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PINwand N° 202

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Erlesene Weine, Feinkost und Spirituosen von Pinard de Picard - Weinfachhandel und Weinversender

Erlesene Weine haben,

Erlesene Weine haben, explizit herausgearbeitet. Dazu verströmen sich verführerisch reife Fruchtaromen betörend im Glase und animierend fleischig läuft dieser wahre Klassiker über die Zunge, besitzt eine traumhaft animierende Frische und einen feinen, langen Abgang. Werte Kunden: Unter Preis-Genussgesichtspunkten ist dieser rein biologisch angebaute Wein das genaue Gegenteil eines simplen Bordeaux – einfach unschlagbar! 584110 Château La Hase, rouge 2010 13% Vol. 13,27 €/l 9,95 € Wie recht der Weingourmet in seiner Analyse bezüglich des Bordelaiser Weinmarktes doch hat: „Es gibt sie noch – gute Bordeaux zum wahrlich reellen Preis!” „Einfach Schnäppchen auf Top-Niveau”, wie auch der FEINSCHMECKER zutreffend urteilt. Und einen derartig phantastischen Weinwert können wir Ihnen mit Château La Hase anbieten, ein charaktervolles, nobles Gewächs, mit großer Leidenschaft vinifiziert, aber ohne Konzentrationsverfahren, wie sie heute im Bordelais auf so vielen Châteaux üblich sind. So rührt die tief dunkelrote Farbe ausschließlich von den alten Merlotreben her (daher auch die stilistischen Anklänge an edle Pomerol- Gewächse), aus denen dieser faszinierende Wein gewonnen wurde. In der Nase betört eine derart saftige, komplexe, dunkelbeerigminzige und zart würzige Aromatik (dazu ausgeprägte Cassisnoten, Brombeeren, Zimt, Nougat, Lorbeer, Rosen, geröstetes dunkles Brot und reife Schattenmorellen), dass viele Kunden, die diesen Wein erstmals degustieren, den extrem genussfreundlichen Preis dieses phantastischen Gewächses kaum glauben wollen. Am Gaumen zeigt er sich finessenreich und konzentriert zugleich und bereitet ungemein viel Trinkfreude wegen seiner traumhaften Frische: Seine Balanciertheit und Struktur, seine moderate, höchst trinkanimierende Alkoholgradation von knapp 13% (wie früher, in der guten alten Zeit, in der Bordeaux noch nach Bordeaux schmeckte und nicht nach Australien!) und seine reifen, cremig-seidenen Tannine, die nach mehrstündiger Öffnung noch weicher und schmelziger werden, findet man in dieser sympathischen Preiskategorie fast so selten wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen. Dazu wird die Zunge von zarten Röstaromen, Cassis und Minzanklängen sowie Holunderbeeren- und Blütennoten, aber auch durch eine verführerisch-laszive Textur und einen bemerkenswert langen, feinwürzigen, saftigen Nachhall verwöhnt. Zu genießen ist dieses kleine Weinwunder aus biologischem Anbau wegen seiner cremigen Tannine ab sofort, Höhepunkt 2012 bis 2016+. © CIVB / P. Cronenberger Domaine Joseph Voillot – Volnay Michel Bettane, die journalistische Ikone des französischen Weins, jubelt euphorisch: „Seit vielen Jahren macht Jean-Pierre Charlot auf der Domaine Voillot Weine, die zu den feinsten und balanciertesten des Burgunds zählen”. Voillot: Ein absolutes Muss im Traumjahrgang 2009, über den die wohl weltweit renommierteste Stimme des Burgund, Allen Meadows, begeistert urteilt: „Ein exzellenter, ein außerordentlicher Jahrgang mit großer Fülle, Anmut, Liebreiz und verführerischem Charme. Zu vergleichen mit großen Jahrgängen wie 2005, 1999, 1978 oder 1959 halte ich ihn für eine hypothetische Cuvée aus 1985 und 1989, denn die besten 09er kombinieren die Eleganz, Feinheit und Zärtlichkeit des 85ers mit der Reife, relativ niedrigen Säure und Konzentration des 89ers und werden sich bei aller Lagerfähigkeit wohl schon sehr früh mit hohem Genuss trinken lassen.” Sie wissen, werte Kunden, dass das Burgund wie keine andere Rotweinanbauregion der Welt eine enorme Vielfalt an Weinen ihr eigen nennt, die in höchstem Maße Ausdruck ihrer spezifischen Lage, ihres einzigartigen Terroirs sind. Aber das Reizvolle an Burgund sind neben den höchst unterschiedlichen verschiedenen Lagen mit ihren spezifischen geschmacklichen Charakteristika auch die jeweiligen Handschriften der einzelnen Domainen. So ist in Burgund der Name des Winzers mindestens ebenso wichtig wie die Weinbergslagen, denn sein Charakter, sein Wissen, sein handwerkliches Ethos und seine Intuition prägen den Wein. Die Menschen und ihr Terroir bilden daher gemeinsam den Schlüssel zum Verständnis des Burgunds und verleihen ihren großen Weinen eine ureigene Stilistik mit unverkennbarer Handschrift, die sie so zu authentischen Unikaten macht. 2

