachsen. Mit der Übernahme dieses Traditionsgutes durch die Familie Edmond de Rothschild im Jahre 2000 und der damit einhergehenden Investitionen in Keller und Weinberg gab es nochmals einen dramatischen qualitativen Sprung, unter Beibehaltung der schier unglaublich fairen Preise. Fabrice Bandiera leitet seither die Geschicke mit großer Umsicht und Sensibilität für sein großes Terroir. Und es ist für Bordeaux-Kenner kaum glaublich, dass bei diesem so feinsinnig-klassischen Wein der berühmte Önologe Michel Rolland involviert ist, da Rolland eigentlich für einen ganz anderen Stil bei großen Weinen aus dem Bordeaux berühmt ist. Château de Parsac, das ist wahrlich die berühmte Stecknadel im Heuhaufen, die alle Preisorgien des Bordelais vergessen macht. Kistenweise kaufen, fröhlich zechen oder einen leckeren Festtagsbraten genießen. Bordeaux, wie es sein sollte, aber nur noch sehr selten zu finden ist! 820105 Château de Parsac, Montagne-St-Emilion rouge 2005 13% Vol. 23,33 €/l 17,50 € Die WEINWELT urteilt in einer sehr interessanten Reportage über die Möglichkeiten, in Bordeaux noch „Entdeckungen zu besten Preisen“ zu machen: „Bordeaux gilt als Herkunft teurer Weine. Ganz Bordeaux? Nein. Wir haben für Sie ausgiebig die Randappellationen von Bordeaux durchkreuzt. Und haben entdeckt: In den historischen Randbezirken der Grands Crus lassen sich verborgene Schätze 16

Erlesene Weine © CIVB/P. Cronenberger heben... Und sie liegen nur den berühmten Steinwurf von den benachbarten Nobelvierteln Saint-Émilion und Pomerol entfernt“. Von einem solch raren Schatz wollen wir Ihnen jetzt erzählen: Unsere betörende Trouvaille stammt aus einem hügeligen Gebiet nordöstlich von Saint Émilion mit großem landschaftlichen Reiz und erstklassigen Kalk-Lehmböden. Auf diesen Hügeln (den „Montagne“!) findet man eine Reihe von ruhmreichen historischen Bauwerken und die besten Weine von hier scheinen ihrer Vergangenheit höchste Ehre erweisen zu wollen. „Während die Bestockung (in unserem Fall 80% Merlot und 20% Cabernet Franc) dieselbe wie in Saint Émilion ist; ist auch die Qualität ähnlich wie die der Saint Émilion-Weine,“ urteilt euphorisch, aber durchaus zu Recht, einer der renommierten Weinführer Frankreichs, der Guide Hachette. Dunkelkirschrot wiegt sich der Wein im Glase und verströmt einen verzaubernden Duft nach Kirschen, Himbeeren, Cassis, frischen Pflaumen, Minze und einem Hauch nobler Mineralität und edler Gewürze. Und welch köstliches Entzücken löst die elegante Struktur des Weines am Gaumen aus. Was mir so besonders an diesem Monument klassischer Bordelaiser Winzerkunst imponiert: So viele moderne Bordelaiser Gewächse sind mittlerweile vom aufdringlichen Holz dominiert, das in Wahrheit nur mangelnde Weinbergsarbeit unzulänglich kaschiert! Bei Château de Parsac hingegen finden Sie das genaue Gegenteil: Komplexe Aromatik, Geschmeidigkeit, ein Hauch von zartherber Fruchtsüße, extrem feine Struktur, Tiefgründigkeit, Eleganz, Ausgewogenheit, Frische und Finesse pur, seidene, feinsaftige Tannine für ein großes Lager- und Entwicklungspotential und nicht den Hauch einer marmeladigen Opulenz. Und das bei gerade einmal 13 Volumenprozent Alkohol, so wie es früher für großen Bordelaiser Wein selbstverständlich war, was heute jedoch die seltene Ausnahme ist. Lassen Sie sich, liebe Kunden, diese Gelegenheit nicht entgehen. Solch fabelhafte Qualitäten aus Bordeaux zu solch fairen Preisen findet man so selten wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen. Zu genießen ab sofort, Höhepunkt Ende 2012 bis nach 2020. Und für alle Liebhaber klassischer Bordelaiser-Gewächse mit einem großen Reifepotential bieten wir Ihnen heute ein Highlight aus dem Jahrgang 2006 an, der mittlerweile von vielen Kennern ex aequo mit seinem legendären Jahrgangsvorgänger gesehen wird, insbesondere wegen seiner enorm trinkanimierenden Frische: 529106 Château Langoa Barton, Saint-Julien 3e cru classé rouge 2006 12,5% Vol. 66,53 €/l 49,90 € WeinWissser: „Sehr dunkles, sattes Purpur mit schwarzen Reflexen. Cassis, Brombeeren, dunkle Edelhölzer, nobel und tiefgründig, von der Nase her zu den besten St. Juliens gehörend. Im Gaumen alles fein ausgerichtet, stützende, reife Tannine, ausgeglichene Adstringenz, dann doch noch etwas fester zupackend, aromatisches Finale. Wieder ein ganz großer Langoa, wie schon in vergangenen Jahren, und kaum jemand merkte es. 18/20 Punkten, zu trinken 2016-2040.“ Château Tour des Gendres – Bergerac Traumhaft schöne Bio-Weine mit niedrigem Alkoholgehalt brillieren als Alternativen zu den Prestigegewächsen des benachbarten Bordelais! Natürlich findet sich bei allen großen Weinen der Welt die Ursache famoser Qualitäten zunächst im herausragenden Terroir der Domaine in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bordelais und mit gleicher Bodenstruktur gesegnet: Lehmige Sandböden auf Château Tour des Gendres vermitteln den Weinen Finesse und Frucht, karge Kalkböden zeichnen für die körperreiche Textur und die feine Mineralität verantwortlich und von kieseligen Granit- und Kalkböden kommen eine sehr spezifische Fruchtausprägung und die tiefe Farbe. Zudem hat unser Freund Luc de Conti, die Lichtgestalt des Bergerac und in Frankreich längst als Winzerikone gefeiert, die Weinbergsarbeit in Bergerac geradezu revolutioniert: eine strikte Mengenbegrenzung, eine sehr späte und extrem selektive Ernte in mehreren Durchgängen, um nur auf den Punkt gereifte Trauben zu lesen, Umstellung auf biologisch-dynamischen Anbau, um eine 17

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