Erlesene Weine So wie Jean-Pierre Charlot, der mittlerweile unter Insidern legendäre Schwiegersohn Joseph Voillots, einer der ganz Stillen, Bedächtigen, ungemein Sympathischen in der Region der grandiosen Rotweine, der voller Elan und sensibler winzerlicher Kunst die berühmte Traditionsdomaine leitet. Höchster Respekt vor den liebevoll gepflegten Trauben und der ihm überantworteten Erde ist sein Credo. Bewahren der Schöpfung. Vinifizierung von nachhaltigen Weinen, von Pinot Noirs mit Seele, die singen, wie man im Burgund solch betörende Pretiosen zu charakterisieren pflegt! Sie entstammen quasi einem kleinen Paradies, denn die Domaine Voillot hat das Glück, genau dort zu stehen, wo gleich zwei der dramatischsten Rotweinterroirs des Burgunds beheimatet sind: Pommard und Volnay. Und die leisen Töne, die auf der Domaine Voillot gesprochen werden und die Bescheidenheit der verantwortlichen Personen haben dazu geführt, dass ihre Weine immer noch fast nur unter Weinkennern bekannt sind und als geniale Geheimtipps unter vorgehaltener Hand weiterempfohlen werden. Und dies sind beispielsweise berühmte Sommeliers französischer Sternerestaurants, welche die feinen und langlebigen Weine von Joseph Voillot für ihr Weinangebot besonders schätzen. Aber im Jahrgang 2009 hat auch der berühmteste Weinkritiker der Welt bezüglich der großen Weine des Burgunds „zugeschlagen”: Alain Meadows hat sage und schreibe sieben (7!) unserer heute präsentierten Rotweine entweder zu den preiswertesten Schnäppchen des Jahrgangs gezählt oder sie unter den Tropfen mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis im gesamten Burgund eingereiht. Welch ein grandioser Erfolg für den großen Schweiger und stillen Genießer Jean-Pierre. Compliment! Mal wieder ein Schnappschuss von Klaus-Peter Keller auf einer unserer Burgundreisen: Während Jean Pierre Charlot noch skeptisch seine Fassprobe begutachtet, feiert Tino Seiwert schon: „Was für ein Hammerjahrgang!” Burgundkenner wissen: Die Weine von Volnay werden von Liebhabern als die Chambolle-Musignys der Côte de Beaune hymnisch gefeiert – da elegant und von filigraner Delikatesse, doch ebenso mit einer Tiefe und Struktur gesegnet, die sie jahrzehntelang am Leben erhält. Große Pinot Noirs aus Volnay scheinen stets Interpretationen einer schwebenden Ballerina. Diese Stilistik hat natürlich viel mehr mit dem Boden und den liebvollen Menschen zu tun, die sie sorgfältig pflegen, als mit irgendwelchen Kellermeisterkniffen: Die privilegierte Rebfläche Volnays liegt zum großen Teil auf Hängen, unter deren Oberfläche Kalkstein den Lehm überwiegt, so dass die dort erzeugten edlen Tropfen stets zuvörderst durch ihre Finesse brillieren. Und zur qualitativen Spitze Volnays, das wissen die Insider der Szene, zählen die höchst traditionellen Gewächse der Domaine Voillot. So urteilte beispielsweise Remington Norman, einer der größten Burgundkenner weltweit, bereits vor über einem Jahrzehnt: „Die vorzüglichen Pinot Noirs von Joseph Voillot gelten zweifellos als vorbildliche Volnays und Pommards!” Und die heutigen Qualitäten klopfen unüberhörbar an die Pforte zur Weltklasse, denn Jean-Pierre Charlot ist einer der klügsten und begabtesten Köpfe an der gesamten Côtes de Beaune. Bevor der barocke Genussmensch Jean-Pierre die Leitung dieser traditionsreichen Familiendomaine übernahm, war er als Professor für Önologie tätig! Mit klaren Vorstellungen ging er deshalb nach seinem Wechsel von der Theorie der universitären Lehre in die Praxis des Winzerdaseins ans Werk: „Meine Kellerarbeit ist ganz einfach und traditionell und dient keinem anderen Ziel, als die grandiose Vielfalt meiner unterschiedlichen Weinbergslagen in fertigen Wein umzusetzen. Der Respekt, ja die Ehrfurcht des Winzers vor der Natur und seinem Terroir sind unabdingbare Voraussetzungen, um einen großen Wein in handwerklicher Tradition zu machen, der nichts mit der modernen Massenvinifizierung und den daraus resultierenden austauschbaren, zutiefst langweiligen Produkten zu tun hat. Meine urtraditionelle Arbeit im Weinberg, insbesondere das Pflügen der Böden und die Ernte vollreifer Trauben zum exakt richtigen Zeitpunkt ist viel wichtiger als jede kellertechnische Maßnahme. Ich bin nichts anderes als der erste Diener meiner Reben”. Ein Besuch bei diesem Sympathieträger seiner Region ist in geschmacklicher Hinsicht stets eine Reise zu den Wurzeln des Burgunds. Ungeschminkt, einerseits kraftvoll und dann doch voller raffinierter Nuancen, traumhaft komplex in der Frucht, zutiefst mineralisch und stets ungemein fein präsentieren sich die Weine, die alle über ein nobles Tannin verfügen. Ganz großes emotionales Kino! Voillots Weine verfügen zudem über ein legendäres Alterungspotenzial, die Jahrgänge 1964 und 1978 zählen heute noch zu den großen Klassikern des Burgunds! Und 2009 ist auf der Domaine Voillot schlicht ein Fabeljahrgang der Finesse! Ganz wichtig: Bereits der einfache Bourgogne dieses begnadeten Winzers hat ein Niveau wie sonst die Dorflagen berühmter Kollegen (daher jubelt VINUM zurecht: „Größtes Schnäpp- 3

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